Avril und Lana – Part 2 [GERMAN]

Avril und Lana, Teil 2

by Marcus

ScottRobinson@t-online.de

(F/F)

Obwohl schon fast der ganze Vormittag vergangen war, musste Avril Lavigne immer

noch daran denken, was am vorherigen Abend geschehen war: Sie war mit ihrer

Zimmergenossin Lana intim geworden!

Sie konnte das noch immer nicht fassen, aber es war Tatsache, dass dies

geschehen war.

Und was das Seltsamste daran war: Sie hatte die ganze Sache genossen!

Komisch, dachte Avril. Sie hatte nie gedacht, dass sie auf Frauen stehen würde.

Aber nach der Nacht mit Lana, war sie davon überzeugt.

Und sie hoffte, dass sich dies bald wiederholen würde.

Sie dachte daran, Lana darauf anzusprechen, verschob es aber auf später, als sie

in der Mittagspause mit Freundinnen auf den Rasen des Campus ruhte.

“Woran denkst du?” fragte Melissa Joan Hart neben ihr.

“Nichts!” log Avril. “Ich bin nur müde von den Lesungen.”

“Wirklich?” lachte ihre blonde Freundin. “Ich sehe doch, dass du was hast.”

“Es ist wirklich nichts!” meinte die Brünette und versuchte verzweifelt das

Thema zu wechseln.

Aber wie sehr sie es auch versuchte, sie schaffte es einfach nicht.

Es wurde sogar noch schlimmer, als plötzlich Lana auftauchte.

Avril wusste nicht, woher sie so plötzlich gekommen war. Jedenfalls stand sie

plötzlich da und lächelte auf sie herab.

“Hallo, Lana!” begrüßte Melissa sie fröhlich.

“Hallo!” erwiderte die schwarzhaarige Schönheit und blickte kurz zu Avril, die

sie ganz ängstlich anschaute.

“Wie geht´s?” fragte die Blondine und augenblicklich begann Lana zu grinsen.

“Mir geht es super.” erzählte sie. “Nach der Nacht, die ich hinter mir habe, wie

könnte ich mich da anders fühlen?”

“Was ist denn passiert?” wollte Melissa wissen. “Hast du jemanden kennen

gelernt!”

Lana wollte gerade antworten, als Avril sie unterbrach.

“Hast du nicht gleich eine Lesung, zu der du musst? Du kannst uns ja später

davon erzählen!”

“Nein!”

Lana schüttelte den Kopf.

“Ich habe noch viel Zeit!”

“Sag es endlich!” drängte Melissa sie aufgeregt. “Was ist passiert?”

“Ich habe erfahren, was Avril für eine gute Pussileckerin ist. ”

Für einen Moment herrschte eine merkwürdige Stille und Melissa sah Lana

schockiert an.

“Ja, du hast richtig gehört.” fuhr Avrils Zimmergenossin fort. “Sie ist ganz

schön wild gewesen. Ich konnte es gar nicht glauben. Sie war einfach

unersättlich gewesen. Gott, ich glaube, ich hatte den größten Orgasmus in meinen

Leben.”

“Stimmt das?” fragte Melissa und blickte Avril scharf an.

“Ich kann das erklären.” fing die Brünette an, aber Lana ließ ihr nicht die

Chance, weiter zu reden.

“Was ist, Avril, warum so verlegen? Du hast es doch genossen. Schließlich hast

du mir auch gesagt, dass du schon die ganze Zeit auf Frauen stehst.”

“Wirklich?” fragte Melissa.

Avril wollte protestieren, aber wieder fuhr Lana fort.

“Ja, sie ist ganz verrückt nach Frauen. Aber, Melissa, es wundert mich, dass

Avril es dir nicht erzählt hat. Das ist wirklich komisch. Schließlich hat sie

mir gebeichtet, wie sehr sie in dich verknallt ist.”

Wieder blickte Melissa Avril schockiert an.

“Aber das ist doch nicht alles!” lachte Lana. “Sie hat mich sogar gebeten, deine

Rolle zu spielen. Sie wollte sich vorstellen, wie sie deine Pussi leckt. ”

Grinsend drehte sich die schwarzhaarige Schönheit zu Avril um.

“Was war es denn für ein Gefühl, als ich kam, dachtest du Melissa würde ihren

Saft in deinen Mund verspritzen?”

“Ich kann nicht glauben, was ich höre.” regte sich die Blondine auf. “Avril,

stimmt das alles, hast du wirklich Lanas Pussi geleckt?”

Avril blickte verlegen zu Boden.

“Ja, schon. Aber ….”

“Und du hast dir vorgestellt, dass ich es wäre?” wollte Melissa wissen.

“Nein, das stimmt nicht.” protestierte Avril.

“Weißt du was?” brüllte die Blondine. “Ich glaube dir nicht. Ich kann es nicht

fassen! Meine beste Freundin ist lesbisch. Das ist so eklig. Aber dass du es

sogar anderen Mädchen besorgst, weil du nicht an mich ran kommst. Das ist

wirklich abstoßend.”

Aufgeregt stand Melissa auf und ging weg. Die anderen Mädchen folgten ihr, bis

Avril und Lana allein waren.

“Wie konntest du das tun?” schrie Avril. “Wir hatten ein Deal. Du hast ihn

gebrochen. Warum?”

