Boxenluder Nova [GERMAN]

Boxenluder Nova

Die folgende Handlung ist rein fiktiv. Sie soll in keiner Weise die sexuellen BedŸrfnisse von Nova Meierhennrich darstellen. Die Story ist fŸr Leute unter 18 Jahren nicht geeignet. Allen anderen Lesern wŸnsche ich noch viel Spa§. Kommentare sind erwŸnscht.

Schei§ Tag mal wieder. Drau§en pisste es wie nichts gutes und ich stand hier in dieser verfluchten Boxengasse, wŠhrend drau§en der Testfahrer seine Runden drehte. Irgendetwas stimmte mal wieder nicht mit dieser verdammten Karre. Und damit unser verwšhnter Fahrer nicht wieder auf einem der hinteren PlŠtze landete, mussten wir jetzt bei diesem
schrecklichen Wetter Überstunden schieben. Dabei wusste doch jeder, dass das Problem nicht die Karre war, sondern der Fahrer. Aber so einen kleinen Mechaniker fragte ja keiner. Aber hŠtten sie die Testfahrten nicht wenigstens wŠhrend einer Trockenphase machen kšnnen?

Inzwischen war mein Anzug von oben bis unten durchnŠsst. Na toll, wŸrde mich nicht wundern, wenn ich beim Rennen mit einer LungenentzŸndung im Bett liege. Und alles nur fŸr diesen Idioten, der nicht wei§, wie man Auto fŠhrt. Wieder einmal bog das Fahrzeug in die Boxengasse. ALso, wieder raus in den Regen, ein paar Schrauben drehen, Radwechsel, Tanken, und wieder Abflug. Und natŸrlich waren wir wieder von oben bis unten durchnŠsst. Fluchend warf ich meine Handschuhe in die Ecke. Ich war drauf und dran, den ganzen Kram hinzuschmei§en. Wozu machten wir den Schei§ eigentlich? Nur, damit dieser Idiot von Fahrer mal wieder die PrŠmie kassieren konnte, damit die BrŠute ihn anhimmelten…

Ich hatte es noch nie erlebt, dass sich eins der Boxenluder an einen einfachen Mechaniker herangemacht hŠtte. Nein, der Star war immer der Fahrer. Meine Miene verfinsterte sich zusehens. Einzig die Tatsache, dass meine Kollegen ebenfalls nicht so gut drauf waren, war fŸr mich Genugtuung.

Aber wie lange wollte der Schwachkopf da drau§en eigentlich noch seine Runden drehen? Langsam fror ich mir den Arsch ab. Wenn es hier wenigstens einen HeizlŸfter gegeben hŠtte.

“Puh, ein Schei§wetter”, hšrte ich plštzlich hinter mir eine weibliche Stimme. Abrupt drehte ich mich um. Eine kleine Blondine und ein schmŠchtiger Typ waren unbemerkt durch die TŸr in unseren Unterstand gestolpert. Der Typ trug eine Videokamera, die Kleine hatte ein rotes Mikro in der Hand. Mit schnellen Schritten kamen die beiden auf uns zu. Verwirrt erhobt ich mich: “Entschuldigung, aber hier dŸrfen sie nicht rein!” Die kleine Blondine, die Ÿber einen Kopf kleiner war als ich, schaute mich verdutzt an, dann lachte sie glockenhell auf. “Glauben Sie mir, wir dŸrfen hier rein!” Sie hielt mir das Mikro entgegen und zeigte mit dem Zeigefinger auf das aufgedruckte Logo. “Wir kommen von Premiere!” Ich schluckte. “Hey, Schei§e, sind Sie Nova Meierhennrich?” Die kleine Blondine, die ihre Haare geschickt hochgesteckt hatte, sah mich schelmisch an, neigte leicht ihren Kopf und antwortete, indem sie versuchte, meine Stimme zu imitieren: “Hey, Schei§e, sicher bin ich Nova Meierhennrich.” Sie lachte wieder hell auf. “So, wenn wir das schon einmal geklŠrt hŠtten, wo ist jetzt der Champ? Wir sind zum Interview hier, und ich habe keine Lust, hier lŠnger als nštig in dieser NŠsse zu stehen.” Ich schaute Nova skeptisch von oben bis unten an. Soso, sie stand also in der NŠsse. Davon sah man aber wenig. Auf ihrem schwarzen Ledermantel glŠnzten nur vereinzelt einige Regentropfen, und auch ihr kurzer, schwarzer Rock hatte wohl bisher kaum etwas vom Regen mitbekommen. Einzig ihre ebenfalls schwarzen, halbhohen Lederstiefel waren etwas von dem Wasser der PfŸtzen etwas angefeuchtet. Nein, Nova war garantiert nicht durch den Regen gelaufen. Wahrscheinlich war sie die ganze Zeit unter einem Regenschirm gewesen. Anders als wir.

