Alida Krauss [GERMAN]

Ich schreibe diese Geschichte aus der Sicht von Alida
Kurass.

Montag:

Diese Woche waren ich und Andrea wieder dran mit
Moderieren. Ich wusste, dass sich die Sendung auf dem
niedersten Niveau bewegte, aber ich brauchte Geld. Und
auf diese Weise war es einfach an welches ranzukommen.
Ausserdem konnte ich so jede Nacht mehr oder weniger
sexy aussehnde Stripper und Stripperinnen ansehen.
Diesmal war ein besonders geiler dabei. Er hatte
schwarze kurze Haare und einen unglaublich starken
Körper. Jedoch kam er in dieser Sendung nicht dran mit
Strippen, was ich sehr bedauerte. Ich schaute auf
unserem
Plan und sah, dass er nochmal am Mittwoch und
am Freitag dran war und wartete sehnsüchtig auf den
Mittwoch.

Mittwoch:

Er war wirklich wieder da und er lächelte mich so süß
an, ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich hatte
mir extra ein Kleid mit besonders schönem Ausschnitt
angezogen und meine Möse frisch rasiert. Ausserdem
trug ich besonders hohe Stiefel und einen schwarzen
String. Als er dann endlich anfing zu tanzen, stand
ich gerade hinter dem Stehpult, wo man nur meinen
oberen Oberkörper sehen konnte. Das Verlangen wurde
grösser. Meine Möse wurde feucht. Er hatte noch
garnichts ausgezogen und ich war schon feucht. Ich
schaute mich um, ob mich auch niemand sehen konnte und
meine Hand glitt zu meiner Möse. Ich streichelte mich,
während er seine Kleider auszog und nun nur noch mit
seinem kleinen Höschen dastand. Plötzlich kam er zu
mir und streckte mir seinen knackigen Hintern
entgegen. Ich musste fast stöhnen. Ich lächelte in die
Kamera, doch da stand der Stripper, der Julio hiess,
schon neben mir und ich hatte meine Hand unter meinem
Rock. Er sah es und lächelte mich an. Er tanzte noch
kurz und beendete dann seine Nummer. Ich war total rot
geworden. Nach der Sendung verschwand ich ganz schnell
aus dem Studio, weil mir das so peinlich war.

Freitag:

