Avril und Lana – Part 3 [GERMAN]

Avril und Lana, Teil 3

by Marcus

ScottRobinson@t-online.de

(F/F)

Es war bereits abends, als Avril Lavigne in ihr Wohnheim zurückkehrte.

Sie spürte die Müdigkeit in ihre Knochen und freute sich schon, nach diesen Tag,

endlich ins Bett gehen zu können.

So viel hatte sich heute ereignet und noch immer kam es der Brünette wie ein

böser Traum vor.

Erst die langweiligen Lesungen am College und dann die schicksalhafte Begegnung

mit Lana.

Verdammt, dachte Avril. Sie hätte nie erwartet, dass ihre Zimmergenossin so weit

gehen würde.

Was hatte
sie sich bloß gedacht, sie so vor all den Leuten zu erniedrigen.

Sie wusste es nicht, aber sie hatte vor, es ihr zurück zu zahlen.

Irgendwann, aber nicht jetzt, nahm sich Avril vor und lief zu ihren Zimmer, als

sich plötzlich die Tür vor ihr öffnete.

“Lana!” rief Avril überrascht. “Was ist los, was suchst du hier draußen?”

“Ich habe eine Überraschung für dich!” meinte die Schwarzhaarige und führte sie

zu ihren gemeinsamen Zimmer.

Erst fiel Avril nichts auf, dann sah sie, dass ihr Bett verschwunden war.

“Verflucht, was soll das, Lana?” brüllte die Brünette und drehte sich wütend zu

ihrer Zimmergenossin um.

“Was wohl?” erwiderte Lana. “Wir werden von nun ein Bett miteinander teilen.”

“Ich bin kein Freak.” erklärte Avril. “Und ich werde bestimmt nicht, eine

lesbische Beziehung mit dir anfangen.”

“Doch das wirst du.” meinte Lana entschlossen. “Denn wir beide wissen, wie

verrückt du nach meiner saftigen Pussi bist.”

“Und wenn ich nicht will?” sagte die Brünette trotzig.

“Dir bleibt nichts anderes übrig. Schließlich denkt jeder auf diesen Campus,

dass du nun auf Frauen stehst.”

“Du kleines Miststück!” schrie Avril.

“Entspann dich, Baby.” grinste Lana und trat zu den großen Bett, wo sie sich

auszuziehen begann. “Und komm lieber und mach es mir!”

Avril vergaß für einen Moment ihren Zorn und starrte schockiert auf ihre nackte

Zimmergenossin.

Sie konnte nicht fassen, dass nach all den Erniedrigungen, Lana immer noch

annahm, dass sie sie jemals wieder anfassen würde.

Am liebsten wäre Avril aus den Zimmer gestürzt, aber diese Pussi sah so saftig

aus, dass die Brünette spürte, wie sie selbst feucht zwischen ihren Beinen

wurde.

“Miststück!” knurrte Avril und zog sich aus, während sie sich vor Lana hin zu

knien begann.

Geschlagen senkte sie ihren Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann ihre Zunge

über die äußeren Lippen der Schwarzhaarigen zu streichen.

Zufrieden stöhnte Lana auf und gehorsam fuhr Avril fort.

Immer wieder begann sie an die feuchten Lippen zu lecken, bis ihre

Zimmergenossin forderte, dass sie in ihr eindrang.

Wieder kam Avril dem nach und stieß ihre Zunge tief in ihrer Pussi, bis sie

ihren Kitzler gefunden hatte.

Dort verweilte sie für eine Weile und bearbeitete den harten Knopf mit wilden

Zungenstößen.

“Oh Gott, Baby, ja!” stöhnte Lana und griff mit einer Hand fest in Avrils Haare.

“Lass mich in deinen Mund kommen!”

Die Brünette fuhr fort und nach minutenlanger Arbeit explodierte Lana

schließlich.

Der ganze Nektar schoss aus ihren Loch und spritze in Avrils Mund.

