Des Teufels Töchter [German]

Des Teufels Töchter

von: C.J.

Natalie Portman, Eliza Dushku,
Kirsten Dunst, Claire Danes, Ali Larter, Alyson Hannigan, Michelle Trachtenberg

FF, cons, oral, anal, toys,
BDSM, rom, violence

Anmerkung des Autors:

Bevor es losgeht noch ein paar
Worte von mir. Die Geschichte ist vollkommen frei erfunden, nichts davon
ist wahr, nicht mal ein bisschen.

Das Copyright liegt bei mir.
Die Geschichte darf nur von mir veröffentlicht werden. Sollte jemand
meinen, die Story ist so lesenswert, dass man sie auch an anderer Stelle
veröffentlichen
sollte, so möge man mich kontaktieren, sonst nichts.

Ihr dürft mir sehr gerne schreiben,
was ihr von der Geschichte haltet, über das Board oder per private
message.

In der Geschichte passieren
ein paar komische Sachen, wie bereits gesagt, entspricht das alles nicht
der Realität und NATÜRLICH möchte ich bei bestimmten Geschehnissen
auch nicht, dass diese in der Realität stattfinden. Dass dies so ist,
erscheint mir auch ziemlich selbstverständlich, ich dachte nur mal,
ich schreibe es auch hier hin, damit es da keine Zweifel gibt.

In dieser Geschichte spielen
sieben Schauspielerinnen mit (in den entscheidenden Momenten). Da keine
von ihnen aus Deutschland stammt, folgt im nächsten Absatz eine Auflistung
der Mädels, sowie Filme bzw. Serien, aus denen man sie kennen könnte.
Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass auch nur
Mädchen mitspielen (an den entscheidenden Stellen), kein einziger Mann.

Aktive Teilnehmer:

– Kirsten Dunst (bekannt aus
„Spiderman“ und „Girls United“)

– Eliza Dushku (bekannt als
„Faith“ aus der Serie „Buffy“ und „Girls United“)

– Natalie Portman (bekannt
aus „Star Wars“, abgöttisch geliebt in „Leon – der Profi“)

– Claire Danes (wer auf gute
Filme steht, kennt sie aus „Romeo + Julia“, wer auf Blockbuster
steht aus „Terminator 3“)

– Alyson Hannigan (spielte
die rothaarige Hexe „Willow“ in der Serie „Buffy“)

– Michelle Trachtenberg (spielte
„Buffys“ kleine Schwester „Dawn“ in der Serie „Buffy“)

– Ali Larter (spielte eine
der Juwelendiebinnen in „Jay und Silent Bob schlagen zurück“, in
„Varsity Blues“ spielt sie die Cheerleaderin, mit dem Schlagsahnebikini).

Viel Spaß beim Lesen.

***

Des Teufels
Töchter

von: C.J.

Dunkle Wolken lagen über dem
John F. Kennedy – Flughafen, als die israelisch – amerikanische
Schauspielerin Natalie Portman auf ihrem Sitz Platz nahm und einen Blick
aus dem Fenster warf. Noch auf dem Weg zum Flughafen hatte die Sonne
hell am Himmel über New York gestanden, jetzt würde der Flieger gerade
so dem Regen entkommen. Natalie verlor sich in ihren Gedanken und sie
überkam ein mulmiges Gefühl.

Eine Stewardess kontrollierte
ihr Ticket und holte sie zurück in die Realität. Nachdem sie wieder
alleine war, kramte Natalie eine Zeitschrift aus ihrer Tasche und hielt
sie sich vors Gesicht, während sie die anderen Fluggäste beim Einsteigen
beobachtete. Sie wollte nicht erkannt werden, aber gleichzeitig wissen,
wer noch alles mit ihr in der Business Class fliegen würde.

Sie beobachtete, wie einige
Geschäftsleute in feinen Nadelstreifenanzügen ihren Sitz einnahmen,
dann erblickte sie ein ihr bekanntes Gesicht den Gang entlang kommend.
Es war ihre Schauspielkollegin Eliza Dushku, die allem Anschein nach
ebenfalls nach LA fliegen wollte und ihre Platznummer suchend durch
den Gang schritt. Sie hatte Natalie nicht gesehen und so sprach Natalie
sie an.

„Eliza? Bist Du’s?“

„Hallo Natalie.“ Eliza
wirkte ernst, als sie Natalie entgegentrat. „Schön, Dich mal wiederzusehen.“

Die beiden umarmten sich und
Natalie nahm wieder auf ihrem Sitz Platz. Eliza Dushku setzte sich,
obwohl ihr Ticket eine andere Reihe für sie vorsah, nun natürlich
neben Natalie.

Weder Natalie noch Eliza hätte
die jeweils andere eine Freundin genannt, dafür kannten sie sich nicht
gut genug. Aber sie sahen sich ab und zu bei Preisverleihungen oder
Conventions und hatten diese Gelegenheiten immer genutzt, um ein paar
Worte miteinander zu wechseln. Auch respektierten sie die Arbeit der
jeweils anderen.

„Drehst Du in LA?“, fragte
Eliza ihre Schauspielkollegin.

„Noch nicht, wir sind noch
in den Vorbereitungen. Es werden noch ein paar Rollen gecastet, ein
paar Verträge müssen noch unterschrieben werden und wir suchen auch
noch ein paar Locations.“

Natalie wusste, dass es die
Höflichkeit nun von ihr verlangt hätte, Eliza, die in LA wohnte, zu
fragen, was sie in New York gemacht hatte. Allerdings ahnte sie schon
weswegen Eliza an der Ostküste gewesen war und zögerte deshalb ein
wenig, um es dann auf einem anderen Weg zu versuchen.

„Wie fühlst Du Dich?“
fragte sie die schwarzhaarige Schauspielerin.

Die Wahrheit war, Eliza fühlte
sich furchtbar. Sie hatte sehr oft weinen müssen in den letzten drei
Tagen und sie hoffte, dass dieses erdrückende Gefühl, das ihren ganzen
Körper zu bedecken schien, möglichst schnell verschwinden würde.

„Du weißt, warum ich in
New York war?“

Natalie nickte. „Sarahs Beerdigung.“

Eliza schloss ihre Augen und
erinnerte sich an den Morgen des Tages. Sarah Michelle Gellars Beerdigung.
Wie sie sich mit Alyson Hannigan und Michelle Trachtenberg getroffen
hatte. Reese Witherspoon und sogar Selma Blair waren gekommen. Sie alle
hatten geweint, hielten sich in den Armen und sprachen sich gegenseitig
aufmunternde Worte zu, aber in Wirklichkeit ging es ihnen allen schlecht
und Eliza hatte in diesem Moment nicht das erste Mal das Gefühl, sich
übergeben zu müssen.

„Ja“, flüsterte sie. „Sarah
ist von uns gegangen. Für immer.“ Sie machte eine kurze Atempause.
„Wird dieses Gefühl irgendwann mal verschwinden?“

„Das wird es. Zeit heilt
alle Wunden – ich weiß, dass ist ein furchtbarer Spruch,… aber
so wird es kommen. Es tut mir so Leid.“ Natalie drückte Eliza fest
an sich, um sie zu trösten.

Sie hätte gerne etwas gesagt,
dass sich Eliza besser fühlte. Etwas, dass ihr Mut machen würde, etwas,
dass den Schmerz über den Verlust einer Freundin erträglicher für
Eliza machen würde. Aber Natalie hatte bisher wenige Erfahrungen mit
Todesfällen in ihrem engeren Umkreis gemacht und fand kaum tröstende
Worte für ihre Sitznachbarin.

Eliza fasste sich wieder einigermaßen.
Mit dem Ärmel ihres Hemdes wischte sie sich ein paar kleine Tränen
aus den Augenwinkeln, bevor sie ihr übers Gesicht kullern konnten.
„Und sie ist schon die Dritte in den letzten vier Wochen“, fuhr
Eliza fort.

„Ich weiß. Ich hab’ davon
gehört.“

„Alle waren frühere Kolleginnen
von mir.“

Ihr Gespräch wurde vom Piloten
unterbrochen, der den Passagieren mitteilte, dass sie nun starten würden.
Beide Schauspielerinnen hatten ein wenig Angst vor dem Start des Flugzeugs,
dementsprechend saßen sie ganz ruhig da und umklammerten die Lehne
mit verschwitzen Händen.

Zehn Minuten später war das
Flugzeug in der Luft und der Herzschlag der beiden Mädchen beruhigte
sich wieder ein wenig. Natalie wollte nicht noch länger über die traurigen
Ereignisse der letzten Zeit sprechen und so suchte sie fieberhaft nach
einem anderen Thema.

Das erste, was Natalie einfiel,
immer wenn sie Eliza sah, war eine Sache aus Elizas Privatleben. Dort
gab es einen sehr großen Unterschied zwischen Natalie und Eliza und
immer wenn Natalie darüber nachgedacht hatte, wusste sie nicht so recht,
was sie davon halten sollte. Andererseits, je häufiger sie darüber
nachdachte, desto klarer wurde ihr selbst, wie ihre wahren Gedanken
darüber waren. Die Wahrheit war, Natalie beneidete Eliza für ihren
ungeheuren Mut.

Es ist schwer einen Partner
zu finden, wenn man von Drehort zu Drehort reisen muss. Man ist zwei
Wochen in Los Angeles, dann für drei Monate in Mexiko, im Anschluss
hat man sieben Tage frei, bevor man für vier Monate nach Europa muss.

Das einzige, was man tun konnte,
wenn man seinen sexuellen Bedürfnissen nachkommen wollte, war, einige
intime Momente mit seinen Kollegen zu verbringen. Genau das war es auch,
was so ziemlich jede Schauspielerin und jeder Schauspieler machte. Nicht
nur die großen Hollywoodstars, wie Natalie aus ihrem Mitwirken in unzähligen
internationalen Produktionen wusste.

Natalie Portman unterschied
sich von den anderen kein bisschen. Sie hatte Sex mit Jungs und auch
mit einigen Mädchen am Set vergangener Filme gehabt. Sie wusste, irgendwann
würde sie den Richtigen finden, ihn heiraten und mit ihm Kinder haben.
Natürlich würde sie dann bestreiten, jemals die Titten eines anderen
Mädchens geküsst zu haben oder deren Pussy geleckt zu haben, wie es
jede andere auch bestreiten würde. Jede, außer Eliza.

Eliza war sich sicher die Partnerin
fürs Leben in einer anderen Schauspielerin und ehemaligen Kollegin
von ihr gefunden zu haben. Jeder in Hollywood wusste um die beiden und
sie wurden nicht nur toleriert, vielmehr respektierten die meisten Kollegen
sie für ihren offen Umgang mit ihrer Liebe.

Natalies Blick fiel auf den
Ring, den Eliza an ihrem Finger trug. Er sah sündhaft teuer und ein
wenig wie ein Verlobungsring aus. „Wie läuft’s mit Dir und Kirsten?“

Eliza sah Natalie an und rang
sich ein gequältes Lächeln ab. „Es läuft fantastisch“, sagte
sie mit immer noch leiser Stimme. „Wir haben heute unseren dritten
Jahrestag und lieben uns noch wie am ersten Tag. Was meine Beziehung
zu Kirsten angeht, könnte ich nicht glücklicher sein.“

Natalie war froh, dass sie
ein Thema gefunden hatte, dass Eliza wieder halbwegs zum Lächeln brachte.
„Freut mich, das zu hören. Wie geht es Kirsten denn? Bestell’ ihr
auf jeden Fall schöne Grüße von mir.“

„Werde ich tun. Ihr geht’s
auch wunderbar. Sie wirkt manchmal ein wenig abwesend in letzter Zeit,
aber wir genießen die gemeinsamen Stunden unheimlich. Ich bin so verliebt
in sie und fühle mich so unglaublich gut. Manchmal sitze ich einfach
nur da und heule vor Glück. Kannst Du Dir das vorstellen?“

„Na, vor Glück zu heulen
ist auf jeden Fall schöner, als die Gründe, aus denen man zurzeit
heulen könnte.“ Natalie dachte wieder an die drei verstorbenen Kolleginnen.
Auch wenn sie sie nicht so gut gekannt hatte, wie Eliza, ein Schock
war es natürlich auch für sie gewesen.

„Es ist einfach dieses Gefühl
im Bauch“, fuhr Eliza fort, „Dein Herz schlägt schneller, sobald
Du denjenigen siehst, in den Du verliebt bist. Du fühlst Dich, als
würdest Du auf Wolken gehen und Du könntest die ganze Welt umarmen.
Das Gefühl, glücklich verliebt zu sein, entschädigt für alles auf
der Welt. Der ganze Stress, die Arbeit, meine Scheißangst, jedes Mal,
wenn ich in ein Flugzeug steigen muss. Das alles ist es Wert, wenn Du
weißt, dass irgendwo jemand ist, der auf Dich wartet und Dich genauso
liebt, wie Du ihn.“

„Mh, ich glaube mich noch
dunkel an dieses Gefühl erinnern zu können. Ich denke, es war auf
der Junior High, als ich das letzte Mal so gefühlt habe. Junior High?
Verdammt, ist das lange her.“ Natalie kniff ein Auge zu und erinnerte
sich an den Jungen, auf den sie damals gestanden hatte.

Eliza sah zu ihr herüber und
musste über den Anblick lachen. Dann knuffte sie Natalie in die Seite.
„Du musst es einfach zulassen. Verschenkt Dein Herz an jemand anderen
und nimm stattdessen sein Herz… oder ihres.“

Diesmal war es Natalie, die
etwas irritiert zu ihrer Kollegin herüberschaute. Doch an Elizas Gesichtsausdruck
konnte sie erkennen, dass sie diesen Anfall von Romantik durchweg ernst
gemeint hatte. „Wow, Dich hat es ja wirklich voll erwischt.“

„Ja, hat es.“ Eliza nickte
und jetzt strahlte sie – zum ersten Mal seit drei Tagen – über
ihr ganzes Gesicht.

Den Rest des Fluges sprach
man über Kollegen, welche man mochte und welche nicht, welche Regisseure
welche Macken hatte und welches die schönsten Drehorte waren, an denen
die beiden in der Vergangenheit gearbeitet hatten.

Nachdem das Flugzeug auf dem
Los Angeles International Airport gelandet war, verabschiedeten sich
Eliza und Natalie voneinander. Natalie hatte den Abend frei und wollte
nur noch in ihr Hotelzimmer, um zu entspannen. Eliza hatte eine Freundin,
die auf sie wartete.

***

Kirsten Dunst war an diesem
Morgen extra früh aufgestanden, da sie noch etwas Wichtiges zu erledigen
hatte. Anschließend hatte sie ein ausgiebiges Bad genommen, ihren Körper
auf Hochglanz gebracht und frische Klamotten aus dem Kleiderschrank
angezogen. Im sicheren Wissen allerdings, dass sie diese nicht sonderlich
lange anhaben würde.

Siebzig Minuten nachdem ihr
Flugzeug gelandet war, schloss Eliza Dushku die Tür zum gemeinsamen
Apartment von ihr und Kirsten Dunst auf. Sofort, als sie ein Geräusch
im Flur gehört hatte, war Kirsten zur Tür geeilt und fiel ihrer Freundin
um den Hals, verbunden mit einem langen Begrüßungskuss.

Die beiden umarmten sich innig,
und Kirsten ließ ihrer Freundin nicht mehr los, so dass Eliza die Tür
hinter sich sogar mit einem Fußstoß schließen musste. Ihre Lippen
waren aufeinander gepresst und ihre Zungen spielten miteinander. Es
war noch nicht ein Wort gewechselt worden.

Eliza ließ ihre Hände über
den Körper gleiten, den sie seit fast vier Tagen nicht mehr gefühlt
hatte. Sie griff nach Kirstens Po und drückte in sanft. Die Blondine
erwiderte die Zärtlichkeiten, indem sie ihre Brüste gegen den Busen
ihrer Freundin rieb.

Kirsten war unheimlich erregt.
Den ganzen Tag hatte sie bereits der Ankunft ihrer Freundin entgegengefiebert
und jetzt verliefen die ersten Momente genauso, wie sie sich das vorgestellt
hatte. Dies würde ein schöner Abend werden.

Sie hob ihr rechtes Bein und
rieb mit ihrem Oberschenkel Elizas Lustzentrum durch den Stoff der Jeans.
Gleichzeitig schob sie ihre Hände unter Elizas Bluse und streichelte
deren weiche Halbkugeln.

Eliza unterbrach den Kuss und
machte einen kleinen Schritt zurück. Schnell öffnete sie die Knöpfe
ihrer Bluse, enthakte den Verschluss ihres BHs und riss sich die Kleidungsstücke
vom Körper. Kirsten drückte sie mit dem Rücken gegen die Tür und
küsste Elizas Brüste. Ihre Lippen saugten an der hellen Haut und ihre
Zunge spielte mit ihren Nippeln.

„Du kannst Dir gar nicht
vorstellen, wie sehr ich das vermisst habe, Kiki“, sagte Eliza, während
sie über Kirstens Kopf streichelte.

Kirsten murmelte irgendetwas
unverständliches, ohne ihre Lippen vom Fleisch ihrer Freundin zu nehmen.
Mit ihrer Zunge sorgte sie sehr schnell dafür, dass sich Elizas ausgehungerte
Nippel verhärteten und steil aufrichteten.

Nachdem Kirstens erstes Verlangen
nach Zärtlichkeiten gestillt war, löste sie ihre rosigen Lippen schweren
Herzens von Eliza und zog sie an der Hand hinter sich her. Ihr eigentliches
Ziel war das Schlafzimmer der beiden, doch auf Höhe der Couch wurde
sie von Eliza zurückgehalten und erneut verschmolzen ihre Lippen zu
einem leidenschaftlichen Kuss.

„Lass uns nicht unnötig
Zeit verlieren“, sagte Eliza, während sie Kirsten deren Shirt über
den Kopf zog.

„Ich will nur ins Schlafzimmer
mit Dir, weil ich gestern Abend noch schnell ein neues Spielzeug für
uns gekauft habe“, antwortete die Blondine.

„Scheiß auf das Spielzeug,
ich habe schon das Einzige gefunden, mit dem ich heute spielen möchte“,
erwiderte Eliza, während sie ihre Freundin nun auch von ihrem Büstenhalter
befreite.

„Ich meine ja nur, dass…“

„Später, Schatz, später.“

Eliza öffnete ihre Jeans und
streifte sie sich ab, dann zog sie sich auch ihren Slip hinunter, bis
er um ihren Knöchel lag und kickte ihn quer durch den Raum. Kirsten
hatte die Zeichen verstanden und argumentierte jetzt nicht mehr mit
ihrer Geliebten. Vielmehr tat sie es Eliza gleich und entledigte sich
ihres Rockes und ihres Höschens.

Nun standen sich die beiden
Schönheiten splitternackt gegenüber und bewunderten den Körper der
jeweils anderen. Unzählige Male schon hatte Eliza ihre Freundin nackt
gesehen, aber sie konnte sich einfach nicht an ihrem Körper satt sehen.
Darüber hinaus hatte Kirsten ihr auch noch eine besondere Freude gemacht.
Elizas Blick fiel auf die Spalte der Blondine.

„Mh, Du bist frisch rasiert.“

„Natürlich. Extra für Dich,
ich weiß doch, wie sehr Du das magst.“ Kirsten fuhr sich über die
frisch rasierte Haut zwischen ihren eigenen Schenkeln.

„Okay, nun aber genug gequatscht.“
Mit diesen Worten schlang Eliza wieder ihre Arme um ihre Freundin und
presste ihren Körper gegen Kirsten. Die beiden küssten sich erneut
und drückten zärtlich ihre Brüste gegeneinander.

Eliza nutzte ihre körperliche
Überlegenheit und drückte Kirsten bestimmend auf die Couch. Die Blondine
lag auf dem Rücken und Eliza beugte sich über sie und küsste Kirstens
Gesicht, ihren Hals und ihre Brüste.

„Oh ja, spiel mit meinen
Titten, küss’ meine Nippel, leck’ sie.“

Das hatte Eliza sowieso vorgehabt,
Kirstens Worte waren nur ein zusätzlicher Ansporn für sie, sich um
die sensiblen Knospen ihrer Geliebten zu kümmern. Ihre Zunge drehte
Kreise um Kirstens Brustwarzen und entlockte ihr so das eine oder andere
„aaaah“ und „ooooh“. Als Kirstens Nippel wieder hart Richtung
Decke zeigten, sah Eliza ein erstes Zwischenziel erreicht und fuhr mit
ihrer Zunge weiter hinab bis zu Kirstens Schoß.

Eliza strich mit ihrem Daumen
nacheinander über Kirstens Schamlippen und dippte dann mit der Fingerkuppe
ihres Zeigefingers vorsichtig in ihre feuchte Öffnung. Dann führte
sie ihren Finger zu ihrem Mund und leckte ihn ab.

„Mh, Kikisaft. Lecker.“
Eliza grinste ihre Freundin an.

„Und da wo der herkommt,
findest Du noch viel mehr davon, Eliza. Alles für Dich. Komm und hol’s
Dir.“

„Worauf Du Dich verlassen
kannst“, dachte Eliza und beugte sich nach vorne, um direkt von der
Quelle ihrer Freundin zu kosten.

Sie schob ihre Zunge an Kirstens
feuchten Schamlippen vorbei in ihren Liebeskanal und leckte alle Säfte
auf, die ihr entgegenströmten.

„Ja, das ist schön. So mag
ich das“, gurrte Kirsten und streichelte den Kopf ihrer Freundin.
„Oh wie ich das vermisst habe, mein süßer, kleiner Engel.“

Kirsten spreizte ihre Schenkel
noch weiter, indem sie ihr rechtes Bein über die Lehne der Couch legte
und ihr linkes auf dem Wohnzimmertisch ablegte. Außerdem rutschte sie
weiter nach unten und brachte ihr Becken in eine tiefere Position. Eliza
hatte nun den bestmöglichen Zugang zur Pussy ihrer blonden Freundin.

Hungrig stürzte sich Eliza
auf Kirsten und vergrub ihren Kopf im Heiligtum ihrer Geliebten. Sie
leckte über das rosige Fleisch ihrer Schamlippen und schmeckte den
Pussysaft, den Kirstens Körper inzwischen neu produziert hatte.

Mit ihren Fingern spreizte
Eliza Kirstens Schamlippen und verschaffte ihrer Zunge Zugang zum Kitzler
ihrer Geliebten. Eliza leckte über Kirstens empfindlichste Stelle und
saugte daran.

Die Art und Weise, wie sich
ihre Freundin dabei rekelte, bewies Eliza, dass sie ihre Sache gut machte.
Aber sie wollte Kirsten nicht quälen, indem sie ihren Höhepunkt unnötig
in die Länge zog. Um ihrer blonden Geliebten noch mehr Erregung zu
verschaffen, drang sie zusätzlich noch mit zwei Fingern in sie ein.

„Mh, ja, fick’ mich, Eliza.
Besorg’s mir richtig gut. Fick’ mich mit Deinen Fingern.“

Genau das tat Eliza dann auch.
Mit Zeige- und Mittelfinger stieß sie hart und gekonnt in Kirstens
feucht schimmernde Liebesöffnung, gleichzeitig saugten Elizas Lippen
an der Klitoris ihrer Freundin.