“Wenn es geht heute noch!”, riss mich Novas Stimme aus meinen Gedanken. Ich schŸttelte kurz den Kopf, dann antwortete ich: “Hšren Sie, ich wei§ zwar nicht, wer Ihnen davon erzŠhlt hat, dass hier heute der ‘Champ'”, ich legte all meine Verachtung in dieses Wort, “fŠhrt, aber er ist nicht hier.” Nova atmete genervt aus und setzte sich auf einen der Ersatzwagen, die in dem kleinen Unterstand standen. “Okay, dann warten wir halt.” Ich lachte leise auf, bevor ich mit einem breiten Grinsen entgegnete: “Na, dann machen sie es sich mal gemŸtlich, denn das kann lange dauern. Der kommt nŠmlich erst Ÿbermorgen wieder hierher. Ist nŠmlich einfach in den Urlaub gefahren.” Nova klappte der Kiefer vor Erstaunen nach unten. “Das…das ist nicht war! Sagen Sie jetzt bitte, dass das nur ein Scherz war!” Verlegen hob ich die Schultern. “Es tut mir ja leid, aber…” Nova explodierte: “Was glaubt dieses Arschloch eigentlich, wofŸr wir Termine machen? Denkt der, wir hŠtten nichts besseres zu tun, als hier im Regen zu stehen?” Jetzt platzte auch mir der Kragen. Erst dieses Schei§wetter, dann diese nicht enden wollenden Testrunden und jetzt wurde ich auch noch von so einer Medientiffe angeblafft. Das war endgŸltig zu viel. “Glauben Sie, uns macht es Spa§, hier bei diesem Schei§wetter fŸr so einen eingebildeten Idioten uns vollregnen zu lassen? Sehen sie uns doch an”, ich deutete auch meine drei Kollegen, “wir sind klitschnass, všllig unterkŸhlt und haben schon lŠngst die Schnauze voll. Und wofŸr das Ganze? Nur weil unser ‘Champ’ nicht einsehen will, dass sein Fahrstil uns so viele Sekunden kostet.” Jetzt war es raus. Ich schloss die Augen, atmete ein paar Mal tief ein, bevor ich wieder ansetzte: “Es…es tut mir leid, aber es ist heute einfach ein absolut beschissener Tag.” Nova schluckte einmal, nickte und meinte dann mit versšhnlicher Stimme: “Sie scheinen ja nicht gerade eine gute Meinung von ihrem Fahrer zu haben!” Ich lachte laut auf: “Das kšnnen Sie laut sagen.” Jetzt mischte sich auch Sascha ein: “Der fŠhrt ja noch lahmer als meine Oma, und die sitzt im Rollstuhl!”, und Jeff, der einzige Schwarze in unserem Team versicherte: “Schauen sie doch nach drau§en. Wenn er wirklich gut fahren wŸrde, dann brŠuchten wir wohl kaum einen zweiten Testfahrer, oder?”

