Avril und Lana – Part 4 [GERMAN]

Avril und Lana, Teil 4

by Marcus

ScottRobinson@t-online.de

(F/F)

Als ihre Kusine Michelle Trachtenberg angerufen und sie um einen Treffen gebeten

hatte, war Avril Lavigne im ersten Moment außer sich vor Freude gewesen.

Dann war ihr Lana eingefallen und Angst hatte sie übermannt.

Angst, dass Michelle ihre Beziehung zu ihrer Zimmergenossin nicht verstehen

würde.

Dementsprechend deprimiert hatte sie die Verabredung wieder gecancelt und ihre

Kusine auf später vertröstet.

Kurze Zeit später rief Michelle erneut an.

Wieder wollte sie sie treffen
und wieder sagte Avril ab.

Ein Tag darauf versuchte es Michelle noch mal und dieses Mal schaffte sie es,

Avril zu einen Treffen zu überreden.

Geschlagen willigte die Brünette ein und machte sich am anderen Tag schließlich

auf, sie in einen Cafe zu treffen, als Lana in ihr gemeinsames Zimmer kam und

sie hielt aufhielt.

Wieder trieb die Schwarzhaarige ihre Spiele mit ihr und brachte sie dazu, sich

auszuziehen und vor ihr auf den Bett zu knien.

“Bitte nicht.” fing Avril zu jammern an, aber Lana hockte schon nackt hinter ihr

und begann sie mit einen Dildo zu ficken.

Immer wieder stieß sie ihn wild in ihre Pussi, bis nach einer längeren Zeit die

Tür zu ihren Zimmer aufging und sie stoppte.

“Was?” schrie Lana verärgert und drehte ihren Kopf.

Erstaunt bemerkte sie Michelle Trachtenberg und lächelte erfreut auf.

Was für eine Schönheit, schoss es Lana durch den Kopf, bevor sie sich wieder

Avril zuwandte und den Dildo aus ihr herauszog.

“Was suchst du denn hier?” fragte die schwarzhaarige Schönheit, aber Michelle

beachtete sie nicht weiter und blickte stattdessen Avril schockiert an. “Wir

waren doch verabredet.”

“Ich kann das erklären.” stotterte Avril und wollte fortfahren, als Michelle

ihre Hand hob.

“Es ist in Ordnung.” sagte ihre Kusine. “Zieh dich lieber erst mal an. Wir

können auch danach noch darüber reden.”

Erleichtert nickte Avril und schnappte sich schnell ihre Sachen auf den Bett, um

sich anzuziehen.

Sie brauchte nur eine Minute, dann war sie fertig.

“Wir sollten ins Cafe gehen!” schlug Michelle vor und Avril erklärte sich

einverstanden.

Bloß weg von Lana, dachte die Brünette und verließ eilig mit ihrer Kusine das

Zimmer.

Die schwarzhaarige Schönheit blieb erstarrt zurück und das Einzige, was sie noch

sagen konnte, war: “Was für eine heiße Braut!”

***

“Seit wann seid ihr schon zusammen?” fragte Michelle Trachtenberg Avril Lavigne,

als sie bei einer Tasse Cappuccino im Cafe zusammen saßen.

“Eigentlich sind wir nicht wirklich zusammen.” erwiderte die Brünette.

“Wirklich?” lachte Michelle. “Das sah mir eben aber ganz anders aus. Ihr habt es

ja richtig miteinander getrieben.”

Peinlich berührte nickte Avril.

“Nun ja, vielleicht führen wir ja wirklich eine Beziehung, aber sie ist reiner

sexueller Natur.”

“Oh Mann, ich kann das nicht glauben.” grinste Michelle. “Nie hätte ich gedacht,

das du auf Frauen stehen würdest.”

“Das stehe ich normalerweise auch nicht.” meinte Avril.

“Ja? Aber wie kamt ihr dann zusammen?”

Für einen Moment zögerte Avril, dann begann sie die Geschichte zu erzählen, wie

sie und Lana sich “gefunden” hatten.

Konnte Michelle vor einer Minute schon nicht glauben, was die Brünette ihr

erzählt hatte, so war es nach Ende der Geschichte noch schlimmer.

Für eine ganze Weile schwieg Michelle, bis Avril das Wort wieder ergriff und die

unangenehme Stille brach.

“Also, was sagst du?”

Wieder erwiderte Michelle nichts.

Für eine Minute verarbeitete sie Avrils Worte und sagte schließlich:

“Ich verstehe nicht, dass du dich so von Lana erniedrigen lässt.”