Ich hätte mich selber ohrfeigen können, dass ich ihn
mir nicht genommen hatte am Mittwoch. An diesem Tag
zog ich mir nur einen Minirock und ein enges weisses
Top an. Unterwäsche liess ich weg. Julio strippte in
dieser Nacht nicht. Als die Sendung vorbei war,
gesellte ich mich zu ihm und fragte ihn, ob er nicht
noch ein Tässchen Kaffe mit mir trinken wolle. Er
lächelte und wusste wohl, was meine eigentliche
Absicht war. Er ging mit mir in die Küche und ich
schenkte uns Kaffee ein. Er stellte den Kaffe sogleich
wieder weg und küsste mich lange feucht und mit viel
Zunge. Ich traute mich nicht, ihn anzufassen, er
jedoch griff sich meinen Arsch. So trug er mich zurück
ins Studio, er war wirklich sehr stark. Er legte mich
auf das grosse kuschelige Sofa und ging zum
Lichtschalter. Er schaltete ein paar Scheinwerfer an.
Ich sah mich um, ob auch wirklich niemand mehr da war
und da fing Julio an zu tanzen. Nun trug er nur noch
seinen Slip und kam zu mir. Er lutschte an meinen
Zehen und lckte immer weiter hoch. Er saugte an den
Innenseiten meiner Schenkel und leckte an meiner Möse
unter meinem Rock. Ich stöhnte tief auf, fast eine
Woche hatte ich darauf gewartet. Nun knetete er meine
Brüste durch mein Top durch. Ich beobachtete seinen
Penis, doch er blieb schlaff. Er schien aber sehr
gross zu sein. Nun zog er mir mein Top aus. Immer
wilder knetete er meine Brüste und spielte mit seinen
starken Händen an meinen harten Nippeln. Ich stöhnte
immer wieder heftig. Dann verschwand sein Kopf unter
meinem Minirock. Da spürte ich seine Zunge in meiner
feuchten Möse. Ich konnte nicht sehen wie er das
machte, aber er machte es super. Er saugte irgendwie
mit seinen Lippen, während seine Zunge meinen Kitzler
umspielte. Ich konnte es nicht mehr halten und mit
einem Schrei kam ich. Die ganze Anspannung war aus
meinem Körper gewichen, ich lag schlaff auf dem Sofa.
Julio legte sich nun neben mich. Ich kniete mich hin
und zog ihm langsam sein enges Höschen aus. Sein Penis
war wirklich gross. Ich saugte an seinen Eiern und
sein Pimmel zeigte die erste Reaktion. Langsam zog ich
seine Vorhaut zurück und leckte an seiner Eichel
herum. Er wurde immer größer, als er richtig steif war
war er etwa 22cm lang und hatte mindestens einen
Durchmesser von 7cm. Nur schwierig bekam ich ihn in
den Mund und es bereitete mir auch Schwierigkeiten,
diesen Riesenpimmel zu blasen. Mit so einem grossen
Ding, hatte ich es noch nie zu tun. Julio stöhnte
trotzdem. Dann nahm ich mir ein Herz und kniete mich
über inh. Ich nahm seinen Penis und führte ihn mir
langsam ein. Meine Möse war gedehnt wie noch nie, es
war wunderschon eng, obwohl er noch nichteinmal ganz
drin war. Ich began auf ihm zu wippen und zu stöhnen,
es war wirklich geil mit seinem dicken großen Schwanz.
Er knetete wieder an meinen Brüsten, sie schienen ihm
zu gefallen. Nach einer Weile warf er mich regelrecht
ab und drehte mich auf den Rücken. Meine Beine nahm er
in die Hand und er kniete sich vor das Sofa. Er
streichelte meinen Kitzler nur ganz kurz mit seiner
grossen Eichel und ich kam schon wieder. Dan stiess er
in mich und fickte mich, nach einer Weile nahm er
meine Beine zusammen in eine Hand und drehte sie
leciht zur Seite. Mit der anderen Hand knetete er
wieder meine Brüste. Er fickte unglaublich schnell und
stark. Dann stellte er mich auf und drang von hinten
in meine Möse ein und fickte sie wieder schnell und
stark. Er umspielte meine Nippel und ich reib mir an
meiner Möse. Ich bekam meinen dritten Orgasmus, so
etwas war mir noch nie passiert. Ich ejakulierte. Er
zog seinen Schwanz sofort aus mir raus und fing den
Saft mit seinem Mund auf. Er kriegte einiges zu
trinken, ich zitterte und stöhnte am ganzen Körper.
Dan verrieb er den Saft, der um meine Möse hing an
meinem Arsch. Ich bekam Angst, sein Schwanz war so
riesig und mein Arschloch so eng. Doch er drang
langsam und sanft in mich ein, er zog ihn zweimal rein
und raus, dann legte er mich mit seinen starken Armen
wieder hin. Er kniete sich über meine Brüste. Ich
presste meine prallen Titten um seinen dicken Penis
und er fickte. Ich schaute ihn geil an und er kam.
Bisher hatte ich noch nie das Verlangen Sperma zu
schlucken, doch bei ihm wollte ich unbedingt. Ich
setzte mich hin und er kniete vor mir. Ich wichste
seinen Schwanz schnell und da kam die ersta Ladung, er
stöhnte und ich kriegte es tief in den Rachen. Ich
musste würgen, doch da kam der nächste Strahl. Es muss
unglaublich viel gewesen sein, ich war ununterbrochen
am Scghlucken, er spritzte eine halbe Minute lang,
mindestens. Immer wieder tropfte es auch danach noch
aus ihm heraus. Ich schmeckte seine Männlichkeit, es
schmeckte geil. Ich lutschte seinen Schwanz ab und
meine Titten, auf die auch einiges gegangen war. Wir
streichelten uns noch ein bisschen und verliessen dann
das Studio zusammen. Julio wusste nicht, wann er das
nächste mal wieder da sein würde und so
verabschiedeten wir uns mit einem innigen Kuss auf
unbestimmte Zeit voneinander

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END