Nova lŠchelte wieder. Anscheinend nahm sie mir meinen kleinen Ausraster von eben nicht Ÿbel. Ganz im Gegenteil, sie zeigte sogar VerstŠndnis fŸr unsere Situation. “Wie kommt es eigentlich, dass er trotzdem immer noch so gute PlŠtze erfahren kann?”, wollte sie mit einem breiten LŠcheln wissen. Nervšs schaute ich auf die Kamera. Ob sie schon lief? Mit einem kleinen Nicken gab mir Nova zu verstehen, dass wir auf Sendung waren. Naja, dachte ich, wenn du dich eben schon vor laufender Kamera so daneben benommen hast, dann hast du jetzt noch einmal die letzte Gelegenheit, etwas zu retten. “Wir sind halt das beste Team, dass die Formel 1 zu bieten hat”, grinste ich breit in die Kamera. Sofort setzte Nova ihr Interview fort. Mit einer routinierten Bewegung hielt sie uns das Mikro hin. “Und wieso seid ihr besser als die anderen?” Die Antwort gab diesmal Sascha: “Wei§t du, Baby, wir sind einfach schneller. Bei uns wird nicht lang gefackelt. Da kommen wir mit dem Schlauch, bamm, rammen ihn rein, zack, wieder raus, und schon ist das Geschoss betankt.” “Jo”, meinte Jeff, der sich langsam in Fahrt redete, “Mann, wir haben einfach das beste Werkzeug. Ich mein, hey, schei§e Mann, wenn dein Werkzeug kacke ist, dann brauchst du es gar nicht anpacken. Bei uns ist das Werkzeug immer topgepflegt.” “Selbst unsere Pinsel sind hŠrter als bei den anderen”, warf Sascha ein und erntete dafŸr von uns allen ein Lachen. Wieder schaute Nova in die Kamera. “Das mŸssen wir erst einmal ŸberprŸfen”, und bevor ich reagieren konnte, packte sie mir vollkommen ungeniert in den Schritt. War mein Schwanz bisher schon bei Novas Anblick hart gewesen, jetzt, wo ihre flinken Finger auf meiner Beule ruhten, und durch die Hose meinen Schwanz abtasteten, da wuchs er regelrecht Ÿber sich hinaus. Ich merkte, dass ich bald keinen Platz mehr in der Hose haben wŸrde. Au§erdem hatte mich die BerŸhrung von Novas Hand tierisch geil gemacht.

