Avril und Lana [GERMAN]

Avril und Lana (German)

by Marcus

ScottRobinson@t-online.de

(F/F)

Als Avril Lavigne ihr Zimmer in ihren Studentenhaus erreichte, stellte sie

zufrieden fest, dass ihre Raumgenossin Lana Lang nicht da war.

Perfekt, dachte Avril und warf ihre Sportsachen auf den Boden neben ihren Bett.

Danach begann sie sich sofort zu entkleiden und stieg in ihren Schlafgemach.

Die ganze Zeit war sie beim Sport so aufgeregt gewesen, dass sie es gar nicht

aushalten konnte.

Fast hätte Avril sogar sich unter der Dusche einen runter geholt, aber da sie

nicht allein gewesen
war, hatte sie es sein gelassen.

Aber nun in ihren Zimmer, holte sie das sofort nach.

Nackt lag sie auf ihren Bett und griff mit einer Hand in die Schublade ihres

Nachttisches. Sie packte ein Magazin und schlug eine bestimmte Seite auf.

Die Seite zeigte Britney Spears in einer besonders aufregenden Pose.

Obwohl Avril eigentlich sonst nicht auf Frauen stand, hatte sie nun das

Bedürfnis wegen der Sängerin einen runter zu holen.

Aufgeregt griff sich Avril zwischen ihre Beine und streichelte langsam ihre

Schamlippen, die schon ganz feucht waren.

Nach einiger Zeit drang die Brünette mit ihren Fingern ein und keuchte auf.

“Ja!” stöhnte Avril.

Immer mehr steigerte sie das Tempo ihrer Fingern, als sie plötzlich hörte wie

hinter ihr sich die Tür öffnete.

Schnell zog Avril die Decke um ihren nackten Körper und versteckte das Magazin

unter ihr Kissen.

Aber sie war zu langsam, so merkte die Person, dass sie etwas vor ihr

versteckte.

“Avril!” begrüßte Lana sie verwirrt. “Schon da?”

Noch immer ganz aufgeregt nickte Avril.

“Was hast du da unter den Kissen?” fragte die schwarzhaarige Schönheit.

“Nichts!” meinte Avril, konnte aber nicht verhindern, als Lana auf sie zutrat,

dass sie unter den Kissen griff und das Magazin packte. “Was soll das?”

“Nur neugierig!” erwiderte Lana und bemerkte die aufgeschlagene Seite mit

Britney Spears. “Wow! Hast du neuerdings ein Interesse für Frauen?”

“Wovon redest du da?” regte sich Avril auf.

“Tu doch nicht so.” lachte Lana. “Ich habe sehr wohl bemerkt, was du eben noch

im Bett gemacht hast. Du hast dir einen runter geholt. Und wie es scheint, hast

du dabei an Britney gedacht.”

“Das stimmt nicht.” konterte Avril. “Ich habe mich nur nach den Sport

ausgeruht.”

“Wenn das so ist, dann hast du wohl nichts dagegen, wenn ich mich davon

überzeuge!” meinte Lana und schlug die Decke von Avrils Körper.

Grinsend bemerkte die süße Schönheit die spitzen Nippel und die Feuchtigkeit

zwischen Avrils Schenkel.

“Ausruhen, was?” grinste Lana.

“Bitte, es ist nicht so, wie es aussieht.” sagte Avril.

“Nun, es sieht für mich aus, als hättest du plötzlich ein Interesse an andere

Frauen. Ich frage mich, wie die anderen darauf reagieren, wenn sie davon hören.”

“Du darfst niemanden davon erzählen!” bettelte Avril.

“Wirklich? Warum sollte ich das nicht tun?” fragte ihre Zimmergenossin.

“Weil … Weil … Weil ich dann alles tun würde, um das du mich bitten

würdest.”

“Interessanter Vorschlag.” grinste Lana und dachte nach. “Gut, ich sagen keinen

was davon.”

Avril atmete auf, aber nicht für lange.

Kaum hatte sich Lana von ihr gelöst, als sie sich vor ihr auszuziehen begann.

“Was soll das alles?” fragte Avril verwundert.

“Was soll die dumme Frage!” lachte Lana. “Du hast eben vorgeschlagen, alles für

mich zu tun. Und ich habe vor, dies voll auszukosten.”

“Ich werde kein Sex mit dir haben.” meinte Avril trotzig, als ihre

Zimmergenossin nackt vor ihr stand.

“Nicht nur das wirst du haben. Du wirst auch für diese Nacht meine kleine

Sexsklavin zu sein.”

Avril war geschockt und wusste was sie darauf sagen sollte.

“Was ist?” fragte Lana. “Worauf wartest du? Ich will etwas Liebe.”

Als Avril erneut nicht reagierte, zog Lana sie an ihren Oberarm hoch und drückte

sie an ihren Körper.

Obwohl Avril nicht gefiel, wie Lana mit ihr umging, musste sie zugeben, dass Sex

mit ihrer Zimmergenossin ganz reizvoll war.

Aber natürlich würde sie das nie sagen.

“Und jetzt küss mich, Baby!” bat Lana. “Oder du wirst morgen auf den Campus als

Lesbe verschrieen sein.”