“Ich habe wirklich keine Wahl.” erklärte Avril. “Aber ehrlich gesagt, ich liebe

es irgendwie auch, Sex mit ihr zu haben.”

“Trotzdem aber würde du es lieber sehen, wenn es umgekehrt wäre?”

Avril nickte.

“Natürlich. Aber das würde Lana nie zulassen. ”

“Vielleicht gibt es einen Weg?” wandte Michelle ein.

“Und welchen?” wollte Avril wissen.

Wieder lächelte ihre Kusine und zeigte auf sich.

***

Es waren kaum 2 Minuten vergangen, seitdem Avril Lavigne und Michelle

Trachtenberg gegangen waren, als Lana wieder auf ihren Bett hockte und es sich

selber besorgte.

Sie war noch nie so geil gewesen.

Aber seitdem sie Avrils Kusine gesehen hatte, konnte sie nur noch an sie denken.

Sie war so scharf gewesen, dachte Lana.

Natürlich war auch ihre Zimmergenossin nicht zu verachten.

Aber allein schon der Ausschnitt von Michelles Pullover, machte die

Schwarzhaarige ganz verrückt.

Aufgeregt nahm sie ihre Hand und rieb wild an ihrer Pussi.

Ihre Schamlippen waren schon ganz geschwollen und um ihre Lust noch mehr zu

steigern, steckte sie sich zwei Finger in ihr Loch und begann sie hin ein zu

hämmern.

“Oh ja!” stöhnte Lana und vergaß mit jeder Sekunde mehr die Umwelt um sich.

Sie konzentrierte sich nur noch darauf, endlich ihren Orgasmus zu bekommen, dass

sie nicht merkte, wie die Zeit voran schritt und die Tür zu ihren Zimmer wieder

aufging.

Erst Michelles Stimme machte sie darauf aufmerksam.

“Oh Gott.” stöhnte Lana verlegen auf und warf sich schnell eine Decke über ihren

nackten Körper.

“Hallo!” grinste Michelle und trat näher auf sie zu. “Du bist Lana, was?”

“Ja!” meinte die Schwarzhaarige und konnte nicht verhindern, ein wenig zu

erröten.

Beruhig dich, sagte sich Lana. Sonst drehst du noch durch.

“Es freut mich, dich kennen zu lernen.” fuhr Michelle fort und streckte ihre

Hand aus.

Zögerlich nahm Lana sie und schüttelte sie.

“Was suchst du hier?” fragte Avrils Zimmergenossin.

“Ich war ein wenig neugierig.” gab Michelle zu und blickte Lana verspielt an.

“Du gingst mir einfach nicht mehr aus den Kopf, seitdem ich dich mit Avril

zusammen gesehen habe. Und ich habe mich eben gefragt, ob du …”

Michelle trat näher und senkte dabei ihren Oberkörper absichtlich, damit Lana in

ihren Ausschnitt starrte konnte.

Sofort stieg die Erregung in ihr wieder hoch und sie musste aufstöhnen.

“Was?” fragte die Schwarzhaarige.

“Du weißt schon, was ich will.” lächelte Michelle, stieg auf das Bett und zog

sich ihren Pullover aus, bevor Lana etwas darauf erwidern konnte.

Sofort richtete sich ihr Blick auf die vollen Brüste, die von keinen BH bedeckt

waren.

“Gefällt dir, was du siehst?” wollte Michelle wissen und Lana lächelte auf.

Natürlich tat es das.

“Dann möchtest du sie gerne berühren?” fuhr Michelle fort und wieder nickte

Lana. “Dann tu es doch.”

Dies ließ sich die Schwarzhaarige nicht zweimal sagen.

Außer sich vor Lust streckte sie ihre Hände vor und begann die beiden Brüste zu

berühren.

Sie befummelte sie richtig und streckte sogar ihren Kopf vor, um ihre Zunge über

die harten Nippel zu streichen, als Michelle ihren Kopf packte und ihn zur Seite

schob.

“Was ist los?” fragte die Schwarzhaarige verwirrt. “Ich denke, du wolltest …”

“Ja, wollte ich. Aber ich habe es mir anders überlegt. Erst mal will ich sehen,

wie scharf du wirklich auf mich bist.”

“Ich tue alles für dich!” stöhnte Lana.

“Dann will ich, dass du es dir selbst besorgst!” forderte Michelle und grinste

böse.

“Was?” erwiderte Lana.