Die Brünette begann es zu schlucken und fand wieder Gefallen an Lanas Saft.

Sie konnte nicht genug davon bekommen und war deshalb auch enttäuscht, als Lanas

Orgasmus verebbte.

“Oh Mann, du warst wieder gut.” stöhnte Lana.

“Und was ist mit mir?” fragte Avril erneut hoffnungsvoll.

“Alles zu seiner Zeit!” erklärte die Schwarzhaarige und schloss ihre Augen.

Bald war sie eingeschlafen und Avril blieb nicht anders übrig, als sich

ebenfalls neben ihrer Zimmergenossin aufs Bett zu legen.

***

Avril Lavigne träumte gerade wunderbar, als sie brutal geweckt wurde.

“Was, zum Teufel?” fluchte die Brünette und öffnete ihre Augen.

Erst erkannte sie Lana durch das grelle Licht nur verschwommen, dann wurde ihre

Sicht wieder klarer.

Ich muss noch träumen, dachte Avril, als sie den großen Dildo erkannte, der um

Lanas Hüften hing.

“Er gefällt dir, was?” lachte ihre Zimmergenossin. “Keine Sorge, Baby. Er wird

dich bald richtig durchficken.”

Wieder war Avril so schockiert, dass sie nicht reagierte, als Lana zu ihr kroch

und mit den falschen Schwanz vor ihren Gesicht winkte.

“Jetzt kannst du es beweisen, Baby. Zeig mir, dass du keine Lesbe bist und dass

du es liebst, einen Schwanz zu schlucken.”

Natürlich protestierte Avril wieder, aber bevor sie sich versah, hatte Lana

schon die Spitze des Dildos in ihren Mund geschoben.

Überrascht stöhnte die Brünette auf und begann automatisch an den Spielzeug zu

lutschen.

Das war nicht gerade leicht, weil sie kaum Luft bekam und durch die Nase atmen

musste, aber sie schaffte es und kümmerte sich liebevoll um Lanas Dildo.

Immer wieder strichen ihre Lippen und ihre Zunge darüber, bis sich die

Schwarzhaarige langsam vordrückte und das Spielzeug cm für cm in ihren Mund vor

bewegte.

“Ja, schluck ihn, du Schlampe!” lobte Lana sie und strich ihr zärtlich über das

Haar. “Aber du schaffst doch noch mehr!”

Nein, dachte Avril, gehorchte aber.

Sie drückte ihren Kopf vor und nahm weitere Zentimeter in sich auf.

Es wurde langsam wirklich unangenehm, aber die Brünette gab nicht auf und

stoppte erst, als sie den gesamten riesigen Dildo in ihren Mund hatte.

“Oh wow!” schrie Lana selbst überrascht auf. “Du scheinst wahrhaft eine erfahrne

Schlampe zu sein!”

Aufgeregt packte sie Avrils Kopf und begann ihr Spielzeug in ihr vor und zurück

zu bewegen.

Sie wiederholte das solange, bis sie entschied, dass die Brünette genug hatte

und zog den Dildo raus.

Sofort lehnte sich Avril wieder zurück und versuchte zu Atem kommen.

“Du warst wirklich gut, Baby.” lobte Lana sie wieder. “Wie viel Typen hast du

schon einen geblasen?”

Als Avril schwieg, lachte ihre Zimmergenossin auf.

“So viel! Gott, du scheinst wirklich unersättlich zu sein. Aber keine Sorge! Ich

werde dir schon einen richtigen Orgasmus verschaffen.”

Grinsend beugte sich Lana wieder vor und drückte Avrils stramme Schenkel zur

Seite.

“Nun kommt der richtige Spaß!” erklärte sie und näherte sich mit den Dildo ihrer

Pussi.

Kurz vor ihr hielt die Schwarzhaarige an.

Sie prüfte, ob sie feucht genug war, und zu Lanas Zufriedenheit war sie es auch.