Mit jedem Stoß brachte Eliza
das Mädchen, das sie über alles liebte, ihrem Orgasmus näher. Sie
schaute auf zu Kirsten und betrachtete sie, wie sie da lag, ihre Kiki,
die wichtigste Person in ihrem Leben.

Kennen gelernt hatten die beiden
sich am Set des Filmes „Girls United“ und sie waren von Anfang an
sehr gut miteinander ausgekommen. Überhaupt hatte damals eine extrem
freundschaftliche Stimmung unter den Schauspielern bestanden und sowohl
Eliza als auch Kirsten hatten einige sexuelle Abenteuer erlebt; aber
noch nicht miteinander. Dazu war es erst zwei Jahre später gekommen,
als sich die beiden wieder getroffen hatten und nach einigen gemeinsamen
Abenden schließlich gemerkt hatten, dass sie füreinander geschaffen
waren.

Auf den Tag genau drei Jahre
war das nun her und nicht einen dieser 1096 Tage wollte Eliza missen.
Kirsten war die Liebe ihres Lebens und für Nichts in der Welt würde
sie sie aufgeben wollen.

„Ja, komm’ für mich, Kiki.
Komm’ für Eliza. Mach’ mich glücklich und komm’ in meinem Gesicht.“

Eliza erhöhte noch einmal
das Tempo, mit der ihre Zunge über die Klitoris ihrer Geliebten flog
und mit dem sie ihre Finger in deren Pussy jagte. Kirstens Becken zuckte
unter Elizas verbalen und manuellen Liebesbekundungen und ergab sich
schließlich in einem rauschenden Orgasmus.

„Oh, ich komme Liebling,
ich komme. Nur für Dich, das ist nur für Dich, Eliza. Ich liebe Dich,
Eliza. Jaah, jaaah, jaaaaaah.“

Eliza presste ihr Gesicht fest
gegen die Pussy ihrer blonden Freundin, als ein wunderschöner Höhepunkt
Kirstens Körper durchlief. Dann richtete sie sich auf und präsentierte
Kirsten ihr cremeverschmiertes Gesicht.

Kirsten zog Eliza zu sich und
drückte sie an sich.

„Das war ganz wunderbar,
Eliza. Du weißt, wie Du mich zu berühren hast.“ Sie strich ihr über
die Haare und küsste Elizas feuchte Lippen. „Nie mehr trennen wir
uns für drei ganze Tage, ja?“

Eliza nickte nur und sah Kirsten
verträumt an. Diese hatte inzwischen damit angefangen, Elizas Hals
und Schultern zu küssen und langsam wanderten ihre Lippen zu den festen
Brüsten.

Kirsten leckte über das Fleisch
der hellweißen Kugeln und Eliza stöhnte vor Erregung. Ihre Titten
waren sehr sensibel und empfindlich für Berührungen jeglicher Art.
Kirsten hatte es bereits mehrfach geschafft, nur durch Streicheln und
Liebkosen der Brüsten Eliza zum Höhepunkt zu bringen.

„Nein, wir werden uns keine
drei Tage mehr trennen. Nie mehr, Kirsten. Nie mehr.“

Eliza schlang ihre nackten
Beine um Kirstens Hüften und presste sie eng an ihren eigenen Körper,
zusätzlich legte sie ihre Hände um Kirstens Kopf und verhinderte so,
dass diese sich von Elizas Titten abwenden konnte.

Es hatte auch nicht lange gedauert,
bis Elizas Nippel steinhart waren und stolz in die Luft zeigten. Kirsten
kreiste mit ihrer Zungenspitze um die Brustwarzen, küsste sie und saugte
daran.

Die Zunge ihrer Geliebten zu
spüren machte Eliza fast wahnsinnig vor Erregung und Verlangen, auch
endlich zu kommen. Wie ein kleines Kätzchen leckte Kirsten über die
beiden Halbkugeln ihrer Freundin.

„Hm, das ist gut, so gut.
Mach’ weiter, Kiki, bitte, hör’ nicht auf damit.“

Kirsten dachte nicht daran
– im Gegenteil, sie rutschte langsam weiter nach unten zwischen Elizas
Schenkel, wobei ihre Zunge eine Spur von Speichel auf Elizas Bauch hinterließ.

Eliza war durch das lange Vorspiel
bereits bis aufs Äußerste erregt. Ihre Fotze lag offen vor Kirstens
Augen, ihre geschwollene Klitoris wartete nur auf Kirstens Lippen.

„Unartiges, kleines Mädchen
bist Du. Stehst schon kurz vorm Orgasmus, ohne dass ich überhaupt Deine
Pussy berührt hätte.“ Kirsten beugte sich nach unten und leckte
einmal in der ganzen Länge über Elizas Schlitz.

„Was kann ich denn dafür,
dass es mich so geil macht, Dich mit meiner Zunge zu verwöhnen und
Dich dabei zu beobachten, wie es Dir kommt?“

Kirsten lächelte Eliza an.
„Gar nichts kannst Du dafür, Liebes.“ Dann fuhr sie mit dem Zeigefinger
durch Elizas Spalte und leckte anschließend genüsslich ihren Finger
ab.

„Elizasaft. Auch nicht zu
verachten“, sagte sie schelmisch grinsend und nahm eine zweite Kostprobe
von Elizas Pussysaft.

„Ich möchte, dass Du mir
einen Gefallen tust, während ich jetzt Deine Fotze mit meiner Zunge
verwöhnen werde. Bist Du bereit, mir einen Gefallen zu tun?“

„Jaah, mach ich. Was soll
ich machen?“ Eliza war so erregt, in diesem Augenblick hätte sie
alles für Kirsten getan. Kirsten aber wollte gar nichts Außergewöhnliches
von ihrer Partnerin, sie fand nur Gefallen daran, ein wenig mit Eliza
zu spielen.

„Ich möchte, dass Du mit
Deinen Brüsten spielst, während ich Dich lecke. Wenn ich zu Dir hochsehe,
möchte ich sehen, wie Du Deine Titten streichelst und mit Deinen harten
Nippeln spielst. Machst Du das für mich?“

„Oh Gott, ja. Ich mache alles
für Dich, nur bitte, bitte, spiel’ endlich mit meiner Pussy“ stöhnte
Eliza vollkommen außer sich vor Erregung.

Kirsten tauchte nach unten
und leckte mit ihrer Zunge über Elizas Schamlippen. Die Blondine spürte
die neu angesammelten Säfte ihrer Freundin auf ihren Lippen und machte
sich daran, sie noch zu vermehren.

Sie drang mit zwei Fingern
in die Möse ihrer Geliebten ein und fickte liebevoll Elizas aufgeheizten
Körper. Eliza lehnte sich entspannt zurück, schloss die Augen und
verließ sich voll und ganz auf die Fingerfertigkeit ihrer Freundin.

Kirsten beugte sich hinab und
nahm Elizas Klitoris zwischen ihre Lippen, um daran zu saugen und knabbern.
Wie verlangt begann Eliza nun damit, ihre Brüste zu streicheln und
ihre harten Brustwarzen zu reiben.

Die blonde Schauspielerin leckte
Elizas Knopf und steckte ihr wieder Zeige- und Mittelfinger in ihre
aufgeheizte Fotze. Sie würde ihrer Freundin einen Orgasmus bescheren,
wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte.

Drei Jahre war sie bereits
mit Eliza zusammen und die Zeit war verflogen, wie nichts. Kirsten genoss
jede Sekunde an der Seite ihrer Geliebte, sei es wie jetzt gerade –
nackt und kurz davor, ihr einen Höhepunkt zu schenken, aber auch, wenn
sie zur Premiere eines Filmes durchs Blitzlichtgewitter der Fotografen
schritten oder einfach nur den Abend gemeinsam vorm Fernseher verbrachten.

Kirsten nahm sich einen kurzen
Augenblick Zeit um sich ihre Freundin anzusehen. Eliza lag da, die Augen
geschlossen, ihre Haare klebten an ihrer schweißgetränkten Stirn.
Mit ihren Händen umspielte sie ihre Brüste und ihre hellweißen Schenkel
waren weit gespreizt, in der Hoffnung, bald die Belohnung zu bekommen,
die sie sich zuvor verdient hatte.

„Du sollst Deine Belohnung
bekommen, Liebling“, dachte Kirsten und widmete sich wieder der Pussy
ihrer Liebsten. Ihre Zunge leckte den süßen Saft, der aus Elizas Körper
floss, gierig auf und schob sich immer wieder in ihre Fotze.

„Oh, ich komme, Kiki. Ich
bin gleich soweit.“

Kirsten erhöhte noch einmal
das Tempo ihrer Zungenbewegung und erlöste Eliza von ihren lustvollen
Qualen.

„Ja, das ist es Kiki, genau
so, Kiki. Ich komme… jetzt. Jaaah, jaaaah, jaaaah. Oh Gott, jaaaaah.
Jaaah… ja.“

Elizas schrie ihre Lust heraus
und ihr Becken zuckte unkontrolliert. Kirsten leckte und saugte alles
auf, was Elizas Fotze ihr gab und stieß noch einige Male mit ihren
Fingern in die Öffnung, um wirklich jeden Tropfen aus ihr herauszuholen.

Nachdem sich Kirsten an der
Pussy ihrer Freundin ausgetobt hatte, gaben sich die beiden einen langen,
leidenschaftlichen Zungenkuss. Eliza tippte Kirsten mit der Fingerspitze
an die Nase und sah ihr in die Augen.

„Ich liebe Dich, Kiki. Mehr
als man es sich vorstellen kann.“

„Ich liebe Dich auch, Eliza.“
Kirsten gab ihr einen schnellen Kuss auf den Mund.

„Alles Gute zum Jahrestag.“

„Alles Gute zum Jahrestag.“

***

Der Aufzug klingelte und Natalie
Portman verließ die enge Kabine, um endlich ihr Zimmer aufzusuchen.
Die Hilton Hotels waren ihr die liebsten und sie war sehr froh darüber,
in fast jeder Stadt, in der sie sich aufhielt, ein Hotel der wahrscheinlich
berühmtesten Kette der Welt vorzufinden.

Sie würde jetzt schnell duschen,
dann würde sie sich etwas vom Zimmerservice bringen lassen, um es sich
anschließend auf ihrem Doppelbett richtig bequem zu machen. Füße
hochlegen, und ein gutes Buch lesen, mehr war heute nicht mehr drin.

Als sie gerade dabei war, die
Tür zu ihrem Zimmer mit Hilfe der Keycard zu öffnen, hörte sie, dass
am anderen Ende des Ganges erneut die Aufzugtür öffnete. Natalie warf
nur einen flüchtigen Blick in die Richtung und sah ein kleines Mädchen
an der Hand seiner Mutter.

Schnell versuchte sie die Tür
zu öffnen und in ihrem Zimmer zu verschwinden, sie hatte im Moment
wirklich keine Lust, irgendwelche potentiellen Fans zu treffen und Autogramme
zu schreiben.

In diesem Moment öffnete sich
die Tür neben ihrem Zimmer und ein hübsches Mädchen mit hellblonden
Haaren stand plötzlich neben ihr.

„Natalie Portman. Hey, wir
haben uns ja schon ewig nicht mehr gesehen.“

Natalie schaute das Mädchen
an. Das Gesicht kam ihr irgendwie bekannt vor, aber etwas stimmte nicht
an ihr.

„Claire Danes? Mein Gott,
wie siehst Du denn aus?“ Die beiden umarmten sich.

„Jaja, die Haare, ich weiß.“
Sie musste lachen. „Dieses Hellblond steht mir überhaupt nicht, aber
der Regisseur bestand darauf. Was soll man da machen?“ Claire zucke
mit den Schultern. „Gehört halt zur Arbeitskleidung.“

„Ach, halb so wild“, wehrte
Natalie ab, „hab’ mich schon daran gewöhnt.“

Das kleine Mädchen mit seiner
Mutter hatte inzwischen die beiden Schauspielerinnen erreicht und während
die Mutter den zweien keine große Beachtung schenkte, schien das Mädchen
Natalie erkannt zu haben. Jedenfalls beinahe.

„Hey, Du bist doch Keira
Knightley“, sagte sie sehr selbstbewusst.

Es war nicht das erste Mal,
dass Natalie mit ihrer englischen Kollegin verwechselt wurde. Es störte
sie auch nicht weiter, sie fand das eher lustig. Sie ging runter auf
ein Knie.

„Hallo, und wer bist Du?“,
fragte sie die Kleine mit einem Lächeln.

„Ich heiße Jennifer.“
Die beiden schüttelten sich die Hände. „Kann meine Mama ein Foto
von uns beiden machen?“

„Na klar.“

Die Mutter machte ein Gesicht,
als wollte sie sich am liebsten für die Störung entschuldigen, als
sie eine kleine Fotokamera aus ihrer Tasche zog. Das Mädchen stellte
sich neben Natalie und die Mutter schoss schnell zwei Fotos. Dann griff
sie schnell nach dem Arm ihrer Tochter, sagte danke und ging davon.
Jennifer drehte sich noch mal um und winkte, bis sie um die Ecke im
nächsten Flur verschwunden war.

„Keira Knightley?“, Claire
sah die Israelin an, „Sieht die Dir ähnlich? Ich habe noch keinen
Film mit ihr gesehen.“

„Ja, eine gewisse Ähnlichkeit
lässt sich nicht abstreiten. Eigentlich sieht sie so aus, als hätte
man mich geklont. Aber… und das ist viel wichtiger, sie hat mit mir
zusammen in „Star Wars – Episode 1“ gespielt, was beweist, dass
Du nicht alle Filme von mir gesehen hast.“ Natalie täuschte ein gekränktes
Gesicht vor und Claire musste Lachen.

„Das tut mir ja so Leid.
Aber ich schwöre, das muss wirklich der einzige Film von Dir sein,
den ich noch nicht gesehen habe.“

„Naja.“ Natalie nickte
verstehend mit großen Augen, dann sah auf die Uhr. Sie hatte Hunger
und wollte sich etwas entspannen.

„Hör mal Claire, bist Du
noch länger in LA? Dann können wir uns vielleicht ein anderes Mal
weiterunterhalten, ich will mich nämlich noch was ausruhen heute Abend.
Ich hatte einen stressigen Tag“, sagte Natalie und musste gähnen.

„Klar, ich hab’ heute Abend
auch noch was vor. Wir wäre es mit Frühstück morgen, bei Dir?“,
fragte Claire.

„Hört sich gut an. Bis morgen.
Und gute Nacht.“

„Danke, die werde ich haben.“

***

Nachdem Natalie Portman in
ihrem Zimmer verschwunden war, kehrte auch Claire Danes wieder in ihres
zurück. Sie war überhaupt erst herausgekommen, da sie das Eintreffen
einer Freundin, mit der sie verabredet war, nicht mehr länger abwarten
konnte.

Das Gespräch mit Natalie hatte
sie ein wenig beruhigt und sie entschloss sich, in ihrem Hotelzimmer
zu warten, bis ihre Freundin eintreffen würde.

Es vergingen noch fast zehn
Minuten, bis Claire endlich das erlösende Klopfen an ihrer Tür hörte.
Sofort eilte sie hinüber und schaute durch den Spion, ob es der erwartete
Gast war, der draußen stand. Dann öffnete sie die Tür.

„Hallo Claire, da bin ich.“

„Hi Ali. Endlich, ich dachte
schon, Du würdest gar nicht mehr kommen.“

Claire machte einen Schritt
zur Seite und bat Ali Larter herein. Ali betrat das Hotelzimmer und
legte ihre Handtasche auf dem Tisch ab. Dann folgte sie Claire auf direktem
Wege in das Schlafzimmer.

„Wie ich schon am Telefon
gesagt habe, ich habe nicht viel Zeit. Ich werde heute Abend noch woanders
erwartet, ich muss noch zu einem „Casting“ bei einem Produzenten
vorbeischauen, wir sollten also direkt zur Sache kommen.“

Claire grinste. „Wie ich
es am liebsten habe.“

Sie ging auf Ali zu und die
beiden küssten sich. Claires Zunge rutschte durch Alis Lippen in ihren
Mund und Ali nutze die Gelegenheit, um an Claires Zunge zu saugen. Dann
löste sich Claire wieder von ihrer Freundin und zog sich ihr Shirt
über den Kopf. Sie hatte sich im Vorfeld dazu entschlossen, keinen
BH anzuziehen, so dass sie nun den Blick auf ihre runden Brüste freigab.

„Wie lange ist es her, das
Du die beiden das letzte Mal gesehen haben?“, frage Claire und umfasste
ihre Titten mit ihren Händen.

„Schon fast eine Woche.“
Auch Ali hatte die Zeit genutzt um sich auszuziehen und schlüpfte gerade
aus ihrem schwarzen Minirock.

„Verdammt, so lange lassen
wir uns doch sonst nie Zeit.“ Claire nestelte erfolgreich am Reißverschluss
ihrer Jeans herum. Dann streifte sich ihren Slip ihre Beine hinunter
und warf ihn zu ihren restlichen Kleidungsstücken auf einen Stuhl.

„Termine, Termine, Termine.“
Ali legte ihr Höschen zu ihrem T–Shirt und dem Rock. Sie nahm Claires
Hand und die beiden Mädchen ließen sich gemeinsam aufs Bett fallen.

Claire beugte sich über Ali
und küsste zuerst ausgiebig ihren Mund, anschließend wanderten ihre
Lippen über Alis Wange, zu ihrem Ohr, wo sie sich intensiv um Alis
sensibles Ohrläppchen kümmerte. Dann machten sich ihre Lippen weiter
auf den Weg und küssten sich Alis Hals hinunter, machten aber auch
dort nur Zwischenstation. An Alis Titten verweilte Claire ebenfalls
einige Augenblicke, um sie in aller Ausführlichkeit zu küssen und
zu lecken.

„Ja, das ist gut, Claire.
Spiel mit meinen Brustwarzen, Du weißt wie sehr ich das mag. Oh, das
ist so gut“, keuchte Ali.

Claire achtete darauf, keinen
Quadratzentimeter von Alis Brüsten unberührt zu lassen und mit spezieller
Hingabe saugte sie an ihren Nippeln. Als diese härter waren, als alles,
was Claire sonst jemals zwischen ihren Lippen gehabt hatte, fuhr sie
mit ihrer Zunge weiter nach unten.

Sie tänzelte ein wenig in
und um Alis Bauchnabel herum, kitzelte ihre Liebhaberin, bevor sie endlich
Alis bereits feuchte Pussy erreichte. Zuerst leckte Claire all den Saft,
der sich bereits auf Alis Schamlippen angesammelt hatte, dann tauchte
sie zum ersten Mal mit der Spitze ihrer Zunge in die rosige Öffnung.

Die zärtlichen Berührungen
ihrer intimsten Stelle ließen Schauer des Wohlwollens durch Alis Körpers
laufen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, obwohl das keineswegs nötig
gewesen wäre und begann damit, ihre eigenen Nippel mit Daumen und Zeigefinger
zu zwicken.

„Oh Gott, das ist so geil,
Claire. Du machst das so gut. Hör’ nicht auf damit, hör’ auf keinen
Fall auf damit, Claire“, Ali schrie ihre Lust frei heraus.

Claire presste ihre Zunge in
Alis Liebeskanal und ließ so viel ihres Liebesnektars die Kehle hinablaufen,
wie ihr Alis Möse in diesem Augenblick geben konnte.

„Ich komme gleich, Claire,
ein bisschen noch. Ein kleines bisschen noch.“

Claire sah Alis geschwollene
Klitoris direkt vor ihren Augen und sie wusste, eine kleine, sanfte
Berührung des Knubbels und Alis Körper würde explodieren. Sie zögerte
noch einen Augenblick damit, ihre Geliebte zu erlösen, denn das Lecken
ihrer Pussy machte ihr einfach viel zu viel Spaß. Außerdem schrie
Ali immer so furchtbar laut, wenn sie kam, was Claire immer ein wenig
unangenehm war. Dann aber besann sie sich auf ihre eigentliche Aufgabe
und leckte mit ihrer Zunge seicht über Alis Klitoris.

Von einer immensen Lustwelle
erfasst krallte Ali ihre Fingernägel in das Bettlacken und presste
ihre Oberschenkel gegen Claires Kopf, als es ihr so heftig kam, wie
schon seit Wochen nicht mehr.

„Claaaaaire, oh jaaaaah,
CLaaaaaaire, Gott, Claaaaire, ja, ja, ja. Oh Gott, jaaaah.“

Die Verkrampfung in Alis Körper
löste sich langsam und sie atmete ein paar Mal etwas heftiger, bis
sie sich von ihrem Höhepunkt „erholt“ hatte. Sie beugte sich zu
Claire hinab und gab ihr einen Kuss auf den Mund.

„Das war himmlisch, Kleine.
So viele Männer und Frauen auf diesem Planeten könnten noch so viel
von Dir lernen.“

„Na, zumindest warst Du so
laut, dass jetzt die gesamte Westküste den Namen des Mädchens kennt,
das es Dir besorgt hat.“

„Und an der Ostküste sind
Deine Fähigkeiten ja schon viel länger bekannt, wie man so hört.“

„Weißt Du was, Ali? Du redest
nicht nur zu laut, sondern auch zuviel. Warum beschäftigst Du Deine
Lippen nicht mal mit etwas anderem?“

„Hm? Meinst Du vielleicht
hiermit?“ fragte Ali und gab Claire einen Kuss auf ihre Nasenspitze.

„Oder hiermit?“ Diesmal
küsste sie Claire auf ihren Mund.

„Oder wie wäre es damit?“
Ali nahm Claires linke Brust in ihre Hand und strich mit ihrer Zunge
über die dunkelrote Brustwarze.

„Ja, genau so etwas hatte
ich mir da vorgestellt“, antwortete Claire Danes. „Aber lass Dir
ruhig Zeit damit.“

„Sollst Du haben, mein Engel.“

Alis Zunge leckte um Claires
Nippel, während sie mit ihrer anderen Hand Claires rechte Brust massierte.
Eine ganze Weile beschäftigte sie sich auf diese Art und Weise mit
Claires Brüsten, bis sie sicher sein konnte, Claires Körper so richtig
aufgeheizt zu haben.

Claire wand sich unter Ali
Larters Liebkosungen. Ali hatte sie in Stimmung gebracht, jetzt sollte
sie ihr Werk auch vollenden. Claire legte ihre Hände auf Alis Kopf
und drückte sie liebevoll aber bestimmend nach unten.

Mit einem Lächeln auf den
Lippen glitt Ali an Claires Körper hinab zwischen die Beine der blonden
Schauspielerin. Zuerst hauchte Ali noch ein paar Küsse auf ihre Oberschenkel,
dann begann sie, Claires Schoß zu streicheln.

Sie legte Daumen und Zeigefinger
auf Claires Schamlippen und legte das rosafarbene Innere frei. Schnell
presste sie ihre Zunge vor Claires Loch und trank den Liebessaft, der
ihr entgegenlief. „Hm, ist das lecker.“ Es sprudelte nur so aus
Claire heraus und Ali erfreut sich an dem süßen Nektar.

„Hey“, Claire stupste Ali
mit ihrem Fuß leicht in die Seite und spielte beleidigt, „ich habe
Dich nicht da unten hingeschoben, damit Du Deinen Durst löschst. Du
hast eine Aufgabe zu erfüllen.“

„Ja, ich weiß. Eine heilige
Mission“, dachte Ali und musste grinsen.