“Bist du taub?” lachte Michelle. “Stoss dir deine Finger in deiner Pussi und hör

erst damit auf, bis der Saft über deine Schenkel spritzt.”

“Aber … ” stotterte Lana.

“Sei still und fick dich selbst.”

Gehorsam nickte Avrils Zimmergenossin und legte wie befohlen einen Finger an ihr

feuchtes Loch.

Hart stieß sie ihn hinein und steigerte langsam das Tempo.

Mit jeder Sekunde wurde sie wilder, bis sie es nicht mehr aushalten konnte und

zu einen Orgasmus kam.

Sie schrie noch ein letztes Mal auf, dann spritze der gesamte Saft über ihre

strammen Schenkel.

“War das alles?” höhnte Michelle, als Lana sie fordernd ansah.

Erschöpft nickte die Schwarzhaarige.

Prüfend trat Michelle näher und fuhr ihre Finger über Lanas schmutzige Schenkel.

Langsam hob sie ihren Finger wieder und steckte ihn sich im Mund, wo sie den

Saft der Schwarzhaarigen ablutschte.

“Nicht schlecht!” urteilte Michelle. “Aber das kannst du noch besser. Ich will,

dass du richtig kommst.”

Für einen Moment sah es so aus, als würde sich Lana weigern wollen, aber dann

überlegte es sich die Schwarzhaarige wieder anders und stieß wieder einen Finger

in ihre feuchte Pussi.

Mit der Zeit wurde sie wieder erregt und bearbeitete schließlich immer wilder

ihr Loch, bis sie ein zweites Mal kam.

Erneut spritze ihr Saft über die Schenkel und dieses Mal schien auch Michelle

zufrieden zu sein.

“Das geht doch.” meinte sie und trat noch näher auf Lana zu. “Dann ist jetzt

Zeit für deine Belohnung!”

Schnell zog Michelle ihre Hose und ihren Slip aus, bevor sie die Schwarzhaarige

auf die Matratze stieß, um auf sie steigen zu können.

“Was machst du da?” fragte Lana noch, aber da bewegte sich Michelle schon auf

ihren Gesicht zu und senkte ihre Pussi langsam auf ihren offnen Mund hinab.

“Schleck sie!” befahl die junge Brünette und aufgeregt kam Lana diesen Wunsch

nach.

Gierig steckte sie ihre Zunge raus und bearbeitete mir ihr Michelles feuchte

Lippen.

“So ist gut!” stöhnte Avrils Kusine. “Mach nur weiter so!”

Und Lana fuhr fort.

Immer wieder spielte sie mit Michelles Schamlippen, bevor sie ihre Finger nahm

und sie auseinander zog.

Erneut stieß sie ihre Zunge vor. Aber dieses Mal drang sie sie tief in Michelles

Pussi.

“Oh ja!” keuchte diese unerwartet auf und griff wild in Lanas Haare.

Die Schwarzhaarige nahm das als gutes Zeichen und leckte weiter, bis sie

schließlich den harten Knopf gefunden hatte.

Auch ihn bearbeitete sie mit der Zunge, brach aber schon schnell wieder ab, als

Michelle ihr befahl, zu stoppen.

“Ich will nicht in deinen Mund kommen.” erklärte sie. “Leck einfach meine Pussi

wie eine gehorsame Schlampe und wir beiden werden glücklich sein.”

Natürlich, sagte sich Lana und leckte sie weiter wie zuvor.

Das tat sie solange, bis sich die Tür wieder öffnete.

Erneut stoppte Lana, bis Michelle von ihr verlangte, fort zu fahren.

Zögerlich tat sie es, verlangsamte aber ihr Tempo, um zu lauschen, wer das

Zimmer betreten hatte.

Wie sie bald feststellte, war es Avril.

Was sucht sie bloß hier, fragte sich Lana und war überrascht, als Michelle ihre

Verwandte bat, den Dildo aus ihrer Schublade hervor zu holen.

Die Schwarzhaarige ahnte nicht, was Michelle vorhatte, aber schon kurze Zeit

später wusste sie es.

Plötzlich spürte sie das harte Gummi des Spielzeuges zwischen ihre Beine und

musste aufstöhnen, als die Spitze in ihre noch immer feuchte Pussi drang.

Avril Lavigne begann ihr Loch zu ficken!

Anfangs tat sie das noch vorsichtig, aber mit jeder vergehenden Minute wurde sie

schneller und wilder, bis sie erst anhielt, als Lana mit einen lauten Schrei

kam.

Sie verspritze wieder ihren Saft und erlebte dabei einen so mächtigen Orgasmus,

dass sie für einige Sekunden bewusstlos wurde.