So bewegte sie sich ohne zu zögern vor.

“Nein!” wollte Avril schreien, aber da glitt der Dildo schon zwischen ihre

feuchten Lippen und drang in ihrer Pussi ein.

Es war ein wirklich seltsames Gefühl, dachte die Brünette.

Sie hatte zwar schon Sex mit den anderen Geschlecht gehabt, aber trotzdem war

dies nicht vergleichbar mit den, was Lana nun mit ihr tat.

Sie beugte sich vor und stieß den Dildo immer tiefer in ihr feuchtes Loch.

“Das gefällt dir, was?” lachte Lana.

Aber statt zu antworten, keuchte Avril nur.

“Ja.” grinste Lana. “Das magst du, was? So liebe ich meine kleine Schlampe.”

Fröhlich drückte sich die Schwarzhaarige vor und legte ihren eigenen Körper auf

den ihrer Zimmergenossin.

Im ersten Moment noch hatte sie in dieser Lage Probleme, ihr Spielzeug in Avril

reinzustoßen, aber schon nach einigen Sekunden hatte sie den Dreh heraus und

erfreute die Brünette.

Schließlich steigerte Lana wieder ihr Tempo und ließ Avril so laut aufschreien

wie sie konnte.

“Oh Gott, fick mich, Lana.” brüllte sie und verlor immer mehr die Kontrolle über

sich, als die Schwarzhaarige sich schließlich weiter vorbeugte und sie küsste.

Wieder stand Avril kurz vor der Explosion und erneut verhinderte Lana das.

Sie löste sich von ihrer Zimmergenossin und zog den Dildo aus der tropfenden

Pussi.

“Bitte, bitte, fick mich!” bettelte Avril und vergaß für den Moment ihren ganzen

Stolz.

“Willst du das wirklich?” fragte Lana.

“Oh Gott, ja!” stöhnte die Brünette.

“Gut!” meinte ihre Zimmergenossin und legte sich neben ihr auf das Bett. “Dann

steig auf mich und stopf dir den Dildo in deine Pussi. Ich will, dass du mich

bereitest, wie eine gehorsame kleine Schlampe. Und vergiss ja nicht, schön mit

deinen netten Brüsten zu wackeln.”

Aufgeregt nickte Avril und kroch zu Lana, um ihrer Aufforderung nachzukommen.

Langsam stopfte sie den Dildo in ihrer Pussi und stöhnte auf, als die gesamten

Masse ihr Loch erfüllte.

Für einen Moment glaubte Avril, sofort kommen zu müssen, aber dann erholte sie

sich wieder und ritt langsam auf Lanas Spielzeug weiter.

“Ist das alles?” verspottete ihre Zimmergenossin sie. “Deine Titten bewegen sich

ja nicht mal. Ist das alles, was du zu mir bieten hast? Da kann ich mir

wirklich jemanden von der Strasse holen, der mir mehr zu bitten hat.”

Na warte, dachte die Brünette und ritt schneller auf den Dildo.

Sie wurde immer flotter, bis ihre Brüste wie verrückt auf und ab hüpften.

Avril hatte keine großen Hügel – genauso wie Lana – aber durch das wilde Reiten,

bewegten sie sich so rasant, dass die Schwarzhaarige sie fast gar nicht zu

fassen bekam, als sie versuchte nach ihnen zu greifen.

“Gut!” lobte Lana sie. “Schneller!”

Und Avril strengte sich noch mehr an, bis sie schließlich die ganze Umwelt um

sich vergaß und nicht mal merkte, wie ihr Körper plötzlich erzitterte und ihr

ganzer Saft aus ihrer Pussi spritzte.

Erst als sie ein zweites und drittes Mal kommen musste, spürte Avril die

Erschöpfung und brach ohnmächtig auf Lana zusammen.

Der Ritt war zuviel für Avril gewesen!

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END