„Was gibt’s denn da zu
lachen.“

„Nichts. Nichts. Ich mach’
ja schon.“

Alis Finger strich nun über
Claires Kitzler und entlockte der jungen Schauspielerin spitze Schreie
der Erregung. Zusätzlich begann sie auch noch Claires Pussy mit ihrer
Zunge zu ficken.

„Ja, so gefällst Du mir
wesentlich besser“, stöhnte Claire und wippte ihr Becken Alis Zunge
entgegen.

Ali merkte, dass sie mit ihrer
Zunge nicht allzu viel in Claires Möse erreichen konnte und ersetzte
sie durch drei Finger ihrer bis dato freien Hand.

„Oh ja, fick’ mich, “
schrie Claire sofort lauf auf, als sie Ali in sich spürte. „Fick’
mich mit Deinen Fingern.“

„Ja, das gefällt Dir, Kleine,
nicht wahr? Zwei Finger an Deiner Klitoris, drei Finger, die Dir in
Deine Pussy gesteckt werden. So hast Du’s gerne, kleines Miststück.“

Claire störten die harschen
Worte ihrer Liebhaberin nicht, im Gegenteil. Von selbst wäre Ali nie
auf die Idee gekommen, solche Sachen zu sagen. Es hatte lange gedauert,
bis ihr Claire klargemacht hatte, dass sie dies mochte und noch mehr
erregte. Am Anfang hatte es Ali etwas Überwindung gekostet, aber nun
machte es ihr sogar viel Spaß, Claire noch mehr zu reizen.

„Ja, und wie. Mach’ weiter
so. Ich bin gleich soweit. Ein kleines Stück noch.“

„Keine Angst, die Schlampe
bekommt, was sie verdient. Das kleine Stück werde ich Dich auch noch
stoßen“, sagte Ali und erhöhte die Schlagzahl, mit der sie ihre
Finger in Claires Pussy jagte.

„Ja, ja, oh mein Gott, ja“,
stöhnte Claire, verdrehte ihre Augen und warf ihren Kopf zur Seite,
als sie schließlich der erlösende Orgasmus erreichte. „Ich kommeeeeeeee,
jaaaaaah, Gott jaaaaah, jaaaah, jaaaah. Oh Gott, jaaaah.“

Erschöpft und schweißgebadet
ließ sich Claire wieder aufs Bett fallen, mit einem seligen Lächeln
auf den Lippen. Ali legte sich Stirn an Stirn zu ihr und küsste sie
auf den Mund.

„Das war schön, nicht wahr?“,
flüsterte Ali.

„Ja, das war es, das war
es wirklich“, flüstere Claire zurück.

„Ich kann aber leider nicht
bleiben. Ich muss jetzt schnell duschen und dann wieder weg.“

„Ja, ich weiß. Nächstes
Mal vielleicht.“

„Ja, vielleicht – hoffentlich.
Ich rufe Dich morgen im Laufe des Tages mal an“, sprach Ali und erhob
sich langsam und äußerst widerwillig vom Bett.

***

Claire Danes Wecker klingelte
um acht Uhr dreißig am nächsten Morgen. Es dauerte einige Minuten,
bis sie richtig wach war, sie reckte und streckte sich, ehe sie sich
dazu in der Lage fühlte, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.

Sie telefonierte mit Natalie
aus dem Zimmer nebenan und die beiden einigten sich darauf, eine Stunde
später in Claires Apartment zu frühstücken. Beide Schauspielerinnen
nutzten die Zeit um sich zu duschen und die Müdigkeit aus dem Gesicht
zu waschen.

Noch während das Zimmermädchen
die von Claire Danes bestellten Sachen aufbaute, klopfte Natalie an
der Tür und wurde von Claire an den Frühstückstisch geführt. Das
Mädchen verabschiedete sich von den beiden und Natalie und Claire begannen
ein ausgedehntes Frühstück, während sie ihren Small – Talk vom
Vortag fortsetzten.

„Brad Pitt ist ja wohl zweifellos
die absolute Nummer Eins, “ Natalie griff ihr Lieblingsthema wieder
auf, „wenn es um Jungs in Hollywood geht.“

„Ja klar, da gibt’s überhaupt
keinen Zweifel. Aber der ist doch vergeben. Was ist denn mit den Jungs,
die noch auf dem Markt sind? Ich sage mal… Bruce Willis“, entgegnete
Claire.

Natalie verschluckte sich fast
an ihrem Kaffee. „Bruce Willis?“ Sie versuchte ein Lachen zu unterdrücken.

„Was?“ Claire zog beleidigt
einen Schmollmund. „Waaas?“

„Nichts.“ Natalie kämpfte
immer noch gegen einen Lachkrampf an. „Außer, dass er Kinder hat
die fast so alt sind, wie wir.“

„Du findest Bruce Willis
zu alt? Du bist jahrzehntelang mit Moby ausgegangen, aber findest Bruce
Willis zu alt?“

„Hey, ich war jung und ging
durch eine Phase. Das habe ich lange hinter mir.“

„Okay, Natalie, dann mach
Du einen Vorschlag.“

Natalie Portman überlegte
einen Augenblick, dann antwortete sie. „Matt Damon.“

Claire nickte zustimmend. „Ja,
der ist cool. Und er weiß auch, wie man eine Frau glücklich macht.“

„Du warst mit Matt Damon
zusammen?“ Natalie schaute ihre Kollegin mit weit aufgerissenen Augen
an.

Claire kniff die Augen zusammen.
Die Frage brachte sie ein wenig in eine peinliche Situation. „Um ehrlich
zu sein… ich weiß gar nicht mehr so genau, ob wir richtig zusammen
waren oder nur gemeinsam ein bisschen Spaß hatten.“ Sie schaute verlegen
auf den Tisch und musste sich mit anhören, wie ihr gegenüber Natalie
nun in schallendes Gelächter ausbrach.

„Jaja, ist ja schon gut.“

„’tschuldigung.“ Die
Israelin schaffte es kaum, ihr Lachen zu unterdrücken. „Tut mir wirklich
Leid.“ Sie machte eine kurze Pause und holte tief Luft. „Mal was
anderes. Das wurde gestern Abend auf einmal so laut in Deinem Zimmer.
Von wem hattest Du denn da noch Besuch?“

„Besuch? Ich? Wieso? Hast
Du was gehört?“, fragte Claire mit unschuldigem Gesichtausdruck.
„Es könnte sein, dass Ali Larter gestern noch bei mir vorbeigeschaut
hat.“ Sie grinste über beide Ohren.

„Ja, doch, es war recht ähm…
akustisch.“ Natalie nippte an ihrem Kaffee. „Und? Darf ich weiterfragen?
Ist es was Ernstes mit Dir und Ali, oder eher eine normale „Ich-habe-Langeweile-Freundin“?“

„Nein, nichts ernsthaftes.
Wir sehen uns regelmäßig, weil wir ganz gut miteinander klarkommen.
Außerdem können wir ganz gut aufeinander eingehen.“ Wieder grinste
Claire.

„Ich habe nämlich darüber
nachgedacht… weißt Du, auf dem Flug von New York hierher habe ich
Eliza Dushku getroffen und die ist ja mit Kirsten Dunst zusammen, ganz
offiziell und alles… und seitdem denke ich darüber nach, ob ich auch
den Mut hätte, so offen damit umzugehen, wenn es ein Mädchen wäre,
in das ich mich verliebt hätte.“

Claire dachte einen Augenblick
lang nach und zuckte dann mit den Schultern. „Ich denke, so richtig
kann man das erst sagen, wenn man auch wirklich in einer solchen Situation
ist.“ Sie zögerte einen Moment. „Es wäre mit Sicherheit nicht
ganz so einfach für meine Eltern, aber wenn ich verliebt wäre… dann
nehme ich doch auf meine Eltern keine Rücksicht. Außerdem weiß man
dann ziemlich schnell, wer seine wahren Freunde sind und wer nicht.
Wieso? Gibt’s da jemanden in Deinem Leben?“

Natalie schüttelte ihren Kopf.
„Nein“, sagte sie gedankenvoll. „Ich habe nur so ganz allgemein
überlegt.“ Dann warf sie einen Blick auf die Uhr. „Hast Du was
dagegen, wenn ich den Fernseher einschalte? Da kommen jetzt Nachrichten
und ich würde gerne wissen, ob die Nacht irgendwas Wichtiges passiert
ist.“

„Klar.“ Claire griff selbst
zur Fernbedienung und schaltete es ein. Es dauerte ein paar Sekunden,
dann erschien auf dem Bildschirm eine Frau, die hinter einem Schreibtisch
saß und etwas von dem Blatt Papier vor ihr vorlas. Links neben ihrem
Kopf war ein Bild der Sängerin Avril Lavigne eingeblendet.

„… bestätigte Chief Detective
Brown vom Los Angeles Police Department auf Anfrage unseres Senders
die Gerüchte, dass man die kanadische Popsängerin Avril Lavigne heute
morgen gegen sechs Uhr dreißig tot in ihrem Apartment in Los Angeles
aufgefunden hat. Über die Todesursache wollte der Chief Detective zu
diesem Zeitpunkt noch keine Angaben machen. Lavignes Karriere begann
vor etwa drei Jahren, als sie mit ihrem Lied „Complicated“ zum ersten
Mal auf sich aufmerksam machte. Es folgten zahlreiche Hits, unter anderem
„Skater Boi“ und „My happy ending“. Avril Lavigne wurde lediglich
21 Jahre alt.“

„Fuck. Fuck.“ Claire und
Natalie starrten auf den Bildschirm, ihre Hände hielten sie sich vor
Mund und Nase. Auf dem Bildschirm begann inzwischen die Wettervorhersage
für Los Angeles. Sonnenschein.

Claires Blick wanderte langsam
und ungläubig zu Natalie, die, als sie den Blick bemerkte, ihre Augen
Richtung Claire bewegte. Auch Natalies Gesichtsausdruck verriet Entsetzen
und Abscheu.

Claire lehnte sich in ihrem
Stuhl zurück. Sie atmete tief durch, während sie sich mit den Händen
durch die Haare fuhr. Natalie griff nach ihrer Kaffeetasse, doch ihre
Hand zitterte zu sehr und sie beschloss sie wieder zurückzustellen,
bevor sie etwas verschüttete.

„Kanntest Du sie?“ Claires
Mund war staubtrocken und sie war kaum zu verstehen.

„Hm?“

„Avril… kanntest Du sie?“

Natalie nickte. „Flüchtig.“
Sie sprach sehr bedacht und langsam. „Ich war mal bei einem Konzert
von ihr. Anschließend haben wir Backstage ein paar Worte gewechselt.“

Stille erfüllte den Raum.
Einige Minuten starrten sie Richtung Fernseher, bewegungslos, man konnte
die beiden atmen hören.

„Müssen wir uns Sorgen machen?“
Wieder war es Claire Danes, die zuerst sprach.

„Was meinst Du?“

„Naja, vier Berühmtheiten
sind in den letzten vier Wochen gestorben, zwei davon ermordet. Vielleicht
war Avril sogar die Dritte, die gewaltsam gestorben ist. Ist doch schon
ein wenig beängstigend.“

Natalie konnte ihr da nur zustimmen,
war aber schon weiter in ihren Überlegungen. „Weißt Du, ich habe
mir da schon ein paar Gedanken gemacht, speziell seit Sarah Michelle
Gellar tot ist. Ich meine, wenn es sich wirklich um einen Serientäter
handelt – und danach sieht es wohl aus – muss es jemand sein, der
Zugang zu all diesen Stars hat. Also muss es jemand sein, der entweder
auch ein Schauspieler ist, oder ein Sänger oder ein Manager.“ Sie
überlegte einen Augenblick. „Vielleicht auch ein Bodyguard oder so
was. Halt jemand, der nah an alle ran kommt.“

Natalie nippte an ihrem Kaffee,
ihre Hand hatte sich inzwischen deutlich beruhigt. „Man müsste mal
überlegen, was alle Toten gemein haben. Vielleicht gibt es da etwas.“
Sie stellte ihre Tasse zurück auf den Tisch. „Ich glaube, ich werde
mir da mal eine Skizze aufmalen und ein paar Zusammenhänge überprüfen.“

Der kriminalistische Enthusiasmus
ihrer Kollegin verursachte für kurze Zeit ein Lächeln auf Claires
Gesicht. „Dann spielst Du ein wenig „Ms Holmes“?“ Sie stupste
Natalie leicht in die Seite. Sie lächelte zurück. „Ja, genau. Und
Du wirst meine „Dr. Watson“ und wir finden gemeinsam heraus, wer
hier „Prof. Moriarty“ ist.“ Das Lächeln verschwand wieder von
ihrem Gesicht.

***

Es war etwa zehn Uhr als Ali
Larter die Tür zu ihrem Apartment öffnete. Das „Casting“ am Vorabend
hatte bis spät in die Nacht gedauert und sie hatte beschlossen, beim
Produzenten zu übernachten. Nach der morgendlichen Dusche hatte sie
dann ein Taxi zurück nach Hause genommen.

Es war brütend heiß an diesem
Tag in Los Angeles und sie hatte ein Taxi erwischt, in dem die Klimaanlage
ausgefallen war. Obwohl sie nur ein dünnes T – Shirt und einen Rock
trug, war sie durchgeschwitzt und ihr standen Schweißperlen auf der
Stirn.

Ihr Apartment war nicht mehr
abgeschlossen, aber bevor sie darüber nachdenken konnte, ob über Nacht
vielleicht ein Einbrecher sein Unwesen getrieben haben konnte, erblickte
sie in der Mitte des Raumes ein ihr vertrautes Gesicht.

„Hi. Wir haben uns ja schon
ewig nicht mehr gesehen.“ Ali strahlte ihren Besucher an.

„Ja, ich hoffe, Du hast nichts
dagegen, dass ich mich selbst reingelassen habe. Ich wollte nicht vor
der Tür warten und habe dann den alten Kreditkarten – Trick angewendet.“
Sie lächelte Ali entschuldigend an.

Diese schüttelte den Kopf.
„Nein, kein Problem. Was kann ich den für Dich tun?“

„Ich wollte nur mal wieder
ein Bisschen mit Dir quatschen“, war die lapidare Antwort.

„Klar, machen wir. Gib’
mir nur eine Sekunde.“ Ali ging ins Bad und holte sich ein Handtuch,
um sich das Gesicht abzutupfen. Dann ging sie in den Küchenbereich
ihres Apartments und griff sich die bereits angebrochene Flasche Evian
– Wasser aus dem Kühlschrank.

„Möchtest Du auch etwas
trinken?“, fragte sie ihre Besucherin. Diese lächelte. „Nein, danke.“

Ali schenkte sich ein Glas
ein und trank es in einem Zug aus. Dann schenkte sie sich ein weiteres
Glas ein und nahm es mit herüber zur Couch. Sie setzte sich zu ihrer
Besucherin und nahm noch einen Schluck, bevor sie etwas seltsames bemerkte.

„Es sind heute über vierzig
Grad in LA, warum trägst Du denn Handschuhe?“ Sie deutete auf die
Hände ihres Gastes. Noch bevor das andere Mädchen antworten konnte,
fühlte Ali, wie sich ihr Magen krampfhaft zusammenzog. Sie spürte
einen heftigen Stich in ihrem Herzen und bekam keine Luft mehr. Ali
griff sich an die Brust, röchelte kurz und sank dann tot auf ihrer
Couch zusammen.

Alis Gast blieb die ganze Zeit
regungslos sitzen und schaute ihr zu. Jetzt, wo sie tot war, griff sie
in ihre Handtasche und holte eine schwarze Kurzhaarperücke heraus.
Sie setzte sie auf, erhob sich und schritt langsam zur Tür.

„Na, was denkst Du wohl?
Ich wollte keine Fingerabdrücke hinterlassen, wenn ich Dich vergifte.“

***

„Bitte, Alyson, bitte.“

Michelle Trachtenberg stand
ihrer ehemaligen Kollegin Alyson Hannigan in deren Apartment gegenüber
und sah sie flehendlich an.

„Michelle, das muss aufhören.
Ich bin jetzt eine verheiratete Frau, ich mache so etwas nicht mehr.
Wirklich, ich mag Dich, Michelle, aber so kann das nicht weitergehen.“

„Bitte, nur noch ein einziges
Mal. Ich verspreche Dir auch, dann komme ich nie wieder angerannt und
bettle. Ich werde auch alles machen, was Du von mir verlangst… bitte…
Herrin.“

Bereits kurz nach Michelles
Einstieg bei „Buffy“ hat sich die junge New Yorkerin in der Welt
des lesbischen Sexes unter den Schauspielerinnen verloren. Sie hatte
so manche erotische Stunde mit ihren Co – Stars verbracht. Sarah Michelle
Gellar, ihre „große Schwester“, konnte ihr viele neue Dinge beibringen
und auch mit den anderen Kolleginnen am Set hatte sie sehr viel Spaß
gehabt.

Am allerbesten aber gefielen
Michelle die Spielchen, die sie mit Alyson Hannigan trieb. Es hatte
nur wenige gemeinsame Abende mit der Rothaarigen gebraucht und beide
hatten festgestellt, dass sie sich perfekt ergänzten. Alyson war die
geborene Domina und Michelle ging darin auf, die Befehle und Anweisungen
ihrer „Herrin“ zu befolgen.

Über zwei Jahre hinweg trafen
die beiden sich dann und wann und frönten ihrem Rollenspiel, das Alyson
mehr oder weniger geheim halten konnte. Dann verlobte sie sich mit ihrem
langjährigen Freund und die Treffen mit Michelle wurden weniger. Als
Alyson dann heiratete, verabredeten sich die beiden Mädchen nur noch
sehr selten. Alyson wollte die Treffen sogar ganz einstellen, ließ
sich aber immer mal wieder von Michelle umstimmen.

„Michelle, nein. Du brauchst
gar nicht versuchen, mich zu überreden. Damit ist endgültig Schluss.
Außerdem habe ich Dein Lieblingsspielzeug weggeworfen, das heißt,
ich kann es Dir sowieso nicht auf die Art und Weise besorgen, wie Du
es am liebsten hast.“

„Das ist doch kein Problem“
sagte Michelle und griff in die Strandtasche, die sie mitgebracht hatte
und nun neben ihren Füßen stand. Als sie ihre Hand herauszog, hielt
sie einen schwarzen Umschnalldildo darin. „Ist ja nicht so, dass ich
nicht selber einen bei mir zu Hause hätte, in der Hoffnung, dass Du
mal an meine Tür klopfst.“

Alyson verdrehte die Augen.
Im Grunde hatte Michelle sie damit soweit. Bilder vergangener, gemeinsamer
Nächte schossen durch Alysons Kopf und ließen es zwischen ihren Schenkeln
feucht werden.

„Verdammt, warum muss Michelle
auch immer so süß aussehen, wenn sie bittet und bettelt?“, murmelte
Alyson sich selbst zu. „Na warte, gleich wirst Du mich anflehen, dass
ich von Dir lasse.“

„Okay, wir spielen. Ein allerletztes
Mal. Nach den üblichen Regeln?“

Nach den „üblichen Regeln“
hieß für die beiden, dass das Spiel endete, sobald eine der beiden
den Namen der jeweils anderen sagte. Damit vermieden sie, dass etwas
gemacht wurde, was einem der beiden nicht gefiel.

„Ja, nach den üblichen Regeln“
nickte Michelle und klatschte vor Freude in die Hände.

Alyson nahm Michelle den Dildo
aus der Hand und begann damit, ihre Rolle zu spielen.

„Geh rüber ins Schlafzimmer,
zieh Dich aus und warte dort mit dem Rücken zur Tür, bis ich komme.“

Für den Bruchteil einer Sekunde
huschte ein Lächeln über das Gesicht von Michelle Trachtenberg. Sie
hatte ihren Willen bekommen. Dann fiel ihr ein, dass ihrer Herrin eine
glückliche Untergebene nicht gefallen würde. Sie machte ein ängstliches
Gesicht, schaute zu Boden, nickte und ging dann Richtung Schlafzimmer.

Sie zog ihr Shirt und ihren
Minirock aus und legte sie ordentlich zusammengefaltet auf den Stuhl
in der Ecke. Ihnen folgten Michelles BH und ihr Slip. Ihre Schuhe platzierte
sie neben den Stuhl. Dann stellte sie sich einen Schritt vor das Ende
des Bettes, wie befohlen, mit dem Rücken zur Tür.

Den ganzen Tag bereits spürte
Michelle ein inneres Kribbeln. Auf dem Weg zu Alyson war ihre Erregung
immer weiter gestiegen und nun war ihre Geilheit schon fast unerträglich.
Sie leckte sich über ihre Lippen und fuhr sich mit der Fingerspitze
über ihre erigierten Brustwarzen.

Michelle schloss die Augen
und ihr Atem wurde schwerer. Sie wusste, sie würde großen Ärger mit
ihrer Herrin bekommen, wenn sie sich nicht beherrschte, aber sie war
zu schwach. Sie nahm ihren rechten Zeigefinger und strich mit ihm einmal
langsam zwischen ihren Schamlippen entlang, dann leckte sie ihren nassen
Finger mit ihrer Zunge ab. „Oh mein Gott“ schoss es ihr durch den
Kopf, „hoffentlich hat meine Herrin das nicht gesehen und hoffentlich
ist sie gleich hier, ich halte es kaum noch aus.“

Schon hörte sie Schritte hinter
sich. Alyson betrat den Raum und schloss die Schlafzimmertür hinter
sich.

„Dreh’ Dich rum, Bitch.“

„Ja, Herrin.“ Michelle
wandte sich Alyson mit gesenktem Blick zu.

Alyson betrachtete Michelle
und sah, dass die Brustwarzen ihrer Kollegin steif waren. Dies war unmöglich
auf kaltes Wetter zurückzuführen, da es sich um eine der heißesten
Wochen des Sommers in Los Angeles handelte.

„Hast Du mit Dir selbst gespielt,
während Du auf mich warten solltest?“

„Nein Herrin, natürlich
nicht.“

„Gib mir Deine Hand.“

Michelle reichte Alyson ihre
linke Hand. Alyson nahm sie und hielt sich nacheinander Michelles Finger
unter die Nase. Sie konnte nichts Verdächtiges feststellen.

„Gut.“ Michelle fielen
innerlich ein paar Steine vom Herzen. „Und jetzt die andere Hand.“
Michelle kniff die Augen zusammen und tat, wie ihr befohlen.

Alyson roch wieder an Michelles
Fingern und natürlich entging ihr nicht der Geruch an ihrem Zeigefinger.

„Hast Du dazu etwas zu sagen,
Schlampe?“

„Es tut mir Leid, Herrin“
murmelte Michelle. „Sie waren so lange weg und ich habe es nicht mehr
ausgehalten. Es tut mir sehr Leid.“

„Und was ist Deine Entschuldigung
dafür, dass Du mich angelogen hast?“ Alyson machte es richtig Spaß
ihre Rolle zu spielen und sie tat es mit Nachdruck.

„Ich… ich hatte Angst bestraft
zu werden“ stammelte Michelle.