“Naja, nicht schlecht, aber ich hab schon lŠngere erlebt”, sagte Nova zu mir. Jetzt wurde die kleine Blonde auch noch frech. Das konnte ich auch. Mit einen Ruck zog ich die všllig Ÿberraschte Nova an mir heran und packte ihr mit beiden HŠnden klatschend auf den Arsch. “FŸr dein enges Vštzchen wird es schon reichen”, grinste ich sie an. Nova wand sich wieder aus meinem Griff. “Das wollen wir doch erst einmal sehen”, sagte sie mit einem herausfordernden Augenaufschlag und begann, ihren schwarzen Mantel aufzuknšpfen. Das glaube ich nicht, dachte ich, die macht jetzt einen Scherz. Die zieht sich nicht wirklich vor laufender Kamera aus. Doch dann rutschte der schwere Ledermantel schon von ihren Schultern und fiel auf den feuchten Boden. Darunter trug sie ein schwarzes Hemd, bei dem die obersten drei Knšpfe offen standen, so dass ich einen herrlichen Ausblick auf ihre festen Titten bekam. Dann setzte sie sich auf den Ersatzwagen und lehnte sich weit zurŸck. “Na, was ist? Beweis mir, was dein Schwanz kann.” Langsam spreizte sie ihre Schenkel, so dass ich unter ihren kurzen, schwarzen Rock blicken konnte. Ich konnte sehen, dass sie kein Hšschen trug. Stattdessen lŠchelte mir ihre glattrasierte Fotze entgegen. “Komm schon, Mann, zeig es diesem Luder”, rief Sascha. “Ja, zeig ihr, wie man in unserem Team eine sto§geile Nutte všgelt”, feuerte mich Jeff an. Das lie§ ich mir nicht zweimal sagen. Mit einer schnellen Bewegung zog ich meinen Schwanz aus der Hose und ging mit meiner Riesenlatte auf das blonde Fickluder zu. Meine HŠnde schoben ihr den kurzen Rock bis Ÿber die HŸften, so dass sie jetzt mit ihrem nackten Knackarsch auf der Maschine sa§. Dann packte ich mit beiden HŠnden ihre prallen Titten durch den Stoff ihrer Bluse. Selbst durch den Stoff konnte ich ihre steifen Nippel spŸren. Das Luder war geil. Mit einem Ruck packte ich den Stoff der Bluse und riss sie kurzerhand auf. Die Knšpfe sprangen ab und verteilten sich in dem ganzen Unterstand. Und dann lagen ihre festen Titten vor mir. Die steifen Nippel reckten sich mir entgegen, so dass ich gar nicht anders konnte, als sie zwischen meine Finger zu nehmen und zu drehen. Mit beiden HŠnden packte ich die prallen Dinger, knetete sie durch, drŸckte sie zusammen. Was fŸr Mšpse! Auch meinen Kumpels gefiel die Show. “Zeig’s der Schlampe endlich. Die wartet doch nur darauf, das du deinen Schwanz endlich in ihre Votze stš§t.” Wie zur BestŠtigung spreizte Nova ihre Beine noch weiter. Jetzt hatte ich einen herrlich geilen Blick auf die frisch rasierte Muschi. Sie lud meinen Schwanz geradezu ein. Aber war sie nicht etwas zu eng fŸr meinen Hammerschwanz? Ich wollte es genauer wissen. Meine rechte Hand legte sich in ihren Schritt, rieb Ÿber die rosigen Schamlippen. Dann trieb ich einen Finger zwischen die zwei Fleischlappen, begann Nova zu fingern. Es war verdammt schwer. Das Luder war wirklich verdammt eng. Aber das wŸrde um so mehr Spa§ machen. Langsam versank mein ganzer Finger in ihrem feuchten Schlitz. Ein zweiter Finger fand den Weg in ihre mega-enge Fickspalte. GenŸ§lich drehte ich beide Finger in Novas Votze, und ich merkte, wie sich immer mehr Mšsensaft um meine Finger sammelte. Der Fickhure gefiel es. Immer schneller trieb ich die triefenden Finger in ihre flutschige Votze. Sie schien meine Finger regelrecht aufsaugen zu wollen. Novas Mund šffnete sich zu einem heiseren Stšhnen. Das war die Gelegenheit. Ich zog meine Finger mit einem schmatzenden Laut aus ihrer Votze und hielt ihr die verschmierten Finger an die Lippen. Ihre Zunge kam aus dem Mund hervor, leckte den Saft ab. Unglaublich. Nova