Der Weg des Lebens [German]

Der Weg des Lebens Part 1. Verona Feldbusch

Ich war Arbeiter in einer Halle die oft von Fotografen benutzt wurde. Die Halle
war groß und man konnte viele Kulissen aufbauen. Ich machte gerade einen Raum
sauber. Als ich sah wie er eingerichtet war, wusste ich sofort, dass dies der
Raum des heutigen Top Models war. Ich erkante es daran, dass dort eine Couch
stand, ein gut beleuchtender Tisch mit einem großen Spiegel davor und ein Tisch
mit Blättern drauf. Der Tisch mit den Blättern stand schon immer da, also war er
nichts besonderes.

Es ist schon oft vorgekommen, dass ein Model rein kam, während ich
aufräumte und
bei allen war es gleich. Sie beachten einem gar nicht. Es waren auch fast immer
irgend welche aus dem Ausland die ich nicht kannte oder es waren unbekannte
Deutsche Models. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt sie anzusprechen aber
dies war verboten und außerdem verdiene ich hier gut und ich wollte nicht meinen
Job wegen so etwas verlieren.

Als ich aufräumt öffnete sich die Tür und ich hörte einen Mann irgend etwas
sagen von einer Stunde verschoben. Einer Frau kam rein und ich riskierte einen
kurzen Blick. Ich sah eine Frau bekleidet in eine Bade Mantell und dann erkannte
ich wer es war. Es war Verona Feldbusch. Sich setzte sich vor den Tisch mit dem
Spiegel und ich räumte weiter auf.

Ich dachte: Verona Feldbusch! Was für eine Frau! Aber sie anzusprechen wird
nichts bringen. Sie würde sich nie mit mir abgeben. Aber wenn ich glück habe
werden hier Unterwäsche Foto gemacht und ich kann sie dann in echt in
Unterwäsche sehen und nicht wie sonst immer auf Bildern.

Stimme: Hey du!

Ich erschrak. Es war Verona die mich ansprach!

Verona: Es macht dir doch nichts aus wenn hier in Unterwäsche sitze, oder? Ich
muss mich umziehen und dann schauen ob alles gut aussieht. Leider ist dies der
einzige Spiegel.

Ich: Natürlich macht es mir nichts aus.

Natürlich macht es mir nichts aus. Das hört sich an als ob ich nur darauf warten
würde, dass sie sich auszieht. OK, eigentlich warte ich auch nur darauf. Verona
stand auf und ging hinter eine aufgestellte Trennwand, wo sie sich umzog. Als
sie wieder kam ging sie schnell vor den Spiegel und ich konnte nichts sehen
außer ihrem Hintern aber der war alles andere als schlecht. Ich starte auf ihren
Hintern und als ich merkte, dass sie sich umdreht schaute ich schnell weg und
arbeitete weiter.

Verona: Hey du!

Ich: Wer, Ich?

Verona: Jemand anderes ist ja nicht hier oder? Kann ich dir eine Frage stellen?

Ich: Natürlich!

Dieses leine Wort war schwer, denn es war unglaublich hart nicht auf ihre Brüste
zu starren. Ich meine, wenn Verona Feldbusch vor einem in Unterwäsche steht, da
wäre es für jeden schwer nicht auf ihre Brüste zu schauen.
Verona: Ich trage hier meine eigenen entwürfe und ich will dich fragen wie sie
aussehen.

Unglaublich! Ich durfte Verona Feldbusch halb nackt betrachten ohne Ärger zu
bekommen, denn sie will es ja. Ich schaute sie ganz genau an. Besonders ihre
Brüste.

Ich: Es sieht sehr gut aus.

Verona: Was meinst du mit gut.

Ich: Es sieht sehr sexy aus.

Verona: Genau so soll es auch aussehen! Glaubst du diese Unterwäsche wird den
Frauen helfen ihre Männer zu verführen?

Ich: Sagen wir es so. Ich habe schon jetzt einen harten.

Was habe ich da eben gesagt. Bin ich den bescheuert! Ich kann hier Verona
Feldbusch kennen lernen und ich habe nichts bessere zu sagen außer ich habe
jetzt schon einen harten.

Verona: Was hast du gesagt!?

Sie kommt auf mich zu und bleibt vor mir stehen.

Verona: Ich mache dich wohl geil., oder was?

Ich: Nun, also…

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Aber in diesem Augenblick packte sie mir
an meinen erregten Penis.

Verona: Ja, du bist wirklich geil auf mich.