„Und nun wird Deine Bestrafung
noch härter ausfallen, das ist ja wohl klar. Ich denke für diese zwei
Vergehen hast Du Dir zehn Klapse auf den Po mehr als verdient.“

„Ja, Herrin.“

Alyson setzte sich auf die
Bettkante und Michelle folgte ihr, wissend was nun folgen würde. Sie
legte sich quer über Alysons Schoß und streckte ihren Hintern in die
Luft. Es war nicht das erste Mal, dass Michelle auf diese Art und Weise
„bestraft“ werden würde und ihr war klar, dass ihr Alysons Klapse
weniger wehtun, als vielmehr ihre Erregung ins Unermessliche steigern
würde.

Alysons Hand fuhr auf Michelles
rechte Pobacke hinab und ein lautes Klatschen erfüllte den Raum.

„Eins. Danke, Herrin.“

Ein weiterer Schlag, diesmal
auf die linke Hälfte von Michelles Hinterteil.

„Zwei. Danke Herrin.“

Bis zum achten Schlag wechselte
Alyson sich weiterhin ab und mit jedem Klaps rutschte Michelle unruhiger
auf Alysons Schoss hin und her. Ihre Pussy wurde mit jedem Schlag feuchter
und unwillkürlich spreizte sie ihre Beine ein wenig. Alyson wusste,
wie sie die Geilheit ihrer Spielgefährtin vergrößern konnte, ohne
dass sie zum Orgasmus kommen würde. Den neunten Klaps gab sie Michelle
dann sogar direkt auf ihre Fotze.

„Oh, oh, neun. Danke, Herrin.“

Und auch beim zehnten Mal traf
Alysons Hand auf die Pussy ihrer Untergebenen.

„Mh, ja, zehn. Danke, Herrin.“

Fast widerwillig erhob sich
Michelle aus ihrer unterwürfigen Position und stellte sich wieder mit
gesenktem Blick neben das Bett.

„So, ich hoffe, Du hast Deine
Lektion gelernt und das war das letzte Mal, dass Du Deine Herrin angelogen
hast, Schlampe.“

„Ja, Herrin.“ Michelle
machte ein beschämtes und verlegendes Gesicht.

„Nun gut, Du darfst mich
nun entkleiden.“

„Ja, Herrin.“

Zügig trat Michelle vor Alyson
und zog ihr nacheinander die Bluse, den BH, die Jeans und schließlich
auch den Slip aus. Liebend gerne hätte sich Michelle viel Zeit damit
gelassen, Alyson zu entkleiden, wie sie es zuletzt eigentlich auch immer
gemacht hatte. Allerdings wusste sie, dass das ihrer Herrin nicht gefallen
würde und wollte diese auch nicht weiter provozieren.

„Sehr schön.“ Alyson schaute
zufrieden aber bestimmt. Dann legte sie sich aufs Bett und öffnete
ihre Beine. „Jetzt komm her und erfülle Deine Pflicht als meine Dienerin.“

„Jawohl, Herrin. Sehr gerne,
Herrin.“ Michelle zögerte einen Augenblick. „Uh, ohne Vorspiel,
Herrin?“

„Ja, dafür haben wir heute
keine Zeit. Komm’ sofort zur Sache.“

Michelle nickte und stieg zu
Alyson aufs Bett. Sie streichelte mit der Hand über die Oberschenkel
ihrer Herrin und hauchte ein paar sanfte Küsse auf das zarte, weiße
Fleisch. Dann strich sie über Alysons Venushügel und spielte mit den
gekräuselten, roten Haaren über der Pussy.

„Mach hin, Süße, wir haben
keine Zeit.“ Alyson drängte zur Eile, da sie sich nicht sicher war,
wann genau ihr Ehemann nach Hause kommen würde.

Michelle nahm sich die Worte
zu Herzen und fuhr mit einem Finger über Alysons Schamlippen. Es hatte
sich bereits ein dünner Feuchtigkeitsfilm gebildet, der bewies, dass
auch Alyson die „Bestrafung“ nicht kaltgelassen hatte.

Der Finger fand nach kurzer
Suche den Eingang zu Alysons Körper und Michelle drang in sie ein.
Gleichzeitig küsste sie Alysons Schamlippen und züngelte ihre Klitoris.

Alyson versuchte ihre Beherrschung
nicht zu verlieren und laut loszustöhnen, da sie nicht aus ihrer Rolle
fallen wollte – Michelle aber machte es ihr, wie so oft zuvor, nicht
einfach, ruhig zu bleiben.

Michelle schob einen zweiten
und dritten Finger mit in Alysons Fotze und fickte sie langsam, aber
kontinuierlich. Weiterhin lutschte sie auch Alysons Kitzler, der inzwischen
deutlich angeschwollen war. Es erregte sie so sehr, dass sie ihrer Herrin
Freude bereiten durfte, dass sie alles um sich herum vergas.

Alyson Hannigan strich ihrer
Kollegin die langen, schwarzen Haare aus dem Gesicht, damit sie sie
genau beobachten konnte, während sie geleckt wurde. Sie bewunderte
die Leidenschaft Michelles und fragte sich, ob sie in ähnlicher Situation
genauso aussah. Dann traf Michelles Zunge eine besonders empfindliche
Stelle der Rothaarigen.

„Jaaaah, genau da Miststück,
genau da. Besorg’s mir ordentlich. Bring’ mich endlich zum Höhepunkt.“

Michelle fickte Alyson jetzt
härter und schneller, sie wusste, je eher ihre Herrin befriedigt war,
desto eher würde sie befriedigt werden. Der Gedanke daran trieb sie
weiter an, bis sie spürte und auch hörte, dass Alyson zum Orgasmus
gekommen war.

„Jaaah, oh mein Gott, jaaah.
Jaaaaaah, jaaah, ja.“

„War das gut so, Herrin?“
Michelle schaute Alyson schelmisch grinsend an und wartete auf die Bestätigung.

„Ja, das war gut so, Bitch.
Das hat Deiner Herrin richtig gut gefallen“, sagte Alyson, stieg aus
dem Bett und nahm den Umschnalldildo in die Hand. „Du warst zwar schon
wesentlich besser als heute, aber trotzdem finde ich, hast Du Dir Deine
Belohnung redlich verdient.“

Alyson zog sich das Sexspielzeug
um die Hüften und deutete Michelle mit ihrem Zeigefinger an, dass sie
sich vor Alyson auf den Boden zu begeben hatte. Die Dienerin gehorchte
und kniete sich vor ihre Herrin.

Michelle legte beide Hände
um den schwarzen Plastikschaft und leckte über den Kopf. Sie musste
nun dafür sorgen, dass der Schaft feucht und glitschig wurde, damit
Alyson ihn benutzen konnte, um ihre enge Möse zu ficken.

Die dunkelhaarige Schauspielerin
spuckte zweimal auf das Spielzeug und verteilte die Flüssigkeit mit
ihren Händen. Dann ließ sie ihre Zunge wieder um die Eichel kreisen
und glitt mit ihren Lippen über den Schwanz.

Alyson betrachtete die nymphenhafte,
so unschuldig anmutende Michelle, die vor ihr kniete und sich so gar
nicht unschuldig verhielt.

„Mach’ den Mund schön
weit auf und halte den Kopf ruhig.“

Aly packte mit festem Griff
Michelles Schopf und schob ihr den künstlichen Penis in den Mund. Michelle
hielt inne und riss ihre Augen mit jedem Zentimeter, der ihr das schwarze
Plastik weiter in den Rachen geschoben wurde weiter auf.

Allerdings nahm Alyson die
nötige Rücksicht auf ihre Kollegin und bewegte ihr Becken nur ganz
langsam nach vorne. Sie musste sich aber auch eingestehen, dass es sie
unglaublich erregte, Michelle auf einmal so still und ängstlich zu
erleben.

Nach einer Weile war die rothaarige
Schauspielerin der Meinung, dass das Spielzeug nass genug war, sie zog
Michelle an ihren Haaren nach oben und schob sie auf das Bett.

„Du weißt, wie es Deine
Herrin am liebsten hat, also bring’ Dich in Position.“

Wortlos, aber in Vorfreude
darauf, gleich von Alyson zu einem wunderbaren Orgasmus gefickt zu werden,
legte Michelle sich auf den Rücken. Sie spreizte ihre Schenkel so weit
sie konnte und mit den Händen in ihren Kniekehlen zog sie ihre Beine
an ihren Oberkörper. In dieser Position präsentierte Michelle ihre
feucht glänzende Möse Alysons Dildo und war ihr völlig ausgeliefert.

Alyson strich durch Michelles
Pussy und öffnete ihre Schamlippen. Dann setzte sie die schwarze Eichel
ihres Spielzeugs an Michelles Loch und führte ihren künstlichen Penis
in sie ein. Langsam begann Alyson damit, Michelle zu ficken.

„Oh jaah, das ist toll, Herrin.
Bitte nicht aufhören, Herrin.“

Das Lecken von Alysons Möse,
das Vorspiel mit dem Dildo und jetzt so beherrscht zu werden – Michelle
wähnte sich im siebten Himmel. Alyson verstärkte noch die unterwürfige
Stellung Michelles indem sie deren Beine bei den Knöcheln ergriff und
so weit nach unten drückte, bis Michelles Füße neben ihrem Kopf lagen.

Alyson beugte sich nach unten
und knabberte an Michelles Brustwarzen, während sie weiterhin ihren
Schwanz in Michelles Unterleib stieß.

„Oh, verdammt ist das geil.
Oh, ja, wie geil, wie geil.“ Michelle warf ihren Kopf zurück und
klammerte sich mit ihren Händen an der Bettkante fest. „Das ist so
gut. Du machst das so gut, Herrin. Ich brauch’ das, ich hab’ das
so nötig.“

Alyson erhöhte das Tempo,
mit dem sie ihre Gespielin fickte. Sie presste ihre Lippen auf Michelles
Lippen und drang mit ihrer Zunge in ihren Mund ein.

Michelle stöhnte ihre Erregung
in Alysons Rachen, sie spürte einen unglaublich intensiven Orgasmus
auf sich zurollen. Alyson löste ihre Lippen von ihrer Geliebten und
leckte wieder ihre steinharten Nippel.

„Jaaa, ich komme, Herrin.
Ich komme, ich komme, jaaaaa, jaaaaah, jaaah. Ja, oh ja“

Michelles Körper glühte unter
der Hitze eines gewaltigen Höhepunktes und sie schrie ihre ganze Lust
heraus.

„Danke, das war wunderbar.
Das hat mir sehr geholfen.“ Michelle beugte sich zu Alyson hinüber
und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Ihre rothaarige Herrin trug
ein breites Lächeln im Gesicht, sie genoss die Befriedigung, die sie
Michelle verschafft hatte. Es machte sie glücklich, einer guten Freundin
ein solches Erlebnis verschafft zu haben.

Dies aber sollte ihr letztes
Treffen dieser Art mit Michelle sein, schließlich war sie seit einiger
Zeit verheiratet und wollte diesen Umstand wenigstens ein Mindestmaß
an Respekt zollen. Nach der nächsten Runde zumindest.

„Halt die Klappe, Schlampe.
Ich bin noch lange nicht fertig mit Dir, Du Flittchen.“

Alyson stellte sich neben das
Bett. „Beweg’ Deinen kleinen Zuckerarsch hier an die Bettkante und
zwar dalli. Auf allen Vieren, Gesicht in die andere Richtung.“

Michelles Herz machte ein Sprung
vor Glück. In den letzten Sekunden waren ihre Gefühle Achterbahn gefahren.
Erst erlebte sie diesen himmlischen Höhepunkt, gleich danach war ihr
klar geworden, dass dies ihr letzter Fick mit ihrer Alyson gewesen war
und jetzt, urplötzlich, hatte Alyson ihre Meinung geändert oder zumindest
eine kleine Verlängerung vorgesehen.

Äußerlich mit unterwürfigem
Gesichtsausdruck, innerlich fast platzend vor Freude und Erregung kroch
Michelle Trachtenberg in die Position, die ihre Herrin ihr befohlen
hatte. Mit ihren Füßen jenseits der Bettkante kniete sie da und stützte
sich nach vorne mit ihren Händen ab und präsentierte Alyson ihren
Po. Oh, wie sie es liebte, von hinten gevögelt zu werden.

Alyson nahm den Schaft ihres
Schwanzes in die Hand und führte ihn durch den Schlitz von Michelles
Schamlippen. Ein Schauer des Wohlgefühls rannte durch Michelles Körper
und sie schnurrte wie ein Kätzchen.

Dann setzte Alyson die Eichel
an den Eingang zu Michelles Lustzentrum und schob den Dildo Zentimeter
für Zentimeter in ihre Fotze. Als etwa zwei Drittel des Spielzeugs
in Michelle steckten, stoppte Alyson und legte ihren beiden Hände auf
Michelles Hintern.

Zum Abschluss ihrer Beziehung
hatte sie sich entschlossen, etwas Besonderes durchzuführen, etwas,
dass die Beiden bisher immer vermieden hatten.

Alyson zog Michelles Pobacken
auseinander, so dass ihr Arschloch deutlich sichtbar wurde. Sie beugte
sich darüber und ließ etwas Spucke aus ihrem Mund in die Pospalte
tröpfeln.

Langsam aber sicher wurde Michelle
klar, was Alyson mit ihr vorhatte und auf einmal war ihr gar nicht mehr
so wohl zumute. Keinem ihrer Lover hatte Michelle je erlaubt, dies ihrem
zwanzigjährigen Körper anzutun, weil sie viel zu große Angst vor
den Schmerzen hatte. Aber wenn sie Alyson nicht vertrauen konnte, wem
dann? Außerdem wusste sie, sie musste nur Alysons Namen nennen und
sie würde sofort aufhören und von ihr ablassen.

Während sie noch zögerte,
spürte sie plötzlich Alysons Zunge in ihrem Poloch und war überwältigt
von den Gefühlen, die dadurch in ihr ausgelöst wurden. Ihre Knie wurden
weich und sie zitterte vor Erregung. Michelle entschied, dass sie Alyson
gewähren lassen würde. Erst einmal.

Alyson penetrierte Michelles
enge Rosette zuerst mit ihrer Zunge. Sie merkte, wie Michelles Körper
unter ihren Liebkosungen an Geilheit zunahm und dass sie auf einem guten
Weg war, ihre Vorstellungen durchzusetzen.

Sie nahm ihren Mund von Michelles
Pos und schob nun ganz langsam die Kuppe ihres Zeigefingers in Michelles
Arschloch.

„Relax, Kleines. Es wird
Dir gefallen. Glaub’ mir, Du wirst kommen, wie nie zuvor. Du musst
Dich nur fallenlassen.“

Alyson spürte, wie Michelle
auf sie hörte und ihre Pomuskeln entspannte, sie begann damit, Michelles
Loch ein wenig mit ihrem Finger in alle Richtungen zu dehnen. Es dauerte
einen Augenblick, dann hatte sie sich genug Platz geschaffen, um auch
noch einen zweiten Finger zu benutzen.

Michelle spürte schon, wie
die Erregung in ihr anstieg, allein durch Alysons Finger in ihrem Po.
Sie glaubte ihrer Freundin, dass sie einen tollen Höhepunkt haben würde,
ihre Bedenken hatte sie inzwischen alle über Bord geworfen.

Alyson war der Meinung, dass
sie mit ihren Fingern genug Platz verschafft hatte und dass Michelles
Körper nun bereit sei für das große Sexspielzeug. Sie zog den Dildo
aus Michelles Möse und Pussysaft tropfte auf das Bettlaken zwischen
Michelles Waden.

„Ich möchte, dass Du es
aussprichst, Schlampe.“

„Aussprechen? Was?“ Michelle
hatte sich vollkommen in ihrer Lust verloren und wusste im Moment nicht,
was Alyson von ihr wollte.

„Wer hat hier das Sagen,
Nutte?“

„Sie, Herrin, Sie.“

„Und wie lautet Deine Bitte,
Miststück.“

„Ich… ich möchte, dass
Sie mich in den Arsch ficken, Herrin. Bitte ficken Sie mich in den Arsch
mit ihrem riesigen Dildo. Bitte.“

„Na geht doch, Hure. Den
Wunsch erfülle ich Dir doch gerne.“

Vorsichtig drang sie mit ihrem
künstlichen Penis ein kleines Stück in Michelles After und verharrte
dort für einen Augenblick Dann ein Stück weiter und noch ein Stück.
Immer schön langsam, immer mit der Absicht, Michelles Körper zu reizen,
ihm aber nicht zu weh zu tun.

„Wie fühlt es sich an? Ist
es okay für Dich?“ fragte Alyson, während sie mit ihren Fingernägeln
über Michelles Po fuhr und acht kleine Streifen hinterließ.

„Ja, das ist so geil, so
geil.“ Michelle wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie nahm nichts
mehr war, von dem, was um sie herum geschah, sie wollte nur noch kommen
und sie wusste, es würde heftig werden.

Zufrieden mit dieser Antwort
begann Alyson nun, Michelle mit dem Plastikschwanz zu ficken. Alyson
faste Michelle bei ihren Hüften und zog den Dildo erst wieder aus Michelles
Po, nur um ihn direkt wieder in ihr Arschloch zu stoßen. Das reichte,
um Michelle Trachtenberg einen Orgasmus zu bescheren, wie sie es noch
nie zuvor erlebt hatte.

„Oh mein Gott, jaaaah. Jaaaaah,
jaaaaah. Oh ja, oh ja, oh ja. Oh mein Gott war das geil – oh mein
Gott war das geil. So was habe ich noch nie erlebt, das ist ja
unglaublich.“

Michelle lag völlig erschöpft
und schwer atmend mit ihrem Oberkörper auf das Kissen gepresst, ihr
Hintern war immer noch in die Höhe gestreckt und Alysons Schwanz steckte
immer noch in ihrem Loch.

Alyson sah lächelnd auf ihre
junge Kollegin herab und streichelte ihr zärtlich über den Rücken.
Sie freute sich darüber, dass sie Michelle einen so großartigen Höhepunkt
schenken konnte und sie überkam ein Hauch von Wehmut bei dem Gedanken
daran, dass dies das letzte Mal sein würde, dass sie sich ein Bett
teilten. Aber was das betraf, musste sie hart bleiben. Keine weiteren
Treffen mehr mit Michelle, ihre Affäre dauerte eh schon viel zu lange.

Doch vor dem Ende sollte Michelle
noch ein bisschen Spaß haben. Alyson warf einen Blick auf die Uhr und
überlegte kurz, wie lange es wohl noch dauern würde, bevor ihr Ehemann
nach Hause käme. Dann richtete sie ihre Liebhaberin wieder auf fickte
sie weiter mit ihrem künstlichen Penis.

Eine Viertelstunde lang vögelte
sie Michelle mit ein und demselben Rhythmus und Tempo, ohne auf die
zahllosen Orgasmen Rücksicht zu nehmen, die die junge Schauspielerin
dabei lautstark hatte. Dann schließlich zog Alyson den Schwanz aus
Michelles Po und ließ sich neben sie aufs Bett fallen.

„Oh Alyson, das war wunderbar.“
Michelle zog ihre rothaarige Freundin zu sich und kuschelte sich an
sie. „Das hätten wir schon vor Jahren machen müssen.“ Sie gab
ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.

„Ja, das war toll“, Alyson
musste ihr Recht geben, hatte allerdings auch die Gesamtsituation im
Kopf „aber es wird langsam Zeit für Dich zu gehen. Was hältst Du
davon, wenn wir noch schnell zusammen duschen und dann unseren gemeinsamen
Nachmittag beenden?“ fragte Alyson, während sie aus dem Bett stieg
und ihre Glieder reckte.

Michelle war damit gar nicht
einverstanden und verzog das Gesicht. „Können wir nicht noch ein
bisschen liegen bleiben und kuscheln.“ Doch Alyson schüttelte den
Kopf. „Komm mit unter die Dusche, Du darfst mich zum Abschied auch
noch mal lecken, wenn Du möchtest.“

Ohne eine Sekunde zu zögern
sprang Michelle auf und lief hinter Alyson her ins Badezimmer.

***

Es war ziemlich genau zweiundzwanzig
Uhr, als Natalie Portman das Badezimmer verließ und nur mit einem Handtuch
umwickelt in Richtung ihres Bettes ging. Sie fühlte sich erschöpft
und ausgelaugt, sie hatte einen langen Tag hinter sich, vor allem aber
die Nachricht vom Tode Avril Lavignes hatte sie noch nicht richtig verarbeitet.
Eigentlich wollte sie sich nur noch hinlegen und mindestens zehn Stunden
lang schlafen.

Bevor sie ins Bad gegangen
war, hatte sie sich ein wenig durch die TV – Programme gezappt. Aus
Gründen, an die sie sich nun nicht mehr erinnern konnte, hatte sie
den Fernseher aber laufen lassen, während sie duschen gegangen war.
Vermutlich waren es die monotonen Stimmen, die beruhigend auf sie einwirkten.
Jetzt wollte sie das TV nur schnell ausschalten, als erneut die stündliche
Nachrichtensendung lief.

Natalie hörte die Moderatorin
einen Nachruf sprechen und ging davon aus, dass es um die kanadische
Popsängerin gehe, als ihr Blick den Bildschirm streifte und sie erkennen
musste, dass es keineswegs Avril Lavigne war, der nun gedacht wurde.
Das Bild neben der Nachrichtensprecherin zeigte Ali Larter. Die Ali
Larter, die am Vorabend noch mit Claire Danes zusammen gewesen war,
die Ali Larter, die Natalie am Vorabend noch in den verschiedensten
Tonlagen hatte vor Lust stöhnen und schreien hören.

Schnell warf Natalie sich ein
paar Kleidungsstücke über und ging hinüber, um zu sehen, wie es Claire
ergeht. Sie klopfte an ihre Zimmertür und eine gutgelaunte und lächelnde
Claire Danes öffnete ihr die Tür. Sie hatte die Nachricht über ihre
Freundin also noch nicht gehört.

„Hallo Natalie. Komm rein,
was gibt’s?“

Natalie trat ein und schloss
die Tür hinter sich. Sie nahm Claire bei der Hand und zog sie hinter
sich her, dabei machte sie ein sehr ernstes Gesicht.

„Claire, hör mir zu.“
Natalie schob Claire auf einen der Stühle in der Mitte des Raumes,
dann schaute Natalie ihr tief in die Augen. „Ich habe gerade etwas
Furchtbares in den Nachrichten gehört.“ Natalie atmete tief durch.

„Natalie, was ist denn los?
Jetzt sag’ schon, so schlimm, wie Du tust, wird es schon nicht sein.“
Claire war vollkommen überrascht vom Auftritt Natalie Portmans. Auch
sie war gerade im Begriff ins Bett zu gehen um diesen Tag, der überschattet
wurde von der Nachricht, das Avril Lavigne gestorben war, so schnell
wie möglich zu vergessen.