Als sie wieder zu sich kam, war Michelle von ihr gestiegen und Avril hatte den

Dildo aus ihrer Pussi gezogen.

“Gott, du siehst wie eine richtige Schlampe aus!” urteilte die junge Brünette

und half Lana dabei, sich hinzuknien.

Erst dachte die Schwarzhaarige, dass Michelle ihr beim Aufstehen helfen wollte,

aber dann wurde ihr klar, dass sie etwas anderes vorhatte.

“Stell dich schön auf die Knie!” befahl sie und notgedrungen gehorchte Lana.

“Und nun, Avril, gib mir das Schmieröl.”

Obwohl die Schwarzhaarige nichts erkennen konnte, spürte sie, wie sich ihre

Zimmergenossin entfernte und kurz darauf wiederkam.

“Hier!” rief sie und einen Moment später fühlte Lana Michelles kleine Finger an

ihren kleinen Arschloch.

“Pass jetzt gut auf, Avril.” sagte die junge Brünette und rieb das Öl an Lanas

kleinen Eingang. “Du wirst sehen, was mit bösen Mädchen passiert. Sie werden im

Arsch gefickt.”

“Nein!” stöhnte Avrils Zimmergenossin.

Aber Michelle zeigte keine Gnade.

Sie nahm den Dildo, schmierte auch ihn mit den Öl ein und bewegte dann das

Spielzeug auf Lanas winziges Arschloch zu.

Und obwohl sie ganz vorsichtig handelte, musste die Schwarzhaarige doch

aufschreien, als Michelle die ersten Zentimeter in ihr stieß.

Gott, das schmerzte, dachte Lana und hätte bestimmt noch ihr Gleichgewicht

verloren, wenn nicht Avril gewesen wäre und sie gestützt hätte.

“Stopp!” schrie Lana nochmals, aber Michelle ignorierte wieder ihr Flehen und

drang weiter in ihr ein.

Weiterer Schmerz schoss durch ihren Arsch und es wurde immer schlimmer, bis

Michelle den gesamten Dildo in ihr Loch hatte und sie richtig zu ficken begann.

Erst dann wurde es langsam besser.

Lana lernte, ihre Muskeln zu entspannen und genoss es bald sogar, so hart von

Michelle gevögelt zu werden.

“Ja!” keuchte sie und stieß vergnügt ihren Arsch nach hinten, um Michelles Stöße

noch zu vergrößern.

Zufrieden löste sich Avril von ihr und legte sich direkt vor ihrer

Zimmergenossin hin, damit sie ihre Pussi schlecken konnte.

Kurz zögerte Lana noch, dann griff die Brünette in ihr Haar und zog ihren Kopf

zwischen ihre Beine.

Du Miststück, dachte die Schwarzhaarige, das wirst du mir büßen, aber doch kam

sie ihrer Arbeit nach und bearbeitete Avrils feuchtes Loch.

In der Zwischenzeit begann Michelle sie weiter zu ficken und erhöhte trotz des

heftigen Tempos noch die Geschwindigkeit und stoppte nicht mal, als Lana

mehrmals kam.

Sie will mich die ganze Nacht ficken, nahm die Schwarzhaarige an, merkte aber

schon bald, dass sie sich irrte, als Avril einen Orgasmus erlebte und Michelle

sich von ihr löste.

Schweratmend richtete sich Lana wieder auf und blickte ihre beiden Partnerinnen

an.

“Ich glaube, du hast genug!” sagte Michelle.

Erschöpft nickte Lana.

“Ich hoffe, das ist dir eine Lehre.” fuhr die Brünette fort. “Von nun an, wirst

du Avril nicht mehr als deinen Sexsklavin behandeln. Hast du verstanden? Und

sollte ich jemals wieder davon hören, dass du es doch getan hast, werde ich

wieder kommen und deinen kleinen Hintern richtig ficken. Okay?”

Eingeschüchtert nickte Lana wieder.

“Und noch etwas, Lana.” fügte Avril dazu. “Ich werde jetzt mit Michelle noch

etwas weggehen. Wenn ich nachts aber wieder komme, will ich, dass du bereit bist

und meine Pussi schleckst?”

Erneut stimmte ihre Zimmergenossin zu.

Aber sie hatte ja schließlich auch keine andere Wahl.

Sie hatte mit den Feuer gespielt, sich daran verbrannt und musste nun zusehen,

wie sie damit zurecht kam. Ob sie nun wollte oder nicht.

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END