Sie zog mir die Hose runter und fing an mir einen zu Blasen. Sie konnte
wunderbar Blasen und ich dachte, dass ich gleich schon komme. Ich zog mich aus
als sie am Blasen war und als ich ganz nackt war, zog ich sie hoch und stellte
sie vor den Tisch mit den Papieren. Ich warf die Blätter runter und legte Verona
auf den Tisch. Ich zog ihr das Höschen runter und leckte ihr Muschi. Ihre Muschi
war geil und ihre leises Stöhnen zeigte mir, dass es ihr gefiel. Ich leckte
sie ein paar Minuten lang und dann hörte ich auf um sie zu ficken aber sich
stand auf und ging zur Tür.

Ich: Was machst du da?

War sie wirklich so dumm wie man sagt? Wollte sie nun nur mit einem BH raus
gehen. Aber sie war nicht so dumm wie man glaubt, denn das was sie tat war
wirklich schlau.

Verona: Ich schließe die Tür ab damit niemand rein kommen kann.

Als sie die Tür abschloss war ich schon hinter ihr und packte sie von hinten an
die Titten. Ich nahm ihr den BH ab und von hinten drückte ich ihre harten und
Festen Brüste. Ich wollte sie nach vorne drücken damit sie sich beugt, denn
jetzt wollte ich sie ficken aber sie dreht sich um und schupste mich auf die
Couch.

Verona: Entspann dich. Ich bin jetzt dran.

Ich saß nun auf der Couch und sie fing wieder an mir einen zu blasen und zu
wichsen. 5 Minuten tat sie es und sie war so gut und ich war so geil, dass ich
schon kam. Ich spritzte ihr in den Mund und so schaute mich verblüfft an. Mein
Saft lief ihren Mund hinunter und sie schaute mich weiter an.

Verona: Das wars schon? Meinst du das ernst.

Ich: Tut mir leit aber du bist so geil. Deine Brüste und deine Muschi war
richtig geil du du bläst so gut, da konnte ich nicht länger.

Verona: Aber ich bin noch nicht fertig also machen wir weiter.

Sie setzte sich auf mich und ich leckte ihre großen Titten. Ich leckte ihre
Titten überall und sie waren so nass, dass sie schon richtig glänzten. Ihr
gefiel es und sie küsste mich. Ich steckte ihr meine Zunge in den Mund und da
viel mir etwas ein.

Ich: Ey, ich habe doch noch meine Finger und meine Zunge.

Sie verstand was ich meinte und sie legte sich auf die Couch. Ich kniete mich
auf den boden und begann sie wieder zu lecken. Meine Zunge war tief in ihr drin,
mein linker Zeigefinger war gerade dabei sie zu fingern und meine rechte Hand
knetete ihr Brüste. Ich merkte, dass mein Schwanz wieder oben war und nun tat
ich es. Ich steckte ihn tief in sie rein und begann sie hart zu ficken. Mein
Stöße wurden immer härter und sie Stöhnte dabei. Ich zog ihn raus und sie ging
auf dem Boden auf alle viere. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Hintern und
fickte sie in den hintern. Meine Stöße wurden immer härter und sie stöhnte immer
lauter. Ich blickte zum Spiegel und da sah ich ihr Brüste, aufgrund meiner stöße
wackelten.

Ich: Ich komme gleich!

Verona: Wirklich! Dann hör sofort auf!

Ich hörte auf und sie legte sich auf den Bauch.

Verona: Meine Brüste wollen deinen Schwanz wichsen.

Ich ging zu ihr und legte meinen Penis zwischen ihre Brüste. Sie drückte sie
zusammen und ich ging hin und zurück, damit ich kommen kann. Nach ein paar
Minuten war es dann auch so weit. Ich wichste auf ihre Titten. Ich gab ihren
Titten alles was ich hatte und als ich fertig war saugte Verona ihn noch
wirklich lehr.

Als wir fertig waren wischte sie sich mit einem Handtuch die Wichse vom Körper.
Ich zog mich an und Verona zog auch wieder ihr Unterwäsche an. Verona ging raus
aus dem Raum und ich nah meine Sachen und ging auch.

Am nächsten Tag rief mich mein Chef an. Er fragte mich ob ich die Unordnung in
Veronas Raum gemacht habe. Da vielen mir die Blätter ein die ich vom Tisch
geworfen habe. Ich antwortete mit ja und mein Chef sagte mit, dass ich gefeuert
sei.

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END