Natalie sah Claire flehentlich
an. Sie wusste nicht, ob sie weinen sollte, ob sie Claire halten sollte.
Sie fürchtete sich vor Claires Reaktion auf die Nachricht. „Doch
Claire, das ist es. Es ist so schlimm. Es kam gerade in den Nachrichten.
Es ist noch jemand gestorben. Umgebracht. Wahrscheinlich vergiftet,
sagt die Polizei.“

„Was? Wer? Wer ist es…?
Natalie? Sag schon?“

„Ali. Es ist Ali. Sie haben
sie tot in ihrem Apartment gefunden. Vor ein paar Stunden.“ Claire
starrte Natalie völlig regungslos an. Sie war in einem Schockzustand.
Ihre Augen waren weit aufgerissen, aber sie starrten ins Leere. „Claire…
es tut mir Leid. Es tut mir so unendlich Leid.“

Natalie wollte Claire trösten
und umarmte sie, doch es war vielmehr ein Stützen als eine Umarmung.
Claire liefen Tränen über ihr Gesicht und sie spürte, wie ihre Beine
wegknickten und sie vom Stuhl rutschte. Natalie drückte sie fest an
sich und wurde von Claire mit auf den Boden gezogen.

Claire weinte bittere Tränen,
ihre Stirn war an Natalies Schulter gepresst. Natalie saß auf dem Teppich,
streichelte Claires Kopf und sprach beruhigend auf sie ein. Claire heulte
und heulte, fast eine Stunde dauerte es, bis sie sich ausgeweint hatte.
Die ganze Zeit war es vollkommen still im Hotelzimmer, das einzige,
was man hörte, war eine weinende Claire Danes.

Natalie hatte sich die ganze
Zeit nicht bewegt und nun musste sie feststellen, dass Claire halb auf
ihr liegend eingeschlafen war. Sie sah auf die Uhr, es war dreiundzwanzig
Uhr dreißig.

Natalie atmete tief durch.
Alis Tod war auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen, schließlich
war es erneut eine Kollegin, die gestorben war, dass es für Claire
so schwer zu ertragen war, beschäftigte Natalie allerdings noch mehr.
Sie beschloss die Nacht über bei Claire zu bleiben, sie befürchtete,
Claire könnte aufwachen und wollte sie nicht alleine lassen. Also rutschte
sie ein wenig auf dem Teppich herum, bis sie in einer Position war,
in der sie auch würde schlafen können.

Bevor sie jedoch einschlafen
würde, ging sie noch einmal die Geschehnisse der letzen Zeit durch.
Fünf tote Berühmtheiten, vier Schauspielerinnen, so wie sie und eine
Sängerin. Wie sie es zuvor Claire gegenüber angekündigt hatte, hatte
sie sich ein paar Notizen gemacht, um der Sache vielleicht selber auf
den Grund gehen zu können. Allerdings hatte sie nur wenig Zeit gehabt,
sich Gedanken zu machen und ihre Überlegungen im Internet gegenzuchecken.

Sie ging noch einmal die Namen
der Toten durch und überlegte erneut Schritt für Schritt, was sie
gemein hatten. „Alle waren berühmt. Klar, sonst wäre es ja gar nicht
aufgefallen. Vier waren Schauspielerinnen, eine war Sängerin. Alle
waren weiblich. – Alle waren weiblich, bestimmt kein Zufall, dass
heißt es geht wahrscheinlich nicht um Geld, nicht um Macht, nicht um
irgendwelche Verträge. Wahrscheinlich ging es um irgendetwas Zwischenmenschliches.“

Für den Bruchteil einer Sekunde
huschte ein Lächeln über Natalies Gesicht. „Ein Verbrechensserie
aus Leidenschaft.“ Damit war sie in ihren Gedanken endlich einen Schritt
weitergekommen als bisher. Diese Erkenntnis ließ sie einen Adrenalinstoß
durchlaufen.

„Weiter. Komm schon, Natalie,
denk nach. – Zwei der Toten waren früher in der TV – Serie „Buffy“
gewesen. Vielleicht kann ich damit was anfangen.“ Wieder und wieder
ging sie die Ereignisse der letzten Tage durch, bis sie den entscheidenden
Schritt weiterkam. Der Rückflug nach Los Angeles kam ihr wieder in
den Sinn. „Eliza hat auch in „Buffy“ mitgespielt. Und überhaut,
hatte Eliza nicht auch mit den anderen beiden Schauspielerinnen mal
in einem Film mitgespielt?“

Ganz plötzlich hatte die Israelin
ein flaues Gefühl im Magen. „Eliza Dushku kannte alle vier toten
Schauspielerinnen persönlich. Sie hatte mit allen zusammen gearbeitet.“
Natalie wurde schwindelig. „Ist das die Lösung? Ist Eliza Dushku
eine Serienmörderin? Ihre Tränen im Flugzeug wirkten doch so echt.
Sie ersticht Sarah Michelle Gellar, geht dann auf ihre Beerdingung und
heulte sich dann bei mir die Augen aus?“ Natalie schüttelte den Kopf.
„So eiskalt kann doch keiner im richtigen Leben sein. Im Film, ja,
aber in der Wirklichkeit, nein. Außerdem, was ist mit Avril Lavigne.
Die passt irgendwie überhaupt nicht in das Schema. Verdammt, Natalie,
denk nach.“

Doch der Tag war schon zu weit
fortgeschritten und Natalie war zu müde. Ihr Kopf wurde nach und nach
immer schwerer und ein paar Minuten später war auch sie im Reich der
Träume versunken.

***

Die Sonne war bereits aufgegangen,
als sich Eliza Dushku an den Frühstückstisch setzte und zur Einleitung
des Tages einen großen Schluck Orangensaft zu sich nahm. Die Nachricht
vom Tode Ali Larters hatte sie noch nicht erreicht. Sie biss gerade
in ihr Sandwich, als der Nachrichtensprecher noch einmal auf die Ereignisse
des Vortages einging. Zwei tote Stars innerhalb eines Tages.

„Zwei?“ Eliza hatte nur
mit halbem Ohr zugehört und drehte nun ihren Kopf Richtung Fernseher.
„Wieso zwei?“ Sie stand auf und ging dem TV entgegen. Auf dem Bildschirm
folgte nun zuerst ein Bericht über Avril Lavigne, dann erschien ein
wichtig aussehender Krawattenträger und berichtete emotionslos darüber,
dass auch der Tod von Ali Larter gewaltsam herbeigeführt worden war.

„Auch Ali?“ Eliza ließ
ihr Sandwich auf den Boden fallen. „Das kann doch nicht wahr
sein.“ Sie griff mit ihrer Hand nach hinten, bis sie die Lehne ihrer
Couch ertastete, dann ließ sie sich hineinfallen.

Ihre Gedanken machten nun Sprünge
und es dauerte nicht lange, da war sie wieder ganz klar im Kopf. „Gestern
Avril und anscheinend auch Ali, davor Sarah und davor… . Oh mein Gott.
Das sind genau die fünf Mädchen, mit denen ich geschlafen habe, bevor
ich mit Kiki zusammengekommen bin.“ Plötzlich fühlte es sich so
an, als würde sich ihr Magen umdrehen. Mit vielen kleinen, schnellen
Schritten lief sie ins Badezimmer und konnte gerade noch rechtzeitig
den Deckel der Toilette hochklappen.

Fünf Minuten später hatte
sie sich etwas beruhigt und stand, wenn auch mit wackeligen Knien, über
das Waschbecken gebeugt und putzte sich zum zweiten Mal an diesem Morgen
ihre Zähne. Kirsten Dunst kam gerade von ihrem allmorgendlichen Jogginglauf
zurück und sah ihre Geliebte im Badezimmer.

„Guten Morgen, Liebling.
Gerade aufgewacht?“ Sie legte ihren Arm um Eliza und gab ihr einen
Kuss auf den Mund. Eliza deutete auf das Glas mit Orangensaft und schüttelte
den Kopf.

„Nein, ich bin schon länger
auf. – Hör mal, Kiki, wir müssen reden.“ Eliza machte eine Pause.
„Gestern Morgen, da warst Du doch auch unterwegs? Warst Du da auch
joggen?“

„Nein, gestern hatte ich
meinen joggingfreien Tag.“ Kirsten lächelte über ihre eigene Bemerkung.
„Warum?“, fragte sie und drehte sich dabei um, um in die Küche
zu gehen, doch Eliza hielt sie fest. „Ich muss Dir etwas sagen, Kirsten,
ich muss Dir etwas sagen.“ Dabei benutze sie die Anrede „Kirsten“
zum ersten Mal seit sie sich vor fast fünf Jahren am Set des Films
„Girls United“ kennen gelernt hatten.

„Was ist?“

„Ich liebe Dich, Kirsten.“
Kirsten lächelte wieder. „Das ist lieb von Dir. Ich liebe Dich auch.“
Sie gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange und wieder wollte sie
sich wegdrehen. Wieder hielt Eliza sie zurück und schaute ihr tief
in die Augen.

„Ich liebe Dich, Kirsten
Caroline Dunst. Ich liebe Dich. Vollkommen egal, was passiert ist und
was jemals passieren wird. Ich liebe Dich und ich werde Dich immer lieben.“

***

Als erstes hatte Claire Danes
eine Dusche genommen, nachdem sie aufgewacht war. Sie dachte an Natalie
und fand es toll von ihr, dass diese die ganze Nacht bei ihr geblieben
war. Schnell, viel zu schnell, waren ihre Gedanken wieder bei den Geschehnissen
des Vortages und dem Tod einer guten Freundin.

Nun betrat sie wieder das Schlafzimmer,
völlig unbekleidet und sah, dass Natalie inzwischen wach geworden war.
Sie stand da, reckte und streckte ihre Arme und Beine.

„Guten Morgen, Claire. Wie
geht’s Dir?“ Claire zuckte nur mit den Schultern, als wüsste sie
nicht, was sie auf diese Frage antworten sollte.

„Ich habe mir gestern Nacht
noch so einiges zusammengereimt und jetzt habe ich einen ziemlich konkreten,
aber auch ziemlich erschreckenden Verdacht.“

„Weswegen?“ Claire wusste
in diesem Augenblick überhaupt nicht, wovon Natalie sprach. Zu viele
Gedanken kreisten in ihrem Kopf.

„Wegen der Toten. Ich habe
einen Verdacht wegen der Morde.“

„Und zwar?“

„Ich traue mich noch nicht,
etwas zu sagen. Du bist doch hier in der Szene in L.A. ein wenig tiefer
verwurzelt, weißt Du, wer uns etwas über Avril Lavignes Sexualleben
sagen könnte?“

Claire dachte einen Augenblick
lang nach. „Wer könnte etwas über Avrils Sexleben wissen?“

„Ich glaube, ich hab’ die
Kleine mal beim knutschen mit Christina Aguilera in einem Club gesehen.
Ich bin mir nicht sicher, die beiden hingen irgendwie aufeinander und
die Gesichter waren nicht klar zu erkennen, aber die eine sollte Christina
gewesen sein und die andere die kleine Kanadierin.“

„Christina? Das ist perfekt.
Ich hab’ Christinas Telefonnummer.“ Natalie lächelte. „Die hat
sich mir regelrecht aufgedrängt. Sie hat mir erzählt, was für eine
tolle Schauspielerin ich sei und dass wir uns unbedingt mal treffen
müssten. Ich werde sie gleich mal anrufen. Gott, war die geil auf mich.“

Während Natalie sprach, kamen
in Claire wieder die Erinnerungen an Ali hoch. Sie hatte Angst, sie
würde wieder emotional zusammenbrechen, wie am Abend zuvor und überlegte
sich gerade, wie man das vielleicht verhindern könnte.

Sie ging auf Natalie zu, bis
die beiden nur noch wenige Zentimeter auseinander standen. „Eh, was
hast Du vor, Claire? Ich muss telefonieren. Willst Du Dir nicht etwas
anziehen?“ Claire lächelte sangt und streichelte langsam und sorgfältig
den Stoff von Natalies Bluse glatt.

„Telefonieren kannst Du später
immer noch.“ Ihre Hände waren zur Mitte von Natalies Bluse gewandert
und öffneten nun den obersten Knopf. „Ich bin Dir unheimlich dankbar
für die letzten zwei Tage. Weißt Du, ich bin das nicht gewohnt. Ich
nenne Dich „Ms Holmes“ und Du verstehst nicht nur die Anspielung
sofort, sondern erwiderst auch direkt etwas Passendes.“ – „Naja,
Du Yale, ich Harvard. Irgendwas muss da doch hängen geblieben sein.“
– „Dann hast Du mich mit Ali gehört, machst aber nicht die ganze
Zeit Witze bzw. dümmliche Anspielungen darüber. Auch da war es in
der Vergangenheit sehr oft so, dass sich meine Nachbarn über mich und
meine Begleitung lustig gemacht haben.“ – „Ich bin halt gut erzogen.“
– „Und außerdem Suche ich nach einer Möglichkeit, dieses verdammtes
Gefühl in meinem Bauch loszuwerden, das ich habe, seit ich weiß, dass
Ali tot ist. Also lass es mich bitte auf diese Art versuchen, ja?“

Claire hatte inzwischen den
letzten Knopf von Natalies Bluse aufgemacht und streifte ihr den seidenen
Stoff über die Schultern. Natalie hatte nichts dagegen, vielleicht
würde es ja wirklich etwas nützen.

„Warte, ich helfe Dir“,
sagte Natalie und enthakte ihren BH. Dann lehnte sie sich vor und gab
Claire einen Kuss auf den Mund. Claire erwiderte den Kuss vorsichtig,
aber mit viel Gefühl. Dann nahm sie Natalie bei der Hand.

„Komm’ mit rüber zum Bett.“

Claire kniete sich auf die
Matratze und sah Natalie dabei zu, wie diese sich ihrer Hose und ihres
Slips entledigte, dann kletterte die dunkelhaarige Schauspielerin zu
Claire aufs Bett. Natalie sah die Leere in Claires Augen und nahm sich
in diesem Augenblick vor, alles zu tun, um Claire in dieser Situation
beizustehen.

Sie nahm Claires Kopf zwischen
ihre Hände und gab ihr einen Kuss auf ihre blassen Lippen. Claire fasste
Natalies Körper bei ihren Hüften und drückte ihn nach hinten, bis
Natalie auf dem Rücken lag.

Die Blondine wollte die aktive
Person sein, sie war der Meinung, dass es ihr so leichter fallen würde,
die Umstände zu verdrängen. Claire kniete sich zwischen Natalies gespreizte
Schenkel und beugte sich über deren Oberkörper.

Sie strich Natalie eine Strähne
aus dem Gesicht und erneut küssten sich die beiden. Diesmal aber nur
sehr kurz, denn Claire löste ihre Lippen sofort wieder von Natalies
und widmete sich nun ohne weitere Umschweife ihrem Lustzentrum.

Claire vergrub ihr Gesicht
in Natalies Schoß, bis ihre Nase in der leicht aufgeheizten Möse steckte.
Dann begann sie damit, langsam und tief durch Natalies Spalte zu lecken.

„Ja, mach’ das. Leck’
meine Pussy, Claire, leck’ sie.“ Eigentlich hielt Natalie nichts
von Dirty Talk, in dieser Situation aber meinte sie, dass es helfen
würde, Claire weiter abzulenken. „Leck’ mich, zeig’ mir, dass
Du wirklich so gut bist, wie immer alle behaupten. Leck’ meine Fotze.“

Claire tat wie ihr geheißen
war und kümmerte sich liebevoll um Natalies feuchte Schamlippen, streberhaft
saugte sie alle Flüssigkeiten auf, die ihr entgegensprudelten. Natalie
krallte ihre Fingernägel in die Matratze und atmete laut hörbar. Immer
wieder hatte sie gehört, wie gut Claire Danes die Kunst des Cunnilingus
beherrscht, was sie nun aber tatsächlich erlebte, stellte jede gehörte
Geschichte in den Schatten. Die sanfte Zunge an ihrem Kitzler brachte
Natalie fast um den Verstand.

„Oh mein Gott, Claire, das
ist ja unglaublich. Ich komme ja schon. Das ist ja unglaublich. Fick’
mich, fick’ mich mit Deiner Zunge.“

Zusätzlich zu ihrer Zunge
schob Claire jetzt Mittel- und Zeigefinger in Natalies Loch und stieß
Natalies sexy Körper über die Klippe zu einem schnellen und intensiven
Höhepunkt.

„AHHHH, Claire, ahhhhhh,
oh jaaaaah, jaaaah, oh Gott, jaaaaah.“

Natalie legte ihren Kopf auf
die Seite und lächelte selig. Was für einen fantastischen Orgasmus
hatte sie gerade erlebt. Das war zweifelsohne einer der besten Ficks
ihres Lebens und das bei einer so kurzen Nummer. Was würde Claire wohl
mit ihrem Körper anstellen, wenn sie einen ganzen Abend Zeit hätten?

Sie schaute Claire an und sah
erneut ihre immer noch traurigen Augen. Da fiel ihr wieder ein, warum
es dazu Sex gekommen war, dass sie gerade splitternackt neben der Blondine
lag und Natalie musste feststellen, dass sie selber tatsächlich die
Tragödie um Ali Larter vergessen hatte – Claire aber wohl nicht.
Natalie sammelte sich kurz und raffte sich dann auf.

„Okay. Meine Runde.“ Sie
zog Claire zu sich heran und gab ihr erst einmal einen Kuss auf die
Stirn.

„Nein, Natalie, das brauchst
Du nicht.“ Claire lächelte Natalie an und schob sie ein wenig zur
Seite. „Das ist lieb von Dir, aber wirklich – Du musst das nicht
tun.“

Natalie schmollte. „Ich möchte
aber.“ Unter keinen Umständen würde sie sich von ihrem Vorhaben
abbringen lassen. Deshalb beugte sie sich wieder über Claire, die ihren
Kopf diesmal nicht zur Seite drehte. Natalie verstand das als Aufforderung.

Sie küsste Claire auf den
Mund und saugte an ihrer Zunge. Nicht zuletzt durch ihren eigenen Nektar,
den Claire kurz zuvor gekostet hatte, schmeckte der Kuss besonders süß.
Dann bahnten sich Natalies Lippen an Claires Hals entlang bis zu ihren
weichen Brüsten. Die dunkelhaarige Schauspielerin umfasste sie und
spielte mit Claires Halbkugeln. Gierig und fordernd lutschte die Israelin
an den harten Brustwarzen.

Claires Titten waren ein wenig
größer als ihre eigenen und Natalie musste sich eingestehen, dass
es auch deutlich mehr Spaß machte, mit ihnen zu spielen. Einige Minuten
lang kümmerte Natalie sich um das weiche Fleisch ihrer Bettgefährtin,
sie küsste, streichelte und knetete sie, bevor sie nur schweren Herzens
von ihnen ließ, um sich Claires Lustzentrum zu kümmern.

Ihre Finger wanderten schon
mal vor zu Claires Dreieck, fuhren sanft durch ihre gekräuselten Haare
und streifte den sensiblen Knopf über dem Eingang zu Claires Körper.
Dann drang sie mit ihrem Mittelfinger zwischen Claires Schamlippen hindurch
in den Körper der jungen Schauspielerin ein.

„Ahhhh. Mhhhhh“

Die Blondine reckte ihren Kopf
in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe. Die kleine Schwarzhaarige
zwischen ihren Beinen machte einen guten Job, sie war besser, als es
Ali am Abend zuvor gewesen war und es hatte Claire viele Stunden harter
Arbeit gekostet, um Ali auf diesen Level des Pussyleckens zu bringen.

Natalie zog ihren nassen Finger
aus Claires Loch und lutschte die süße Creme ab, dann steckte sie
ihn und noch einen weiterem Finger in die feuchte Möse zwischen Claires
Schenkeln. Natalie fickte sie, bis sich ein großer, nasser Fleck vor
Claires Pussy auf der Bettdecke gebildet hatte. Claire stöhnte und
keuchte und hielt sich mit ihren Händen am Bettgestell über ihrem
Kopf fest, um nicht die Herrschaft über ihren Körper zu verlieren.

Dann kniete sich Natalie zwischen
Claires Beine und bereitete sich auf das Grande Finale vor. Mit ihren
Händen drückte sie Claires Oberschenkel fest auf die Matratze, übernahm
die Kontrolle über Claires Unterleib und verhinderte so, dass sich
die Blondine noch frei bewegen konnte.

Die Israelin tauchte hinab
und leckte mit ihrer Zunge durch die Spalte zwischen den Claires Schamlippen.
Sie begann, Claires Fotze zu züngeln und ließ erste Lustschauer durch
den aufgehitzten Körper laufen.

„Oh, das ist ziemlich gut,
Miss Portman, ziemlich gut. Mach’ genau so weiter. Fick’ mich mit
Deiner Zunge.“

Natalie schaute hoch in Claires
Gesicht und stellte für einen kurzen Moment Augenkontakt zu ihr her.
In ihren grünen Augen spiegelte sich die gesamte Geilheit, die sich
im Laufe des Liebesspiels bei Claire angesammelt hatte. Natalie wusste
genau, was sie tat und Claire vergaß alles um sich herum.

„Benutz’ Deine Finger,
Natalie. Spiel’ mit meinem Kitzler, ich brauch’ das. Spiel’ mit
meinem Knopf, während Du mich mit Deiner Zunge fickst.“

Die Dunkelhaarige vergrub ihren
Kopf wieder in Claires Schoß und folgte den Anweisungen ihrer Geliebten.
So weit sie konnte stieß Natalie ihre Zungenspitze in Claires Liebeskanal
und gleichzeitig rieb sie deren Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger.
Sofort zuckte Claires Becken vor Erregung.

„Ja, genau so, Natalie. Ein
bisschen noch, ich bin gleich soweit. Ich bin ganz nah’. Ich komm’
gleich.“

Natalie erhöhte das Tempo
ihrer Zungenbewegung und wartete gespannt darauf, Claires Orgasmus aus
allernächster Nähe mitzuerleben. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke
und ihr Wunsch ging in Erfüllung.

„Natalie, jaaaah, ich kommeeeee,
jaaaaah. Oh Gott, Natalie, ich komme, ich komme, ich komme, jaaaah,
jaaaah, jaaaaaaaaaaaaah.“

Claires Liebessaft spritzte
nur so aus ihrer Pussy heraus. Natalie öffnete ihren Mund, um soviel
es nur ging zwischen ihre Lippen zu bekommen und den süßen Honig trinken
zu können, doch es war zu viel auf einmal und der Saft lief aus Natalies
Mundwinkeln über ihr Kinn.

Nachdem der Orgasmus abgeklungen
war, leckte Natalie den Nektar von Claire Danes Schamlippen und ihren
Oberschenkeln. Dann wischte sie auch noch die Creme, die in ihrem Gesicht
gelandet war mit ihren Fingern auf und lutschte ihre Hand trocken. Das
alles unter Claires genauer Beobachtung. Anschließend kroch Natalie
weiter nach oben und legte sich neben Claire zu Ruhe.

„Danke, Natalie.“

„Hat es geholfen? Wenigstens
ein kleines Bisschen?“

„Ja. Ja, das hat es. Es war
sehr schön.“

„Hm, Claire, wenn Du kommst…“

„Ja?“

„… nenn’ mit „Nat“,
nicht „Natalie“. Das machen alle so.“

„Ich werd’s mir fürs nächste
Mal merken.“

Für einige Minuten lagen die
beiden bewegungslos nebeneinander und genossen die Nachwehen ihres lesbischen
Liebesspiels. Dann fiel Natalie wieder ein, was sie sich ursprünglich
vorgenommen hatte und raffte sich widerwillig auf.

Sie beugte sich aus dem Bett
und griff nach ihrer Jeans, sie durchsuchte ihre Taschen nach ihrem
Handy und kramte es schließlich hervor. Sie wählte die gespeicherte
Nummer von Christina Aguilera, es klingelte einige Male und eine leise
Mädchenstimme meldete sich.