Meierhennrich, die kleine Blondine, der Traum aller sto§geilen MŠnner, leckte ihren eigenen Mšsensaft von meinen Fingern. “Oh, verflucht!”, hšrte ich Jeff hinter mir stšhnen. Ich blickte mich um. Meine Jungs hatte sich alle die Hose gešffnet und wichsten sich einen. “Man, bei der Hure wŸrde ich auch gerne mal was ins Maul stecken!”, keuchte Sascha, wŠhrend er sich seine Latte rubbelte. Ich grinste ihn an. “Warum tust du es nicht!”, schlug ich vor. Sascha sah mich etwas unsicher an, kam dann aber doch auf uns zu und hielt Nova seinen feuchten Schwanz hin. “Nimm ihn in dein Blasmaul, Nova, und dann lutsch ihm einen”, gab ich Nova Anweisungen, und tatsŠchlich umspannte sie mit ihren Fingern Saschas Latte und fŸhrte sie zu ihren Lippen. Ihre Zunge huschte Ÿber seine Eichel, leckte den ganzen Schwanz entlang, wŠhrend ihre Finger seine behaarten Eier kraulten. Die blonde Schlampe war echt verdorben. Schlie§lich nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund und umschloss ihn fest mit ihren Lippen. WŠhrend sie den Schwanz langsam mit ihrer Zunge verwšhnte und dabei immer wieder ein lustvolles Grunzen von sich gab, legte ich mich neben Nova auf den Wagen, denn jetzt sollte sie endlich meinen Schwanz zu spŸren bekommen. Ich hob sie an den HŸften an und hob sie so langsam auf meinen Scho§. Ich hatte mit der Nutte etwas ganz besonderes vor. “Hey, Jeff”, rief ich meinen Partner. “Halt mal ihren Arsch hoch damit ich meinen Schwanz in Position bringen kann.” Jeff, der SChwarze, kam herbei. Er verstand, was ich vorhatte. Er packte Nova an dem hochgeschobenen Rock und hielt ihren Knackarsch so hoch, dass ich mit meinen Fingern bequem ihre Arschbacken teilen konnte. Meine Finger waren noch feucht von ihrer Votze. Ich verteilte den Saft rund um ihre zarte Rosette. SpŠtestens jetzt musste Nova merken, was ich vorhatte. Doch sie machte keine Anstalten, sich dagegen zu wehren. Stattdessen konnte ich seelenruhig meine Eichel an ihre Rosette ansetzen, und als Jeff sie langsam runterlie§, flutschte ich geschmeidig in ihr enges Arschloch. Wahnsinn, wie eng ihr Arsch war. Ihre Votze war ja schon eng gewesen, aber ihr Arsch schien noch absolut jungfrŠulich zu sein. Ich hšrte, wie Nova immer heftiger stšhnte. “Ja, jetzt bekommst du, was so eine kleine Medienschlampe wie du verdient”, keuchte ich und fing an mich in ihr zu bewegen. “Ja, jetzt wird es dir mal von jemand anderem besorgt, als immer nur von den Programmchefs”, ergŠnzte Jeff und lie§ seinen schwarzen Schwanz auf den hellen Bauch von Nova klatschen. Er hinterlie§ eine feuchte Spur als er seine Latte immer tiefer an der Haut entlangfŸhrte und schlie§lich vor ihrer Votze Ÿber die Schamlippen gleiten lie§. Plštzlich und všllig unerwartet rammte er ihr sein dunkles Teil in ihre rosige Mšse. “Ja, du Hure, ich wei§, dass du es hart magst.” Gemeinsam fickten Jeff und ich Nova im Sandwich-Format. Immer wenn er sein schwarzes Glied in Nova triefende Votze stie§, rammte auch ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. LŠngst konnte Nova Sascha keinen mehr blasen. Viel zu sehr war sie au§er Atem. Stattdessen hatte sie die rechte Hand um sein Glied gepackt und wichste ihm einen, wŠhrend Sascha ihre wippenden Titten massierte und mit der Zunge Ÿber die harten Nippel leckte. “Ja, fick mich hart, ich brauche das, mmh, das tut gut, ja, bis zum Anschlag, fick mein Arschloch! Ihr geilen Hurenbšcke.” Novas Stšhnen spornte uns noch mehr an. Immer hŠrter trieben wir unsere SchwŠnze in Nova zwei Ficklšcher. Ich schaute auf Jeff. Mit aller Kraft stie§ er nun seinen Schwanz in Novas rasierte Fickspalte, rammelte