Avril spürte Wut auf ihre Zimmergenossin, aber sie gab ihren Verlangen nach und

küsste Lana.

Sie legte ihre Lippen nur vorsichtig auf die von Lana, aber das reichte der

schwarzhaarigen Schönheit nicht. Sie drückte ihren Kopf vor und schob ihre Zunge

in ihren Mund.

Avril wurde überrascht, aber erwiderte den Kuss.

Fast eine Minute hielt Lana ihren Kopf fest, erst dann ließ sie los.

“Du bist eine gute Küsserin. Aber das können wir doch besser, oder?”

Avril nickte und küsste Lana erneut.

Dieses Mal nahm sie gleich ihre Zunge und stieß sie in Lanas Mund.

Ihre Zimmergenossin musste fast nach Luft ächzen, als sich Avril wieder von ihr

löste.

“Wow!” keuchte die schwarzhaarige Schönheit. “Ich wusste es. Nur eine Lesbe kann

so küssen.”

Avril seufzte unglücklich auf.

Sie mochte es einfach nicht, dass Lana sie so nannte.

“Das war schon sehr gut!” gab das schwarzhaarige Mädchen zu. “Und meine Nippel

sind wegen dir auch ganz hart schon, aber ich will, dass sie noch viel härter

werden. Also kümmere dich darum.”

Avril nickte und beugte ihren Kopf.

Sie nahm einen der kleinen und reifen Brüste ihrer Zimmergenossin in die Hände

und streichelte sie sanft.

“Nimm meinen Nippel in den Mund!” verlangte Lana ungeduldig und zog an Avrils

Haare.

Die Brünette gehorchte und ergriff einen Nippel mit beiden Lippen und zog sanft

daran.

“Oh ja!” stöhnte Lana und stolperte nach hinten zum Bett.

Sie ließ sich langsam auf die Matratze gleiten, als Avril weiter an ihren

Nippeln zu arbeiten begann.

Sie nahm auch ihren zweiten in ihren Mund und zog wild mit ihren Lippen daran,

dass Lana weiter aufschreien musste.

“Das machst du gut!” seufzte sie und spürte, wie feucht es zwischen ihre Beine

wurde.

Lana erwartete, dass sie praktisch jeden Moment kommen würde und zog deshalb

Avrils Kopf von sich.

“Habe ich etwas falsch gemacht?” wollte sie wissen und Lana musste grinsen.

“Nein, aber ich will, dass du dich um meine Pussi kümmerst.”

Sofort spreizte die Zimmergenossin ihre Beine und erlaubte Avril einen Blick auf

ihre Pussi.

Sie war glatt rasiert und leuchtete vor den Saft, der sich an ihr gebildet

hatte.

“Mach es ganz langsam!” bat Lana und Avril nickte.

Vorsichtig beugte sich die Brünette zwischen ihre schlanken Schenkel und

streichelte sie, bis Lana zufrieden aufstöhnte.

Sie kam langsam näher und fuhr ihre Zunge über die glatte Haut der Schenkel.

Schon bald hatte Avril Lanas Schamlippen erreichen und leckte eifrig daran.

Erster Saft füllte den Mund der Brünette und sie begann es so sehr zu genießen,

dass sie mehr wollte.

Nachdem sie für einige Zeit mit ihren Lippen herum gespielt hatte, nahm Avril

ihre Finger und zog damit sie auseinander.

Es war ganz feucht da drinnen, erkannte die Brünette und schob ihre Zunge

vorsichtig rein.

Wieder füllte die Flüssigkeit ihren Mund und Avril drang immer tiefer ein, bis

sie Lanas Kitzler erreicht hatte.

Für die erste Zeit spielte sie nur mit ihrer Zunge herum, bis es ihrer

Zimmergenossin reichte und wieder an ihre Haare zog.

“Nimm ihn im Mund!!” forderte sie.

Und Avril gehorchte.

Sie ergriff mit ihren Lippen Lanas Kitzler und zog mit ihren Zähnen daran.

Sie machte das ganz zärtlich und doch musste Lana aufschreien.

Avril fuhr damit für mehre Minuten fort, bis Lana ihren Kopf ergriff und

erbebte.

“Ja!” stöhnte sie und schoss ihren Saft in Avrils Mund.

Die Brünette begann zu husten und doch wollte sie mehr und leckte weiter.

Wieder kam Lana und wieder spritzte sie ihren Saft in Avrils Mund.

Das machte sie solange, bis sie erschöpft zusammenbrach.

Mit letzter Kraft zog sie noch Avril von sich, bevor sie einschlief.

Sie war nicht lange weg, bevor sie wieder erwachte.

Noch immer lag sie mit Avril auf ihren Bett, die sie erwartungsvoll anschaute.

“Du warst perfekt!” lächelte Lana erschöpft.

“Und was ist nun?” fragte Avril aufgeregt.

Offensichtlich wollte sie auch ihren Spaß mit der schwarzhaarigen Schönheit.

Aber Lana schüttelte ihren Kopf.

“Nein, wir sind fertig.” bemerkte Lana, stand auf und ging zur Dusche. “Aber du

warst wirklich gut.”

Enttäuscht blickte Avril zu Boden.

Fortsetzung folgt

Feedback? Oh ja, das wäre nett.

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END