„Ja?“

„Christina? Bist Du’s?
Hier ist Natalie. Portman.“

„Hi, Natalie. Ja, ich bin’s.
Chrissy. „Chrissy“ für Dich.“

„Hey, okay. Hm, hör mal,
stimmt es, dass Du Dich mit Avril Lavigne ziemlich gut verstanden hast?“

Es gab eine kurze Pause, in
der Natalie Chrissy schluchzen hören konnte.

„Ja, das stimmt. Ich war
vorletzte Nacht noch bei ihr. Ich hab’ sie nur für ein paar Stunden
alleine gelassen. Wirklich.“ Ihre Stimme war voll von Verzweiflung
und Selbstvorwürfen. „Ich hab’ sie nur für ein paar Stunden alleine
gelassen.“

Natalie atmete tief durch und
senkte ihre Stimme. „Es tut mir Leid, mit Avril. Es tut mir Leid.“

„Hm, danke“, antwortete
Christina eher reflexartig.

„Hör mal, Chrissy, ich habe
eine Frage an Dich. Das ist unheimlich wichtig. Weißt Du, ob Avril
jemals mit einem anderen Mädchen geschlafen hat? Außer mit Dir. Das
ist wirklich unheimlich wichtig.“

„Ja, hat sie. Ich war leider
erst das zweite Mädchen, mit dem sie zusammen gekommen war. Ich wäre
gerne ihre erste gewesen.“

„Und weißt Du auch, wer
das war?“

„Eine von euch. Eine Schauspielerin.
Avril hat mal ihren Namen mal erwähnt, aber den weiß ich nicht mehr.
Der Vorname war „Elizabeth“ oder irgendwie so und ich glaube, sie
hat gesagt, sie hätte bei „Buffy“ mitgespielt. Warum ist das wichtig?“

„Das kann ich jetzt noch
nicht sagen, aber danke und noch mal, mein Beileid. Das nächste Mal,
wenn wir telefonieren, wird es hoffentlich unter anderen Umständen
sein.“

„Ja. Okay. Ich… ich muss
jetzt auch noch ein paar Sachen erledigen. Mach’s gut, Natalie“

„Ja, mach’s gut, Chrissy.“

Natalie schaltete ihr Handy
aus und schaute zu Claire.

„Und? Wie kommt sie damit
klar?“

Natalie schüttelte den Kopf.
„Überhaupt nicht. Sie ist vollkommen fertig. Wenn Du sie heute Abend
fragen würdest, würde sie sich an unser Telefonat wahrscheinlich überhaupt
nicht mehr erinnern können.“ Sie streichelte Claire die Strähnen
aus dem Gesicht und gab ihr anschließend einen Kuss auf die Stirn.

„Und was ist mit Deinem Verdacht?“

„Der hat sich erhärtet.“

„Na los, erzähl schon. Was
hat sich Dein hübsches Köpfchen zusammengereimt?“

„Also“, Natalie holte zu
einem Monolog aus, „ich befürchte, es war Eliza Dushku. Christina
hat mir gerade bestätigt, dass Eliza mal was mit Avril hatte; Sarah
Michelle Gellar wurde erstochen in ihrem New Yorker Apartment gefunden,
sie hat mit Eliza zusammen in „Buffy“ gespielt. Genauso die dritte
Tote, Charisma Carpenter, diejenige, bei der die Bremsschläuche ihres
Autos defekt waren. Ali Larter hat mit Eliza zusammen in „Joe und
Silent Bob schlagen zurück“ gespielt. Also auch hier persönlicher
Kontakt. Und die allererste Tote, Gabrielle Union, die man tot in Handschellen
in ihrem eigenen Whirlpool gefunden hatte, die hatte mit Eliza zusammen
in „Girls United“ gespielt.“

„Okay, also Eliza kannte
alle Opfer persönlich, das ist damit klar. Und Du glaubst jetzt, dass
sie auch alle umgebracht hat?“

„Naja, das ist der Teil,
wo ich mir nicht mehr ganz so sicher bin, je häufiger ich darüber
nachdenke. Ich meine, dass Eliza alle kannte, kann doch nun wirklich
kein Zufall sein.“ Natalie schüttelte ihren Kopf und wiederholte
noch einmal ihre Aussagen. „Das kann einfach kein Zufall sein. Andererseits,
so wie ich sie auf dem Flug von New York nach Los Angeles angetroffen
habe… sie schien wirklich, wirklich in echter Trauer zu sein. Sie
war richtig fertig, das war nicht geschauspielert, das war echt… ich
weiß nicht. Was hältst Du von meinen Überlegungen?“

Claire legte die Stirn in Falten
und knabberte an ihrer Unterlippe. Sie schloss ihre Augen und dachte
nach. „Wie lange sind sie zusammen? Eliza und Spidergirl?“

„Drei Jahre und zwei Tage.
Sie hatten gerade Jahrestag, hat Eliza mir erzählt.“

„Dann war sie es wahrscheinlich.
Wenn Du Dir sicher bist, dass es Eliza nicht war, dann war es Kirsten
Dunst.“

„Warum? Wie kommst Du darauf?“

„Hattest Du schon mal eine
längere Beziehung? Du weißt schon, mit der „Liebe Deines Lebens“.
Eine Beziehung, von der Du dachtest, dass sie für alle Ewigkeit hält?“

Natalie lachte und schüttelte
ihren Kopf. „Meine längste Beziehung dauerte so ca. vier Monate.
Was hat das damit zu tun?“

„Ich war schon mal in einer
solchen Beziehung. Man liebt jemanden mit Haut und Haar. Mit ganzem
Herzen. Man ist bereit, alles für diese Person zu tun. Man ist vollkommen
neben sich vor Glück, man denkt nicht mehr logisch. Ich bin mir sicher,
wir können auch davon ausgehen, dass die beiden nach einiger Zeit der
Vertrautheit über vergangene, sexuelle Erfahrungen geredet haben. Was
sie so gemacht haben, was ihnen dabei besonders gut gefallen hat und
was nicht so. Vor allem aber auch, mit wem sie diese Erfahrungen
gemacht haben. Ich mein, ich hab’ Dir doch schon von Matt Damon erzählt
und wir haben uns dreimal in unserem Leben getroffen und gerade erst
einmal miteinander geschlafen.“ Claire machte eine Pause. „Es gibt
nicht nur drei Leute, die wissen, dass Eliza mit allen Opfern Sex hatte,
es gibt vier. Nicht nur Eliza selbst, Du und ich, sondern auch Kirsten.“
Claire hatte eine Gänsehaut. „Es war Kirsten.“

„Kirsten konnte oder wollte
es nicht ertragen, dass es noch andere gab, die mit der „Liebe ihres
Lebens“ zusammen gewesen waren und hat sie nach und nach umgebracht.“
Natalie Portman stockte einen Moment. „Das ist krass.“

„Wir sind gut, oder? Holmes
und Watson, mit Kirsten Dunst als Professor Moriarty.“

„Ja, wir sind gut.“ Natalie
nickte lächelnd – triumphierend. „Eine Kombination aus Yale und
Harvard kann aber auch eigentlich nur gut sein“, ergänzte sie.

„Und wie geht’s jetzt weiter?“

„Vorm Hotel ist eine Telefonzelle.
Von dort aus werde ich anonym das LAPD anrufen und denen erzählen,
was wir gerade ausgetüftelt haben.“

„Wow.“ Claire atmete noch
einmal tief durch. „Man fühlt sich schon ein bisschen so, als hätte
man etwas ganz tolles geleistet… und ich müsste dann auch mal ins
Badezimmer.

„Alles klar.“ Natalie stieg
aus dem Bett und kramte nach ihrer Unterwäsche. Ihr Blick fiel die
Uhr an die Wand. „Verdammt, schon so spät. Ich muss auch noch ein
paar Anrufe erledigen, mein Manager wartet noch auf einen Rückruf.“

Sie zog sich ihren Slip und
ihre Jeans an, den BH stopfte sie in die Hosentasche, dann knöpfte
sie sich zügig die Bluse zu.

„Hey, warte. Nicht so schnell.“
Claire legte Natalies Hand in die ihrige. „Ich würde Dich gerne wiedersehen.
Nicht irgendwann mal, sondern bald.“ Sie näherte sich Natalies Gesicht
und die Lippen der beiden Schauspielerinnen vereinigten sich zu einem
langen, leidenschaftlichen Kuss. Dann trat Claire wieder einen kleinen
Schritt zurück. „Ich mag Dich. Sehr sogar. Und ich glaube, dass wir
in Zukunft noch einiges gemeinsam auf die Beine stellen könnten. Also,
nicht nur Mörder überführen, sondern auch andere Dinge, die normale
Menschen so machen. Normale, schwerreiche, überragend gutaussehende
Hollywood – Schauspielerinnen zumindest. Denk mal drüber nach.“

Als sie den Satz beendet hatte,
drehte sich Claire um und verschwand im Badezimmer, Natalie blieb ziemlich
ratlos zurück. Leicht verstört ging sie in ihr Zimmer hinüber und
dachte über Claires Worte nach.

„Was meinte sie? Ist sie
verknallt? In mich?“ Natalie setze sich erst einmal und trank einen
großen Schluck Milch. „Eine feste Beziehung? Dazu noch mit einem
Mädchen. Wo ich doch sowieso kaum Freizeit habe.“ Sie stellte ihr
Glas zur Seite und ging Richtung Badezimmer. „Ich hab’ jetzt echt
keine Zeit, mir über so was Gedanken zu machen.“

***

Eliza Dushku saß auf der Couch
ihres Wohnzimmers. Mit der einen Hand hielt sie die Fernbedienung für
das TV – Gerät, die andere Hand streichelte über den Kopf ihrer
Freundin, der in ihrem Schoß lag.

„Wer sind „The Sex Pistols”?.“

„Wer sind „The Clash“?“,
drang eine Stimme aus dem Fernseher in den Raum.

„Fuck. Schon wieder falsch.“

In diesem Augenblick klopfte
es an die Apartmenttür und mit einem tiefen Seufzer raffte sich Eliza
auf und ließ Kirsten allein im Wohnzimmer zurück, um zu sehen, wer
draußen wartete. Nur Sekunden später erschien sie wieder und war blass
vor Entsetzen. Hinter ihr standen zwei Männer.

„Ms Dunst, ich bin Chief
Detective Brown vom LAPD, das ist mein Kollege, Detective Miller. Sie
stehen unter Mordverdacht, darf ich Sie bitten uns aufs Präsidium zu
begleiten“, der linke der beiden Herren sprach mit vollkommen monotoner
Stimme, als würde er diesen Satz jeden Tag dutzendfach zu einer Schauspielerin
sagen. Kaum hatte er zuende gesprochen, begann Detective Miller damit,
Kirsten Dunst ihre Rechte vorzulesen.

Kirsten erhob sich lachend
von der Couch. „Bin ich hier bei „Punk’d“? Sagen sie Ashton
bitte, dass diese Art von Streich doch etwas zu offensichtlich ist.“

„Ms Dunst, ich habe keine
Ahnung, wovon Sie sprechen. Packen Sie bitte ein paar Kleidungsstücke
und ihre Zahnbürste ein, Sie werden ab heute auf dem Präsidium nächtigen.“

Kirsten stockte einen Augenblick,
dann sah sie in die flehenden Augen ihrer Freundin und zuckte mit den
Schultern. „Okay, dann pack’ ich schnell was zusammen.“

Sie kramte eine Sporttasche
aus dem Schrank und fing an, ein paar Kleidungsstücke einzupacken,
als sie sich Eliza zuwand.

„Eliza, bitte ruf’ unsern
Manager an, der soll unseren Anwalt zur Polizeiwache schicken. Hast
Du Christians Handynummer? Falls nicht, er ist auf meinem Handy unter
„Kleiner Bruder“ gespeichert. Ich lass mein Handy hier. Versuch
ihn zu erreichen und sag ihm, was passiert ist. Aber sag’ um Himmels
Willen nichts meiner Mutter. Die würde verrückt werden. Sag’ ihr
nichts, rede am Besten gar nicht mit ihr.“

Chief Detective Brown nickte
wissend zu Detective Miller und der nickte ebenso wissend zurück. Die
Beiden standen etwas abseits und beobachteten Kirsten und Eliza und
hörten ihnen zu. Aufgrund ihrer jahrelangen Berufserfahrung war den
Zweien klar, dass Kisten Dunst die Täterin war. Allein dadurch, wie
überlegt sie in dieser Situation vorging, bewies, dass Kirsten damit
gerechnet hatte, einmal in diese Situation zu kommen.

„Aber Chef, wir haben immer
noch keinen Beweis. Ist es den richtig, sie jetzt schon zu verhaften?“

„Miller, wir haben bereits
vier Tote hier in LA, wenn der Mord in New York auch auf ihr Konto geht,
dann sind es sogar schon fünf Leichen. Wir können es nicht riskieren,
sie länger frei herumlaufen zu lassen. Außerdem hängen uns die Presse
und mein Vorgesetzter im Nacken.“ Brown holte Luft. „Wir verhaften
sie jetzt, auch auf die Gefahr hin, sie morgen wieder freilassen zu
müssen. Zumindest weiß sie dann, dass wir sie beobachten und das hält
sie vielleicht von weiteren Morden ab. Außerdem können wir nur so
eine DNS – Probe von ihr bekommen. Der Vergleich mit den Proben, die
wir bei zwei der Opfer gefunden haben, dauert zwei Tage und spätestens
dann haben wir sie.“

Eine halbe Stunde später waren
die drei auf dem Präsidium. Dort wartete bereits der Anwalt, der für
das Management arbeitete, bei dem Kirsten und Eliza angestellt waren.
Er sprach auf die Polizisten ein, wie lächerlich sie sich machen würden,
dem zukünftigen Hollywoodsuperstar schlechthin einen Mord anhängen
zu wollen, dass er die Polizei verklagen würde und so weiter. Wirklich
etwas ausrichten, konnte er aber natürlich nicht.

Kirsten wurden Fingerabdrücke
abgenommen und ein Arzt kam herbei, um ihr eine Speichelprobe für die
DNS – Analyse zu entnehmen. Anschließend wurde sie in ihre Zelle
geführt. Die Zelle war nicht zu vergleichen mit den Gefängniszellen
aus Filmen, sie war recht großzügig eingerichtet, nur die Gitterstäbe
störten etwas.

Brown schloss die Tür hinter
Kirsten Dunst ab. „Diese Nacht bleiben sie hier in dieser Zelle, morgen
Vormittag werden Sie dann dem Haftrichter vorgeführt und wenn es läuft,
wie ich es erwarte, stecken sie schon morgen Abend in U-Haft in einem
richtigen Gefängnis. Sie könnten uns allen und natürlich auch sich
selber einen Gefallen tun und ein Geständnis ablegen. Denken Sie heute
Nacht mal drüber nach.“

„Hören Sie mal, Herr Detective,
nur so unter uns. Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich eine Mörderin
bin? Das ganze hier ist doch wirklich albern. Ich bin eine Hollywoodschauspielerin.
Lassen Sie mich nach Hause und ich überlege mir das mit der Klage gegen
Sie noch mal. Ich meine, es wäre doch blöd für Sie, wenn man Sie
deswegen entlassen würde. Sie haben doch sicherlich eine Familie, die
Sie ernähren müssen.“

„Gute Nacht, Ms Dunst.“

***

Eliza hatte Kirsten nicht mit
zur Polizeistation begleitet. Sie war viel zu aufgeregt und sie hatte
Angst, panische Angst. Angst davor, ihre geliebte Kiki nie mehr wiederzusehen.
Sie hatte zu Hause auf der Couch gesessen und am ganzen Körper gezittert.
Von der Furcht getrieben, entwickelten ihre Gedanken ein besonderes
Eigenleben.

Sie war sich nicht sicher,
was genau die Polizei wusste, welche Einzelheiten bekannt waren, und
was eher Spekulationen der Männer in Grün waren. Eliza ging davon
aus, dass sie alles wussten, jede Kleinigkeit. Sie würde den Verdacht
von Kirsten ablenken müssen. Der Gedanke, ihre Geliebte nie mehr in
Freiheit sehen zu können, brachte sie fast um den Verstand.

Also hatte sie, nachdem sie
zwei Wodkashots zur Beruhigung getrunken hatte, Alyson Hannigan angerufen
und sie um ein Treffen gebeten. Alyson war zwar nicht allein zu Hause,
meinte aber, sie könne sich für einen Abend von ihrem Ehemann loseisen.

Obwohl Alyson sich geschworen
hatte, damit aufzuhören, sich mit anderen Mädchen zu treffen, entschied
sie sich für Eliza, eine Kollegin, die sie schon viele Jahre kannte,
mit der sie aber nie zusammen gekommen war, eine allerletzte Ausnahme
zu machen.

Eine Stunde später etwa hatten
sich die beiden an einem Strandstück verabredet. An einer Stelle, die
Eliza von einigen Strandpartys kannte und von denen sie wusste, dass
man dort ungestört sein würde.

Der Mond schien hell und spiegelte
sich im Meer, als sich die beiden küssend in den Armen lagen.

„Es ist wunderschön hier,
Eliza.“ Alyson lächelte sie an und strich ihr eine Strähne aus dem
Gesicht. „Ich finde es klasse, dass wir endlich Zeit füreinander
finden. Nach all den Jahren. Was ist denn mit Kirsten? Weiß sie hiervon,
oder ist das unser kleines Geheimnis?“

„Ich freue mich auch, Aly.
Kiki hat keine Ahnung davon, dass ich hier bin. Ist aber auch egal.
Dreh’ Dich um, damit ich Dir den BH aufmachen kann.“ Alyson kehrte
Eliza den Rücken zu und nahm ihre Haare zur Seite. Eliza streichelte
über Alys Schultern, über ihren Rücken und dann ganz sanft über
ihren Hals.

„Es tut mir Leid, Aly“,
sagte Eliza und drückte ihre Hände fest um Alysons Hals. Alyson riss
die Augen weit auf, als sie plötzlich spürte, wie ihr die Luftröhre
zugedrückt wurde. Sie versuchte sich zu befreien, aber Eliza hatte
zuviel Kraft und ihr Griff war viel zu eng, als das Alyson eine Chance
gehabt hätte.

Schnell verlor sie ihr Bewusstsein
und sank auf den weichen Sand. Eliza wusste, dass sie noch nicht tot
war und drückte weiter feste zu. Sie schaute auf ihre Uhr und nach
zwei weiteren Minuten, die ihr wie die Ewigkeit vorkamen, lies sie schließlich
von Alyson ab.

Sie kniete sich neben ihre
ehemalige Kollegin und fühlte zur Sicherheit noch einmal ihren Puls.
Als sie sich davon überzeugt hatte, dass Alyson tot war, ging sie zurück
zum Parkplatz und fuhr wieder nach Hause.

***

„Was? Ich muss schon wieder
gehen, Detective Brown? Ich wäre so gerne noch geblieben. Das Frühstück
war hervorragend, das sollten sie unbedingt mal probieren.“ Kirsten
grinste, als sie ihre Entlassungspapiere unterzeichnete. Innerlich aber
war sie sehr nervös und ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Ihr war klar,
dass sie schneller wieder dieses Gebäude betreten würde, als es ihr
lieb sein konnte.

„Ms Dunst, genießen Sie
ihre letzten Stunden in Freiheit. Spätestens morgen, vielleicht sogar
schon heute Abend haben wir die Ergebnisse des DNS – Tests und sie
werden nie mehr einen Fuß außerhalb einer staatlichen Anstalt setzen.“
Detective Brown grinste mindestens ebenso amüsiert zurück.

„Wenn Sie so sicher sind,
dass ich fünf Frauen umgebracht habe, warum lassen sie mich dann jetzt
frei?“

„Weil uns die Beweise fehlen
– noch fehlen, Ms Dunst. Außerdem gab es letzte Nacht einen sechsten
Mord an einer ihrer Schauspielerkolleginnen und dafür haben Sie ja
ein Alibi, wie sogar ich bestätigen muss.

Der Staatsanwalt hält Sie
für unschuldig, weil er glaubt, dass der Mord ebenfalls auf den Serientäter
zurückgeht. Ich bin da allerdings anderer Meinung. Der Mord letzte
Nacht wurde von einer anderen Person begangen, als die vorigen fünf.
Auch diesen Täter werden wir ziemlich schnell haben, die Leiche ist
nämlich übersät von Fingerabdrücken. Auf ihren Schultern, auf ihrem
Rücken und auf ihrem Hals. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit,
bis wir wissen, wer diese Tat zu verantworten hat.“

„Ein weiterer Mord sagen
Sie. Oh mein Gott, das ist ja furchtbar. Darf man fragen, wer die Tote
ist?“

„Klar, läuft ja eh schon
den ganzen Morgen im Fernsehen. Die Dame war gemeldet auf den Namen
Alyson Denisof, bekannt wurde sie wohl unter dem Namen Alyson Hannigan.“

„Tragisch. Naja, kann man
nichts machen. Ich muss dann zurück zu der Frau, die ich liebe. Ciao.“

„Bis bald, Ms Dunst. Bis
bald.“

***

Nach der morgendlichen Dusche
hatte sie Natalie Portman ein paar Tageszeitungen und einige Magazine
aufs Zimmer kommen lassen. Sie blätterte zwar durch die neuste Ausgabe
der „Vanity Fair“, ihre Gedanken waren aber bei Claire Danes und
dem, was Claire ihr am Tag zuvor mit auf den Weg gegeben hatte.

Claire war nett, sie sah gut
aus und hatte was drauf. Allerdings war sie auch ein Mädchen. Natalie
persönlich war das zwar egal, sie hatte aber Angst davor, wie ihre
Umwelt darauf reagieren würde. Natalie Portman datet eine Frau. War
sie bereit dazu? Sie legte die Zeitschrift zur Seite und nahm einen
Schluck Milch aus ihrem Glas.

Ohne das sie genau wusste warum,
stand Natalie auf und ging zur Tür ihres Hotelzimmers. Sie wollte gerade
nach der Türklinge greifen, als jemand anklopfte. Sie zuckte kurz zusammen,
dann öffnete sie die Tür.

Claire Danes trat ein, sie
trug ein weißes Stoffkleid, dass, durch Spaghettiträger gehalten,
knapp über ihren Brüsten begann und hinab ging, bis zu ihren Knien.
Außerdem trug sie ihre Handtasche über der Schulter und hielt ihr
Mobiltelefon in der Hand.

„Hey Claire, Du siehst gut
aus. Triffst Du Dich mit jemandem?“

„Weiß ich noch nicht.“
Claires Stimme klang ruhig und fest.

„Wovon hängt das denn ab?“
Natalie hatte so eine gewisse Ahnung, dass jetzt eine Entscheidung von
ihr verlangt werden würde.