sie wie ein StŸck Fleisch. Mit beiden HŠnden drŸckte er Novas Beine noch weiter auseinander, dehnte sie so weit es ging. Novas Beine ragten steil in den Himmel, das Wasser lief von ihren Stiefeln und lief ihr in kleinen Bahnen zwischen die Schenkel, die eh schon von dem ganzen Mšsensaft nass waren. “Ja, gib mir deinen schwarzen Schwanz. Všgel deine kleine blonde Moderatorin um den Verstand. JAAAAA! Ramm ihn mir rein!” Dann lutschte Nova wieder an der prallen Eichel von Sascha, der sich kaum noch beherrschen konnte. Plštzlich entdeckte ich eine Gestalt neben den beiden. Das war doch… Unglaublich. Der Kameramann! Wir hatten ihn glatt vergessen. Jetzt stand er neben Sascha und hielt noch immer die Kamera in der Hand. Der kleine Spanner filmte die ganze Zeit unseren kleinen Gangbang. Naja, mir sollte es egal sein, wenn er dabei einen hoch kriegt. Plštzlich hšrte ich ein Stšhnen. Es kam von Sascha: “Oh Gott, schei§e, ich komme, ich…KOOOOOOMME!!!!” Ein geballter Strahl Sperma schoss aus seiner Eichel und landete bei Nova genau auf der Wange, ein Zweiter verklebte ihre Haare, wŠhrend erst der dritte Schuss in Nova weit aufgesperrten Rachen spritze. Schnell nahm Nova Saschas Eichel in den Mund und saugte daran, bis der letzte Tropfen herausgemolken war. Kaum dass Sascha sich einigerma§en erholt hatte, meldete sich Jeff: “Hey, du mit der Kamera! Komm her! Ich spritz jetzt deiner kleinen Kollegin auf ihre geilen Titten. Dann hast du zuhause schšn was zum Wichsen.” Mit diesen Worten zog er sein schwarzes Hammerteil aus Novas Mšse, wichste sich mit zwei schnellen Handgriffen noch einmal einen und hielt seinen Schwanz an ihre bebenden BrŸste. Und dann kam das wei§e Sperma herausgeschossen, klatschte auf Novas linke Titte, bevor Jeff die nŠchsten SchŸsse auf die rechte Brust zielte. “Los, verreib schon endlich alles auf deinen Titten. Dein Partner will schlie§lich einen geilen Bericht drehen.” Novas HŠnde packten auf ihre Mšpse und langten genau in das wei§e Sperma hinein, verteilte es auf dem ganzen Oberkšrper. Dann fŸhrte sie ihre verklebten HŠnde zum Mund und leckte sie sich mit langgestreckter Zunge sauber. Das war fŸr mich eindeutig zu viel. Ruckartig dreht ich mich mit Nova um, so dass sie auf dem Bauch lag, dann zog ich blitzschnell den Schwanz aus ihrer glŸhenden Rosette und spritze ihr meinen Ficksaft mitten auf die prallen Arschbacken. Ich wei§ nicht wieviele SchŸsse es waren, doch ich hatte das GefŸhl, innerlich zu verglŸhen. Ich brauchte einige Minuten, um mich wieder zu beruhigen. Meine Kumpels hatten lŠngst ihre Klamotten wieder angezogen, und ich tat es ihnen nach. Nova hatte sich wieder auf den RŸcken gedreht. Sie atmete schwer. Ihre verschmierten Titten hoben und senkten sich unter schweren AtemzŸgen. Ihr sŸ§es Gesicht war mit Ficksahne beschmiert und ihre Votze glitzerte vor Mšsensaft. Meine Freunde und ich erhoben uns wortlos und verlie§en den kleinen Unterstand. Bevor wir die TŸr hinter uns schlossen, drehte ich mich noch einmal um. Nova lag noch immer mit angewinkelten, weit gespreizten Beinen auf dem Wagen. Ihr Partner hatte inzwischen die Kamera weggelegt. Stattdessen fummelte er nun an seinem HosengŸrtel herum. Ich wusste, was nun kommen wŸrde. Doch mir sollte es egal sein. Ich wandte mich um und verlie§ diesen geilen Ort. Noch am gleichen Abend kŸndigte ich. Bis heute bin ich nicht mehr in einer Boxengasse gewesen. Und bis heute warte ich auf die Ausstrahlung von dem Bericht aus unseren geilen Boxengasse bei Premiere. Ob Premiere den Bericht Ÿberhaupt zu sehen bekommen hatte?

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