“Mir hat die letzte Nacht gefallen.” gab Lana lächelnd zu. “Und ich hätte gerne

mehr davon. Dir geht es doch genauso. Ich habe schließlich gesehen, wie du mich

praktisch darum angebettelt hast, dass ich es dir ebenfalls besorge. Richtig?”

“Schon.” gab Avril zu. “Aber nicht so. Ich wollte nie, als Lesbe auf den Campus

gelten. ”

“Das ist das Problem.” sagte Lana. “Entweder bekommst du nichts oder alles.”

Lässig ließ sich die Schwarzhaarige neben Avril zu Boden fallen und strich ihr

durchs Haar.

“Lass das! Ich will jetzt nicht!” protestierte die Brünette, aber Lana ließ

nicht los.

Sie drückte sich vor und berührte ihre Lippen.

Sie küsste ganz zärtlich und Avril schmolz fast dahin.

Sie küsste so wunderbar, dachte die Brünette, aber sofort, als Studenten an ihr

vorbei kamen und sie anstarrten, brach der Zauber und sie versuchte Lana von

sich zu stoßen.

Aber sie wollte nicht.

Sie drückte sich sogar noch fester gegen sie und stieß ihre Zunge für jeden

sichtbar in ihren Mund.

“Oh Gott!” stöhnte Avril, als Lana sich vor ihr löste und das Kleid bewunderte,

dass die Brünette heute trug.

“Sehr schön!” lachte die schwarzhaarige Schönheit und griff mit beiden Händen

vor.

Sie berührte genau die Stellen, wo sich Avrils beide Brüste befanden.

Waren die Nippel der Brünette schon vorher ganz hart gewesen, so wurden sie noch

steifer, als Lanas Finger sie durch den Stoff des Kleids und des Bhs berührten.

“Das gefällt dir, was?” grinste Lana.

Stumm nickte Avril und stöhnte auf, als ihre Zimmergenossin damit fort fuhr,

ihre Nippel zu bearbeiten.

Sie drückte ganz fest zu und steigerte damit Avrils Lust.

Nein, wollte die Brünette schreien, als sie das Publikum um sich bemerkte, aber

sie konnte nicht anders und rief Lana zu, dass sie weiter machen sollte.

Aber ihre Kameradin wollte nicht.

Sie löste sich von ihren Brüsten und ließ ihre Finger auf Wanderschaft gehen.

Ganz langsam senkten sie sich und stoppten erst, als sie das Ende des Kleides

erreicht hatten.

“Mal sehen, was du darunter hast!” erwiderte Lana und schob eine Hand unter den

Stoff.

Schnell hob sie sie und berührte Avrils Slip, der von ihrer Erregung ganz feucht

geworden war.

“Du kannst es wirklich nicht erwarten!” bemerkte Lana lachend und glitt ihre

Hand darunter.

Sofort übergoss sich die Feuchtigkeit über ihre Finger und voller wilder

Vorfreude drückte Lana ihre Finger in die nasse Pussi.

“Oh Gott!” schrie Avril auf und stöhnte weiter, als die Finger ihrer

Zimmergenossin in ihr Loch herum tobten.

Immer wieder stieß Lana sie hinein und drückte sie so lange vor, bis sie Avrils

harten Knopf gefunden hatte.

“Das ist es!” lachte Lana und begann ihre Finger gegen ihren Kitzler zu reiben.

“Nicht weiter!” keuchte Avril und versuchte die Schwarzhaarige von sich zu

stoßen.

Aber erneut gehorchte Lana nicht und hämmerte weiter gegen ihren empfindlichen

Knopf.

Sie wurde mit der Zeit immer wilder, bis es nicht mehr lange dauerte und sie

Avril am Rande eines Orgasmus brachte.

Nur ein Stoß noch, dachte die Brünette, und sie würde auf der Stelle kommen.

Obwohl immer mehr Leute sie anstarrten, konnte sie es nicht mehr erwarten.

“Ja!” stöhnte sie und erwartete Lanas letzten Stoß, als ihre Zimmergenossin sich

wieder zurück zog. “Was? Warum machst du nicht weiter?”

“Ich will hören, dass du meinen Namen schreist!” verlangte Lana. “Ich will, dass

jeder auf diesen verdammten Campus hört, dass du eine kleine Lesbe ist.”

Sie will mich erniedrigen, kam es Avril im Sinn.

Und normalerweise hätte sie ihr nicht diese Genugtuung gegeben, aber sie wollte

und musste sogar kommen.

Deshalb schrie sie auf.

“Ja, mach es mir Lana. Fick meine kleine Pussi!”

“Lauter!” verlangte die Schwarzhaarige.

“Oh Gott, fick mich, Lana. Lass mich endlich kommen!”

Und Lana hatte ein Einsehen und stieß so hart zu, wie sie konnte.

Sofort zog sich Avrils Körper zusammen und begann zu erzittern.

Zwei, drei Sekunden hockte sie einfach da, dann explodierte sie.

Sie verschoss ihren gesamten Saft über Lanas Fingern.

Avrils Pussi wollte sich gar nicht mehr beruhigen, bis sie dann schließlich

erschöpft auf den Rasen zurück fiel und in Duzende von grinsenden Gesichter

blickte.

Sie alle hatten es mitbekommen und genau das war Lanas Plan gewesen.

Avril hatte sich vor den gesamten Campus geoutet.

Tiefe Scham empfand die Brünette dabei, aber auch noch etwas anderes:

Vollkommene Befriedigung.

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END