„Hast Du darüber nachgedacht,
was ich Dir gestern gesagt habe? Ich habe einen Anruf erhalten, “
sie hielt kurz ihr Handy in die Luft, „Alexis Bledel hat mich für
heute Mittag zu einem Treffen mit ihr und Liza Weil eingeladen. Ich
habe ihr gesagt, dass ich noch nicht genau wüsste, ob ich kommen kann,
oder nicht.“

Natalie befeuchtete ihre Lippen,
ihr Mund war staubtrocken. „Ja, ich habe darüber nachgedacht, was
Du gesagt hast“, sie sprach sehr bedächtig. „Meine letzten Beziehungen
sind wirklich alles andere als gut verlaufen… ich mag Dich sehr. Ich
glaube, dass wir es miteinander versuchen sollten. Allerdings…“
sie musste eine kleine Pause machen, um erneut ihre Lippen zu befeuchten,
„allerdings wäre es mir lieber, wenn wir langsam anfangen würden.
Nicht direkt vom ersten Tag an allen Menschen, die wir kennen und der
Presse von uns erzählen. Erst einmal schauen, ob wir es auch wirklich
länger als zwei Wochen miteinander aushalten. Wenn das okay für Dich
ist“, ihre Stimme klang jetzt deutlicher und selbstbewusster, „dann
würde ich Dich darum bitten, Alexis anzurufen und ihr abzusagen, denn
Deine neue Freundin möchte nicht, dass Du Dich noch mit anderen Mädchen
triffst.“

Claire strahlte übers ganze
Gesicht und die beiden fielen sich in die Arme. „Das ist okay für
mich, vollkommen okay“, sagte sie zwischen Küssen. Claire legte ihre
Handtasche und ihr Handy zur Seite und widmete sich wieder Natalies
Lippen.

„Musst Du denn jetzt nicht
noch jemanden anrufen?“

„Das kann ich nachher noch
tun. Wir zwei machen jetzt erst mal was ganz anderes.“

Claire küsste Natalie auf
die Nasenspitze und fuhr mit ihrer Zunge und ihren Lippen über Natalies
Wange bis zu ihrem Ohr. Sie knabberte an ihrem Ohrläppchen, so dass
Natalie leise aufstöhnte.

„Mmh, Claire, brauchen wir
ein Bett, für das, was wir jetzt machen?“

Claire nickte.

„Mmh, und brauchen wir auch
unsere Kleider?“ Natalie legte fragend ihren Zeigefinger an die Unterlippe.

Claire schüttelte den Kopf.

„Das dachte ich mir.“ Natalie
öffnete die Knöpfe von Claires Kleid, darunter kamen ihre nackten
Brüste zum Vorschein.

„Na, da hat sich aber jemand
sehr praktisch angezogen. Bloß keine Zeit verlieren, he?“, sagte
Natalie und ließ Claires Kleid zu Boden gleiten. Ein roter Slip war
alles, was sie jetzt noch trug.

„Genau. Und das Tragen von
Unterwäsche wird meiner Meinung nach völlig überbewertet“, antwortete
die Blondine, zog sich selber ihr Höschen aus und warf es in eine Ecke
des Raumes. „Und wie ich sehe, hast Du selbst ja auch nicht allzu
viele Kleidungsstücke am Körper.“

„Ich habe gerade geduscht
und war noch nicht dazu gekommen, mich richtig anzuziehen“, antwortete
Natalie, die auch nur einen Slip und ein einfaches T-Shirt trug. Dieses
zog sie sich schnell über den Kopf und landete ebenso wie ihre Unterwäsche
in derselben Ecke, in der bereits Claires Slip lag.

Die Beiden nahmen sich in den
Arm und küssten sich leidenschaftlich. Natalie umfasste Claires Pobacken
und sie rieben ihre Brüste gegeneinander, während ihre Zungen miteinander
tanzten.

Natalie wurde so langsam klar,
was sie gerade gesagt hatte, was für eine Entscheidung sie gerade getroffen
hatte. Die Aufregung darüber und dass sie nicht absehen konnte, was
ihre Entscheidung für Folgen haben würde, ließ Unmengen von Endorphinen
durch ihren Körper strömen und versetzte sie in Euphorie. Die Tatsache,
dass ihre Lippen an denen der splitternackten Claire Danes hingen, trug
auch nicht gerade zu ihrer Abkühlung bei.

Claire unterbrach Natalies
Gedankengang und nahm sie bei der Hand. Die Blondine führte die Israelin
zum Bett und stieß sie spielerisch auf die Matratze. Natalie ließ
sich auf den Rücken fallen und zog Claire über sich.

Wieder küssten sich die beiden
zärtlich, während Claires Hände Natalies kleine Brüste erforschten.
Claires Lippen bahnten sich den Weg an Natalies Hals hinab und wollten
gerade anfangen, an ihren Nippeln zu saugen, als sie von Natalie an
ihren Schultern gepackt wurde und nach unten gedrückt wurde, so dass
Natalie nun ihrerseits auf Claire lag.

„Nix da. Gestern hast Du
den Anfang gemacht, heute bin ich zuerst dran, Dich zu verwöhnen“,
sagte Natalie und schaute in Claires braune Augen.

Claire kniff ihre Augen zusammen.
„Hm, wir könnten uns doch auch gleichzeitig gegenseitig verwöhnen?
Wäre das nicht eine Überlegung wert?“

„Das nächste Mal, das machen
wir dann das nächste Mal. Und jetzt ist Schluss mit irgendwelchen Diskussionen.“

Natalie legte ihren Zeigefinger
senkrecht auf Claires Lippen und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
Ihre Hände wanderten zu Claires Titten, während Natalies Zunge mit
dem Ohrläppchen und der Ohrmuschel ihrer Liebhaberin spielte.

Claire stöhnte sanft auf,
als ihre Brustwarzen zwischen Natalies Daumen und Zeigefinger gerieben
wurden, bis diese hart wurden. Binnen weniger Sekunden stieg die Erregung
in Claires Körper ins beinah Unermessliche. Die Blondine legte ihre
Hände auf Natalies Schultern und schob sie ein wenig nach unten.

„Küss’ meine Titten, Natalie.
Ich will Deine Lippen auf meinen Titten spüren.“

Natalie senkte ihren Kopf und
leckte mit ihrer Zunge über Claires weiße Halbkugeln. Dann hauchte
sie zarte Küsse auf Claires weiches Fleisch und ließ dabei keinen
Quadratzentimeter unbedeckt. Anschließend widmete Natalie sich auch
Claires Brustwarzen, sie presste die roten Knospen zwischen ihre Lippen
und nippte an ihnen. Dann ließ sie ihre Zunge um die harten Nippel
kreisen und schließlich knabberte Natalie ganz vorsichtig mit ihren
Zähnen an ihnen.

Claire stöhnte lustvoll auf
und wand sich unter Natalies triebhafter Zunge. Die Küsse und ihre
forschen Hände ließen Claire allen Schmerz der letzten Tage vergessen.

Natalie sah Claire in die Augen
und presste ihre Lippen auf Claires Mund. Die beiden Zungen spielten
miteinander und in den Körpern der beiden Schauspielerinnen kribbelte
es voller Erregung und Erwartung.

„Mh, Du küsst wunderbar“,
sagte die Blondine, nachdem sich ihre Lippen wieder gelöst hatten und
strahlte Natalie mit funkelnden Augen an.

„Mein Mund kann noch ganz
andere Wunder vollführen“, entgegnete Natalie keck und gab Claire
schnell einen kurzen Kuss auf den Mund.

„Na, ich kann’s kaum erwarten.
Dann lass’ dieses Wunder geschehen.“ Claire legte ihre Arme um Natalies
Hals und zog sie zu einem weiteren Kuss auf ihre Lippen hinab.

„Keine Sorge, das wird gleich
soweit sein. Aber, wie hättest Du es denn am liebsten? In welcher Stellung
lässt sich Claire Danes am liebsten verwöhnen?“

Claire legte ihre Stirn in
Falten und tat für einen Augenblick so, als müsste sie stark nachdenken.
Natürlich kannte sie ihre Lieblingsposition, sie wollte Natalie nur
ein wenig auf die Folter spannen.

„Ich möchte, dass Du mich
leckst, während ich auf Händen und Füßen vor Dir hocke. Was hältst
Du davon?“

„Das ist eine hervorragende
Idee, denke ich. Na dann beweg’ Dich, ich möchte endlich anfangen.“

Claire ließ sich natürlich
nicht zweimal bitten und begab sich auf alle Viere, aufreizend wackelte
sie mit ihrem Po. Natalie schmunzelte und gab Claire einen Klaps auf
den Hintern. Dann kniete sie sich hinter die Blondine und betrachtete
ihre Pussy.

Natalie spreizte Claires Schamlippen
und legte das rosige Innere ihrer Öffnung frei. Sie leckte über die
empfindliche Stelle und durch Claires Körper lief ein Lustschauer.

„Oh, ja, Natalie. Leck’
meine Spalte. Besorg’s mir.“

„Was habe ich gesagt, wie
Du mich nennen sollst? Nat. Nenn’ mich Nat.“

„Okay. Nat. ’tschuldigung,
Nat. Und jetzt: Leck’ meine Spalte, Nat. Besorg’s mir, NAT.“

„Geht doch.“ Erneut gab
Natalie Claire einen Klaps auf den Po. Dann kümmerte sie sich wieder
um ihre eigentliche Aufgabe. Sie drücke Claires Schenkel auseinander
und schob ihre Zunge soweit in Claires Pussy, bis sie sich eine feuchte
Nasenspitze geholt hatte.

Natalies Zunge erforschte Claires
Möse und sendete ein noch nie da gewesenes Glücksgefühl durch den
jungen, aufgehitzten Körper der blonden Schauspielerin. Claires Fotze
zuckte vor lauter Erregung und füllte Natalies Mund mit ihrem Pussysaft.

„Oh Gott, ist das geil. Mach’
weiter so, hör’ nicht auf damit, hör’ niemals auf damit.“ Claire
vergrub ihr Gesicht in der Matratze des Bettes und reckte ihren Po soweit
es ging nach oben. Natalies Lippen brachten sie um den Verstand, alles
in ihrem Kopf drehte sich.

Mittlerweile waren Natalies
Hände auf Erkundungstour gegangen und streichelten Claires Po. Mit
dem Zeigefinger fuhr sie durch die Spalte, bis sie das kleine Loch zwischen
den Pobacken erreichte. Ihr Fingernagel kreiste langsam und mit viel
Gefühl um die Öffnung und Claires Bewegungen wurden immer wilder.

„Oh, das wird ja immer besser.
Das ist fantastisch. Du bist fantastisch. Ein bisschen noch, dann komme
ich.“

Natalies Gesicht war in der
Zwischenzeit übersät von Claires Liebescreme. Es war unverkennbar,
dass sie einen guten Job machte und sie wusste, wie sie Claires Körper
explodieren lassen würde.

Immer schneller stieß sie
ihre Zunge in Claires Fotze, die nur noch aus reinem Pussysaft zu bestehen
schien. Mit ihrer freien Hand drückte sie von oben gegen Claires Becken,
damit sie mit ihrer Zunge so weit wie möglich in Claires Möse kam.

Als sie spürte, dass Claires
Höhepunkt unmittelbar bevorstand, drang sie mit dem Zeigefinger der
anderen Hand in Claires Poloch ein. Wie erwartet, war das die
entscheidende Aktion, Claire das zu geben, worauf sie so sehnlich gewartet
hatte.

„Ahhhhhhhh, ich kommmmmmme,
Nat. Jaaaaaaaah, oh Gott, jaaaaaah, jaaaaaah, jaaaaaah.“ Claire schrie
ihre Erlösung heraus, ihr war es vollkommen egal, ob das ganze Hotel
an ihrem Orgasmus teilnahm. Was Natalie Portman da gerade mit ihr veranstaltete
hatte, durfte ruhig jeder mitbekommen.

Claire sank erschöpft auf
das Bettlaken, während ihr Höhepunkt langsam abklang und sich ihre
Muskeln nach und nach entspannten. Natalie legte sich neben sie, fast
Stirn an Stirn. Ihr Gesicht war noch triefend nass von Claires Liebessaft
und so schmeckte die Blondine ihre eigene Creme, als die Lippen der
beiden Schauspielerinnen zu einem Kuss verschmolzen.

„Das war wunderschön. Viel
besser als gestern.“ Natalie strich sich eine Strähne aus dem Haar.

„Und es wird noch besser
werden. Vor allem für Dich“, entgegnete Claire und stützte sich
auf ihren Ellenbogen ab. „Jetzt hast Du auch einen Wunsch frei. Wie
hättest Du mich den am liebsten, Nat?“

Natalie beantwortete Claires
Frage, indem sie Claire zärtlich aber bestimmend bei den Schultern
packte und sie wieder flach auf den Rücken legte. Dann kniete Natalie
sich links und rechts von Claires Schultern und ihrem Kopf.

„Mir gefällt diese Stellung
am besten. Ist das okay für Dich?“, sagte Natalie, während sie ihre
Pussy genau vor Claires Lippen platzierte.

Claire lächelte sanft. „Das
ist vollkommen okay für mich“, sagte sie und griff nach einem Kissen,
um es sich unter den Kopf zu schieben. „Und jetzt lass Dich von mir
verwöhnen.“

Sie befeuchtete ihre Lippen
mit ihrer Zunge und leckte dann einmal ganz langsam senkrecht durch
die Spalte zwischen Natalies Schamlippen. Claire schmeckte Natalies
Creme, die sich während des ersten Teils des Liebessspiels der beiden
gebildet hatte, in ihrem Mund.

Natalie schaute auf Claire
hinab und sah deren funkelnde Augen, wie sie fasziniert auf die Pussy
der Israelin starrten. Sie war glücklich, dass sie es geschafft hatte,
die negativen Gedanken aus Claires Kopf zu vertreiben. Was Claire jetzt
aber mit ihr anstellte, sollte sie noch viel glücklicher machen.

Mit ihren beiden Daumen zog
Claire Natalies Schamlippen auseinander und leckte ihr rosafarbenes
Innere. Sie schmeckte den süßen Geschmack des Saftes, der aus Natalies
Pussy in ihren Mund tropfte und schlang ihn die Kehle hinunter.

Natalie verdrehte ihre Augen
und rutschte unruhig auf dem Laken hin und her. Claire musste sie an
ihren Hüften festhalten, um Natalies Pussy nicht aus ihrer Reichweite
zu verlieren. Ihre Zunge leckte über Natalies Kitzler, der unter den
Liebkosungen immer weiter anschwoll.

Claire ließ kurz von dem triefenden
Loch vor ihr ab und schaute an Natalies Körper hinauf, hoch zu ihren
Titten. Natalie hatte sich fast kerzengerade aufgerichtet und streichelte
und knetete ihre kleinen Brüste. Sie hatte die Augen geschlossen und
machte unmerklich leichte Stoßbewegungen mit ihrem Becken.

Die blonde Schauspielerin wandte
sich wieder der Pussy direkt vor ihrem Mund zu. Sie strich mit ihrer
Zunge über die weichen, heißen Schamlippen und entlockte Natalie damit
einen tiefen Seufzer. Dann begann Claire, kleine Kreise um die Klitoris
der Israelin zu ziehen.

„Das ist schön, Claire.
Sehr schön. Oh Gott ist das schön.“

In diesem Augenblick schoss
Natalie ein Gedanke durch den Kopf. Das Mädchen, das unter ihr lag,
dass ihre Zunge tief in ihrer Möse hatte, das war nicht irgendein Mädchen,
das Mädchen war ihre feste Freundin.

Sie hatte keine Ahnung, wie
diese Beziehung mit Claire verlaufen würde, sie war weiß Gott keine
Expertin was erfolgreiche Beziehungen angeht. Aber sie war neugierig
und aufgeregt, was die Zukunft an Claires Seite bringen würde und eines
war klar, ihr Sexleben würde sich dramatisch verbessern.

Die Zungenfertigkeit ihrer
Geliebten brachte sie erneut fast um den Verstand. Natalie spürte sie
tief in ihrem Körper und lehnte ihren Oberkörper nach vorne, um sich
mit beiden Händen am Bettgestell abzustützen. Sie hatte die Augen
geschlossen, ihr Brustkorb hob und sank deutlich sichtbar im Rhythmus
ihrer Atmung.

„Ein bisschen noch, Schatz,
ein kleines bisschen noch, dann komme ich.“

Claires Lippen saugten an Natalies
sensiblen Kitzler und Claire genoss das gleichmäßige Keuchen Natalies.
Sie freute sich darüber, dass Natalie bereit war, in Zukunft gemeinsam
mit ihr durchs Leben zu gehen. Wie lange diese gemeinsame Zeit andauern
würde und was genau die beiden zusammen erleben würden, war auch für
sie nicht abzusehen, Claire war es in diesem Augenblick aber auch völlig
egal.

Die Blondine legte ihre Hände
um Natalies Hüften und rückte sie sich zurecht. Sie züngelte Natalies
Klitoris schneller als zuvor und wandte denselben Trick an Natalie zum
Orgasmus zu bringen, wie Natalie zuvor bei ihr. Sie tanzte mit ihren
Fingern über Natalies Po und erhöhte die Erregung im Körper ihrer
Gespielin.

Dann fuhren Claires Finger
die Spalte zwischen den Backen entlang, bis sie den Eingang zu Natalies
Poloch erreicht hatte. Natalie spürte Claires Hände und ahnte das
Vorhaben ihrer Freundin, der Gedanke erregte sie nur noch mehr. Sie
wusste, dass dies den noch fehlenden Ausschlag zu ihrem Höhepunkt liefern
würde.

Claire erreichte die Stelle,
die sie gesucht hatte und streichelte mit ihrem Mittelfinger den Bereich
um den Eingang. Sie presste ihre Zunge gegen Natalies Klitoris und schob
ihren Finger so weit sie konnte in Natalies Arsch. Die Israelin dankte
es ihr, indem sie einen Orgasmus erlebte und ihre Pussycreme Claires
Gesicht überflutete.

„Oh ja, das ist es. Das ist
großartig. JAAAAH, OH JAAAAAH. JAAAAAH, JAAA, JA, JA. DAS… IST…
ES… OOOOH JAAAAAH.“

Natalie war unter der Verkrampfung
des Orgasmus und der anschließenden Entspannung auf das Bettlaken gesunken
und hatte Claires Kopf unter sich begraben. Es dauerte einige Sekunden,
bis die Israelin wieder bei sich war und sich von Claire erhob, ob diese
das nun wollte oder nicht. Ein glückseliges Lächeln zierte Natalies
Gesicht, als sie Claire verliebt in die Augen sah.

„Danke sehr, Liebling, danke
sehr. Ich hoffe, davon erlebe ich noch sehr viel in naher Zukunft“,
sagte Natalie und grinste dabei so schmutzig sie konnte.

„Komisch, ich dachte gerade
genau dasselbe.“

Nachdem sich die beiden ein
wenig von ihren Orgasmen erholt hatten, verschwand Claire für ein paar
Minuten im Bad. Natalie stand auch auf und suchte die am Boden liegenden
Kleidungsstücke zusammen. Sie zog sich ihren Slip wieder an, dann holte
sie die Fernbedienung vom Tisch und schaltete das TV ein. Gespannt hörte
sie, was es zu berichten hatte.

Claire kam aus dem Bad zurück
und ging zu ihrer Liebhaberin hinüber. Seitdem Natalie ihr ihre Zuneigung
gestanden hatte, hatte sie ein Lächeln im Gesicht, das sie nicht mehr
loswurde. Claire gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Was gibt es Neues?“

Natalie machte eine Kopfbewegung
Richtung Fernseher.

„Naja, wie es aussieht…
sind wir totale Volldeppen.“

„Was soll das heißen?“

„Kirsten Dunst ist wieder
frei.“

„Ach was?“

„Ja, sie wurde heute Morgen
entlassen, vor ca. einer halben Stunde. Und jetzt rate mal, warum?“

„Na?“

„Es gab letzte Nacht noch
eine weiter Tote. Alyson Hannigan wurde ermordet am Strand aufgefunden
– jemand hatte sie erwürgt. Kirsten wurde daraufhin entlassen und
die Polizisten von der LAPD werden jetzt von den Medien als Idioten
hingestellt.“ Natalie machte eine Pause. „Wir lagen wohl falsch.“

Claire knabberte an ihrer Unterlippe
und schüttelte den Kopf. „Glaube ich nicht. Das war alles durchdacht
von uns, logisch und vollkommen schlüssig. Ich glaube nicht, dass wir
falsch lagen.“

„Aber wie passt das denn?
Alyson gehörte zu den „Buffy“ – Darstellerinnen, es ist also
sehr wahrscheinlich, dass sie auch Sex mit Eliza hatte. Sie ist allerdings
umgebracht worden, während Kirsten im Gefängnis saß. Das passt doch
nicht.“ Natalie schlug sich leicht mit der Faust vor die Stirn, in
der stillen Hoffnung, das würde ihr Gehirn auf Trab bringen.

„Okay, dann lass uns noch
mal ein Brainstorming machen: Kirsten liebt Eliza und Eliza liebt Kirsten.“

„Kirsten tötet alle ehemaligen
Liebhaberinnen von Eliza.“

„Eliza hört von den ganzen
Toten und checkt natürlich irgendwann, was los ist. Aber…“

„… Eliza geht nicht zur
Polizei, den sie liebt ja Kirsten und will sie nicht verlieren.“

„Dann allerdings, eines Abends
kommt die Polizei und holt Kirsten ab.“

„Eliza sitzt alleine zu Hause
und überlegt sich, was sie tun kann um ihre geliebte Kirsten wieder
zu bekommen. Sie geht davon aus, dass die Polizei genau Bescheid weiß,
also dass bisher nur abgelegte Liebhaber gestorben sind… sie geht
los und bringt eine weitere ehemalige Geliebte um, damit Kirsten entlastet
ist.“ Natalie schüttelte den Kopf. „Nein, das kann nicht sein.
Das macht keinen Sinn. Wenn sie davon ausgeht das die Polizei alles
weiß, wäre ja durch den Mord sofort klar, dass es Eliza war, die den
letzten Mord begangen hat.“

„Also entweder hatte sie
niemals Sex mit Alyson und versucht durch den Mord an einem Mädchen
mit dem sie nicht geschlafen hatte von Kirsten abzulenken oder sie hatte
Sex mir Alyson und wollte nur Kirstens Werk zuende bringen.“

„Oder sie hat vollkommen
die Nerven verloren und gehandelt ohne nachzudenken.“

„Wie auch immer, Kirsten
tötete die ersten fünf, Eliza die sechste Person. Das ist die einzig
einleuchtende Erklärung“, fasste Natalie zusammen. „Und jetzt?
Sollen wir noch mal die Polizei anrufen?“

Claire schüttelte den Kopf.
„Das können wir später immer noch tun. Erst will ich genau wissen,
was passiert ist. Wir rufen jemanden an, der weiß, ob Alyson mit Eliza
geschlafen hatte oder nicht. Du hast diese Sendung doch gesehen, welches
Mädchen hat bei „Buffy“ mitgespielt und lebt noch?“

„Äh, da muss ich einen Moment
überlegen…also von denen die häufiger mitgespielt haben, leben noch
Eliza, Emma Caulfield, Michelle Trachtenberg… und… das war’s.“

„Emma? Michelle? Hast Du
da ne Telefonnummer?“

„Nein, das habe ich nicht,
Claire, mein Schatz. Aber ich kenne da jemanden, von dem ich glaube,
das diejenige mir ihre Nummer geben kann.“ Natalie kramte ihr Mobiltelefon
aus ihrer Handtasche.

„Du glaubst, Du kennst jemanden?“

„Naja, sagen wir mal so:
Ich habe mal was über Michelle Trachtenberg gehört, du weißt schon,
wie sie so drauf ist, wenn’s um Sex geht.“ Natalie wählte eine
Nummer. „Und ich kenne jemanden, bei der sie sehr einfach an diese
Art des Sexes gekommen sein könnte.“

Sie ging einen Schritt von
Claire weg um in Ruhe telefonieren zu können. „Ja hallo, hier ist
Natalie Portman. Ich bräuchte mal eine Info von Dir, Rose…“

Zwei Minuten nach dem Telefonat
mit Rose McGowan sprach Natalie mit einer völlig am Boden zerstörten
Michelle Trachtenberg.

„Es ist wie mit den Typen
von Bonanza.“

„Wie bitte?“

„Na, die sind doch auch nach
und nach gestorben, bis alle tot waren. Dasselbe passiert jetzt mit
uns. Erst Charisma, dann Sarah und letzte Nacht Aly. Ich habe gerade
eben schon einen Termin mit einem Notar ausgemacht, um mein Testament
durchzugehen.“

Natalie fuhr sich durch die
Haare und warf Claire einen Blick zu, der Bände sprach. Wie Christina
Aguilera am Tag zuvor schien auch Michelle das Geschehene noch nicht
einmal halbwegs verarbeitet zu haben.

„Hör mir mal bitte gut zu,
Michelle. Hatte Alyson jemals Sex mit Eliza Dushku?“

„Was? Sex? Alyson und Eliza?
Alyson ist doch nicht lesbisch. Was ist denn das für eine Frage?“

„Michelle, bitte. Ich weiß,
Du bist noch sehr jung und weißt von den Spielchen noch nicht so lange,
aber es ist allgemein bekannt, dass wir alle Sex haben, untereinander.
Nur dass Du’s weißt, Claire Danes steht gerade nackt neben mir…
sag „Hallo“ Claire.“ Natalie hielt ihrer Freundin das Telefon
vor den Mund. „Hallo Michelle…“ … „also, es ist ganz wichtig,
hatten Eliza und Alyson mal was miteinander?“, fragte Natalie erneut
und kam zu dem leicht ironischen Gedanken „dass mit dem Geheimhalten
unserer Beziehung klappt ja wunderbar.“

Michelle brauchte ihre intimen
Beziehungen zu ihren Kolleginnen nun nicht länger leugnen. Bisher hatte
sie nur Sex mit Crewmitgliedern des „Buffy“ – Casts gehabt, aber
wenn Natalie Recht hatte, betraf das wohl die ganze Schauspielszene.
Ein Gedanke, der sie im ersten Augenblick erfreute und für einen kurzen
Augenblick ihre toten Kolleginnen vergessen ließ.

„Alyson und Eliza hatten
nie etwas miteinander. Jedenfalls nicht so, dass ich davon etwas mitbekommen
hätte. Am Anfang konnten die beiden sich nicht sonderlich ausstehen
und als Eliza später für die letzten Folgen zurückkam, haben sie
sich zwar ein wenig angefreundet, aber sie hatten keinen Sex. Eliza
war da ja auch schon mit Kirsten zusammen.“

„Okay, kein Sex zwischen
Eliza und Alyson also. Aber mit Sarah und Charisma hatte Eliza doch
geschlafen?“

„Ja, ganz sicher. Charisma
hat sowieso mit allen geschlafen. Sie hat das alles… wie sagt man,
initiiert. Und Sarah und Eliza… klar, die beiden sind immer zusammen
in den Fitnessraum gegangen, nur um anschließend auch zusammen duschen
zu können.“

„Okay, vielen Dank, Michelle.
Eine letzte Frage habe ich noch. Hattest Du mal was mit Eliza?“

„Nein, sie hat doch eine
feste Freundin. Da wollte ich mich nicht einmischen. Warum fragst Du
soviel nach Eliza? Glaubst Du, sie ist die nächste von uns, die stirbt?“

„Naja, für ausgeschlossen
halte ich im Moment nichts mehr. Danke noch mal für Deine Gesprächsbereitschaft.
Mach’s gut.“

„Bye, Natalie.“

Natalie blickte Claire an und
nickte. „Wir hatten Recht, Alyson ist die erste Tote, die niemals
Sex mit Eliza hatte. Das heißt, diesen Mord hat Eliza begangen, um
die Polizei in die Irre zu führen.“

„Na dann“, Claire legte
ihr Handtuch zur Seite und zog sich ihre Unterwäsche an, „zieh Dir
was über. Ich weiß, wo die beiden wohnen, wir werden ihnen einen Überraschungsbesuch
abstatten.“

***

Die ganze Nacht hatte Eliza
kein Auge zugetan. Viel zu aufgeregt war sie gewesen, nach dem Mord,
den sie begangen hatte. Sie war überrascht, wie einfach es im Endeffekt
gewesen war. Zumindest der physische Teil, ihre Nerven spielten ihr
dafür umso schlimmer mit.

Die Wodkaflasche war schon
lange leer und die damit verbundene Beruhigung war schon längst wieder
verflogen. Sie war stocknüchtern und verfolgte die Berichte über Kirstens
Entlassung im Fernsehen. Wenigstens hatte ihr Mord seinen Zweck erfüllt
und Kirsten würde jeden Moment wieder bei ihr sein.

Als dann aber ein Bericht über
Alysons Leben gezeigt wurde, verlor sie wieder die Kontrolle über ihren
Magen, schaffte es aber noch rechtzeitig, sich vor die Toilettenschüssel
zu knien.

Während sie anschließend
ihre Zähne putzte, stand plötzlich Kirsten in der Badezimmertür.
Sie war zurück und konnte es kaum erwarten, ihre Geliebte wiederzusehen.
Kirsten musste grinsen, als sie ihre Freundin erneut beim Zähneputzen
überraschte.

„Habe ich da was verpasst?
Ist das ein neuer Trend oder so was? Sich so oft wie möglich am Tag
die Zähne zu putzen?“

Eliza sah Kirsten nur regungslos
an, ihr Gesicht war kreidebleich.

„Der Polizist hat mir gesagt,
dass Alyson Hannigan umgebracht worden ist. Ist das passiert, was ich
glaube, was passiert ist?“

Eliza nickte einmal ganz sachte
und eine Träne lief ihr über die Wange.

„Ich konnte Dich doch nicht
im Gefängnis lassen. Ich wollte Dich noch mal wiedersehen. Hier. Zu
Hause.“ Eliza machte eine Pause. „Unser Märchen ist jetzt wohl
vorbei?“

„Ja, das ist es wohl. Die
sagten, Alysons Leiche war übersät mit Fingerabdrücken und die Ergebnisse
meiner DNS – Analyse liegen auch schon heute Abend vor. Unser Märchen
ist vorbei.“

Eliza streichelte durch Kirstens
Gesicht und rang sich ein Lächeln ab.

„Wie kann es eigentlich sein,
dass ich drei Jahre mit Dir zusammenwohne, ohne zu merken, wie vollkommen
verrückt zu bist?“

Kirsten lächelte.

„Ich bin wohl eine bessere
Schauspielerin, als alle dachten.

„Und… wieso, Kirsten?“

„Wieso? Weil ich Dich liebe,
Eliza, und weil ich es nicht ertragen konnte, dass es da noch andere
gab, die das Mädchen, dass ich so sehr liebe, so gut kannten, wie ich.
Deswegen.“

„Und was ist mit den anderen?
Mit denjenigen, mit denen Du geschlafen hast, bevor wir uns ineinander
verliebt haben?“

Kirsten zuckte mit den Schultern.
„Die wären als nächsten dran gewesen.“

„Oh mein Gott, Kirsten.“
Eliza nahm den Kopf ihrer Freundin zwischen ihren Händen und gab ihr
einen Kuss auf die Stirn, dann auf die Nase und dann küsste sie sie
auf den Mund. Danach nahm sie Kirstens Hand und zog sie Richtung Schlafzimmer.

„Hattest Du nicht irgendein
neues Spielzeug gekauft, während ich in New York war? Ich denke, wir
sollten es benutzen, bevor wir für fünfzig Jahre ins Gefängnis gehen.
Also, wo ist es?“

Kirsten ließ sich lachend
von Eliza ins Schlafzimmer ziehen. „Es liegt natürlich in unserer
Spielzeugkiste, wo denn sonst?“

Eliza ging zum Schrank hinüber
und öffnete die silberne Truhe, in der die beiden jungen Schauspielerinnen
ihre Sexspielzeuge aufbewahrten. Sie musste nicht lange suchen, das
neue Stück lag ganz oben. Die schwarzhaarige Darstellerin nahm es in
die Hand und hielt es vor sich.

„Ein zweiköpfiger Dildo,
na das ist doch mal eine Überraschung.“ Eliza kannte diesen Gegenstand
aus unzähligen Filmen und hatte sich immer mal wieder vorgestellt,
wie es sich anfühlen würde, auf diese Art und Weise Sex mit Kirsten
zu haben. „Eigentlich genau das richtige für unser letztes Mal.“

„Ja, so wird unser letztes
Mal noch mal etwas besonderes, ohne das es so geplant war natürlich“,
sagte Kirsten und grinste.

Eliza zuckte mit den Schultern.
„Darüber werden wir jetzt kein Wort mehr verlieren.“ Sie warf den
roten Kunstschwanz auf die Bettdecke und ging sie zu ihrer Freundin
hinüber. Die beiden schlossen ihre Lippen und küssten sich leidenschaftlich.
Kirsten zog Eliza eng an sich und streichelte ihren Po, während ihre
Zungen miteinander tanzten.

Kirstens Hände fuhren unter
dem Shirt Elizas Rücken entlang nach oben und öffneten den Verschluss
des Büstenhalters. Widerwillig löste Kirsten ihre Lippen vom Mund
ihrer Freundin, damit sie Eliza ihr Oberteil samt BH über den Kopf
ziehen konnte. Von jeglicher Kleidung befreit bedeckten die Hände der
Blondine augenblicklich Elizas nackte Brüste und streichelten sie.
Kirstens Zunge leckte sich Elizas Hals entlang nach unten zu ihren Titten,
als sie dort ankam, spielte Kirsten mit den harten Brustwarzen, küsste
sie und saugte an ihnen.

Eliza schob Kirsten bis ans
Bett, wo Kirsten sich dann auf die Kante setzte und Eliza vor ihr stehen
blieb. Kirsten küsste sich weiter nach unten, bis sie den Bauchnabel
passierte und an den Rand von Elizas Jeans kam.

Kirsten hatte Mühe, die drei
silbernen Knöpfe zu öffnen, die ihr den Weg zum Paradies Geliebten
versperrten, nach einigen Anstrengungen gelang es ihr aber. Mit aller
Kraft zog sie den eng anliegenden, blauen Stoff Elizas Beine hinunter.

Die Blondine gab Eliza einen
Kuss auf die Schamlippen, bevor sie auch den weißen Slip hinunterstreifte,
und mit weit ausgestreckter Zunge durch Elizas Spalte strich. Anschließend
schaute sie zu ihrer Freundin hoch und grinste.

„Elizasaft. Na, da kann es
aber jemand kaum noch erwarten.“

Die nun splitternackte Eliza
drehte Kirsten herum und gab ihr einen Klaps auf den Po. „Mal schauen,
wie es bei Dir aussieht, kleine Miss Immergeil.“

Kirsten hockte auf allen Vieren
auf der Matratze und ließ ihren Po direkt vor Elizas Augen kreisen.
Nur allzu bereitwillig durfte die Schwarzhaarige ihr den Rock und das
klamme Höschen abstreifen. Elizas Hände streichelten über Kirstens
Hintern und fuhren zärtlich in ihren Schoß. Auch bei der blonden Schauspielerin
hatte sich eine gewisse Vorfreude eingestellt.

„Der Kikisaft sprudelt auch
schon wieder.“

Eliza leckte sich ihre Finger
ab und gab ihrer Freundin einen weiteren Klaps auf die weiße Pobacke,
dann wandte sie sich Kirstens Oberkörper zu.

Ihre Bluse hatte sich die Blondine
gerade selbst ausgezogen und auch den BH streifte sie sich gerade die
Arme entlang nach unten. Kirsten hatte kaum Zeit den Büstenhalter zur
Seite zu legen, denn sofort warf Eliza sie aufs Bett und war sofort
über ihr. Sie küsste die Spitzen von Kirsten Titten ebenso leidenschaftlich,
wie es Kirsten zuvor bei ihr gemacht hatte.

Eliza drehte sich um hundertachtzig
Grad und platzierte ihre Knie neben Kirstens Kopf, so dass ihre Pussy
direkt über dem Mund ihrer Freundin lag. Ihren eigenen Kopf vergrub
sie in Kirstens Schoß, ihre Zunge folgte dem feuchten Pfad zu Kirstens
Möse.

Kirsten blieb angesichts der
Aussicht, die sich ihren Augen bot, keine andere Wahl. Sie musste einfach
ihre Arme um Elizas Becken legen und die Pussy ihrer Freundin nach unten
auf die eigenen Lippen drücken. Was nun folgte, hatten die beiden Schauspielerinnen
schon hunderte Male gemacht, seit dem Zeitpunkt, an dem sie sich entschlossen
hatten, den Rest ihres Lebens gemeinsam verbringen zu wollen.

Im Duett flogen die Zungen
der beiden jungen Frauen über das heiße und zugleich unglaublich sanfte
Fleisch der jeweils anderen. Eliza Dushku presste ihre Zunge so weit
in Kirsten Dunsts Möse, bis sie sich eine feuchte Nase geholt hatte.
Sie leckte die Schamlippen und den Liebeskanal und ihre Aggressivität
nahm erst ab, als sie ein unterdrücktes Stöhnen ihrer blonden Geliebten
hörte.

Kirsten konnte ihre Lust nicht
lauthals herausschreien, zu hart drückte Eliza ihr ihre Fotze auf Kirstens
Lippen. Dies allerdings war der Blondine mehr als Recht. Sie selbst
schaufelte mit ihrer Zunge durch die feuchte Spalte, die sich zwischen
Elizas Schamlippen bildete. Elizas Möse dankte es ihr mit einem Ausbruch
von Liebessaft, der aus dem erhitzten Körper der Schwarzhaarigen herausströmte.

„Oh Kiki, das ist fantastisch.
Leck’ meine Pussy. Leck’ mich, bis ich nicht mehr kann. Du bist
unglaublich.“ Eliza ließ für einen Augenblick von Kirstens Fotze
ab und biss sich auf die Unterlippe. „Oh Gott, ja. So schön, das
ist so schön.“ Dann senkte sie ihren Kopf und kümmerte sich wieder
um die sprudelnde Lustquelle zwischen Kirstens Beinen.

Auch wenn Kirsten Fortschritte
dabei machte, Eliza zu einem schönen Orgasmus zu verhelfen, war beiden
aus ihrer langjährigen Erfahrung klar, dass es die Blondine sein würde,
die in der Stellung 69 zuerst explodieren würde. Elizas Zunge flog
über Kirsten Klitoris, bis sie ihre Freundin soweit hatte, dass sie
jederzeit bestimmen konnte, wann Kirsten kommen würde. Sie hob ihren
Mund von Kirstens Pussy.

„Hey, hör’ jetzt bloß
nicht auf“, keuchte die auf ihrem Rücken liegenden Blondine. „Das
machst Du jedes Mal. Wenn Du jetzt nicht sofort weitermachst, dann…
dann rede ich nie wieder ein Wort mit Dir.“

Eliza musste fast laut loslachen
aufgrund dieser lächerlichen Drohung. „Lügnerin“, antwortete sie
und beließ es beim Kichern.

„Menno, jetzt mach’ schon
weiter“, nun versuchte es Kirsten schmollend.

„Ja, ich mach’ ja schon.“
Eliza rollte mit den Augen und sagte: „Ich wollte ja eh nur ein bisschen
Luft holen.“ Dann beugte sie sich wieder nach unten und ließ ihren
Worten Taten folgen.

„Ich wollte ja eh nur ein
bisschen Luft holen“, äffte Kirsten sie nach, bevor sie merkte, dass
Eliza tatsächlich wieder ihre Möse liebkoste. „Jaaah, genauso liebe
ich Dich am meisten. Mit Deiner frechen Zunge an meiner Pussy.“ Dann
war es auch schon um Kirsten geschehen, ein markerschütternder Aufschrei
begleitete die sexuelle Explosion ihres jungen Körpers und das Überfluten
von Elizas Gesicht mit ihrer Liebescreme.

Von ihrem eigenen Orgasmus
entkräftet legte Kirsten ihren Kopf auf der Matratze ab und schloss
die Augen. „Warum denn nicht gleich so, Eliza? Warum denn nicht gleich
so?“

„Genau deswegen. Weil Du
jetzt wieder ach so „erschöpft“ bist, und erst einmal eine Pause
brauchst. Ich könnte schon lange da sein, wo Du auch gerade bist.“

„Ach, darum geht es Dir also?
Das siehst Du in mir? Ich bin Deine kleine Fickmaschine, die Du einfach
nur anzustellen brauchst und dann macht sie es Dir, wo und wie Du es
gerade nötig hast?“

„Ja, ganz genau. Du bist
meine persönlich Fickmaschine und wenn Du jetzt nicht sofort anfängst
zu arbeiten, bringe ich Dich in den Laden zurück und tausche Dich gegen
ein jüngeres, besseres Modell um.“

„Das würdest Du nicht wagen.“

„Willst Du’s drauf ankommen
lassen?“

„Hm, lieber nicht.“ Kirsten
gefiel der Gedanke, von ihrer Freundin als „Fickmaschine“ betrachtet
zu werden. Beide wussten natürlich genau, dass der Dialog gerade eben
reine Show war. Dennoch, die Vorstellung erfreute Kirsten, und wie Eliza
es befohlen hatte, machte sie sich sofort an die Arbeit.

Mit ihren Händen auf Elizas
Po zog sie die Lustgrotte ihrer Freundin zu ihrem Mund hinab. Sie presste
ihre Lippen auf Elizas nasse Schamlippen schob sie dabei auseinander.
Damit hatte sie sich genug Platz verschafft, um nun mehrfach blitzschnell
mit ihrer Zungenspitze in Elizas Loch zu stoßen. Sie tat dies fünf-,
sechsmal, bis ihre Zunge zu ermüden schien.

Kurz bevor sie sich für einen
Moment aus der Fotze zurückziehen wollte, spürte sie Elizas Orgasmus
heranrollen. Mit letzter Kraft drückte sie ihre Lippen auf Elizas Kitzler
und saugte daran, bis es auch ihrer Geliebten kam. Elizas Pussy ergoss
ihren süßen Nektar in Kirstens durstigen Mund.

Erschöpft ließ sich Kirsten
zurück aufs Bett gleiten, Eliza drehte sich herum und drückte ihre
Lippen auf Kirstens nasse Lippen. Beide lächelten glücklich,
während sie sich ihre verschmierten Gesichter ableckten. Als sie einigermaßen
trocken waren, nahm Eliza wieder den langen Dildo in die Hand.

„Und wie funktioniert das
jetzt?“

Kirsten zuckte mit den Schultern.
„Ich denke mal, genauso wie in den Filmen. Ich habe das Ding ja auch
noch nie ausprobiert. Also setz’ Dich mal hin, wie Du es am liebsten
machst – breitbeinig – und ich… eben auch.“

Eliza öffnete ihre Schenkel
und stellte ihre Füße neben Kirstens Hüften, die auch mit weit gespreizten
Beinen dasaß. Die dunkelhaarige Schauspielerin führte eines der Enden
zu ihrem Mund und ließ es ein paar Mal zwischen ihren Lippen hin- und
her gleiten, dann machte sie mit dem anderen Ende dasselbe.

Sie nahm den Dildo und fuhr
mit ihm ihre Schamlippen entlang, bis sie den Eingang ihrer Grotte erreichte.
Sie gab ein wenig Druck auf den Gummikopf und er verschwand in ihrem
Körper. Kirsten beobachtete ihre Freundin gespannt und hielt das andere
Ende des Schwanzes in ihrer Hand. Vorsichtig bog sie das weiche und
feuchte Spielzeug soweit wie nötig und führte es auch in ihre Fotze.

Der künstliche Schwanz glitt
problemlos in Kirstens erhitzte Höhle und füllte sie voll aus. Sie
rutschte Eliza ein Stück entgegen, bis sie am günstigsten positioniert
waren. Dann begann sie vorsichtig sich durch Beckenbewegungen gegenseitig
zu ficken. Beide stützten sich mit ihren Händen zur Seite ab, nach
einiger Zeit hatten sie sich an den Dildo gewöhnt und konnten sich
auf die Stöße konzentrieren, die sie mit Hilfe ihrer Hüften ausführten.

Kirsten schaute in Elizas Augen
und erblickte dort die Leidenschaft und Hingabe, die sie immer so an
ihrer Geliebten bewundert hatte. In diesem Augenblick wurde Kirsten
klar, dass sie absolut nichts von dem bereute, was geschehen war, was
sie getan hatte. Sie hatte richtig gehandelt und dass Eliza jetzt immer
noch bei ihr war, obwohl sie die gesamt Wahrheit kannte, bewies, dass
Eliza die Frau war, für die Kirsten sie immer gehalten hatte..

Elizas Atem wurde heftiger
und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Der Plastikschwanz verfehlte
seine Wirkung nicht.

„Oh fuck, Kiki, das geht
aber richtig ab. Das ist richtig geil“, stöhnte Eliza.

Kirstens Körper stand unter
Spannung, auch sie genoss die Wirkung der künstlichen Penis in ihrer
Fotze. Sie spürte, wie sich eine Schweißperle auf ihrer Stirn bildete
und über ihre Wange weiter nach unten lief.

„Ja, das ist gut, richtig
gut.“

Sie fickten sich immer heftiger
und das Stöhnen und Keuchen der beiden Schauspielerinnen wurde immer
lauter und schneller. Kirsten stützte sich jetzt nur noch auf ihren
linken Unterarm ab und hatte die rechte Hand zwischen ihre Schenkel
geführt.

Dort streichelte sie mit kreisenden
Bewegungen der Finger ihre Klitoris. Sie rieb ihren Knopf, während
der Gummischwanz in ihrer Pussy ein- und ausfuhr. Dies steigerte ihre
Erregung nur noch weiter und brachte sie näher an einen weiteren Höhepunkt.

„Fuck, das sieht so geil
aus, Kiki. Du siehst so geil aus. Ich liebe Dich, Kiki. Ich liebe
Dich.“

Kirsten strahlte über ihr
hübsches Gesicht, als sie dies hörte. Wenn es etwas gab, dass sie
noch mehr liebte, als Sex mit Eliza, dann waren das Liebesbekenntnisse
von Eliza.

„Ich liebe Dich auch, Eliza.
Du weißt, dass ich Dich auch liebe, richtig, Eliza?“

„Ja, ich weiß. Wir werden
uns immer lieben, egal wie viele Meilen zwischen unseren Gefängniszellen
liegen. Wir werden uns immer lieben.“

Auch Elizas Finger glitten
in ihren Schoß und streichelten ihren Kitzler. Sie reichte Kirsten
ihre unbeschäftigte Hand, Kirsten ergriff sie mit ihrer freien Hand,
so dass die Stoßbewegungen der Becken durch eine Hebelwirkung ein wenig
verstärkt wurden.

„Ich komme jetzt gleich,
Kiki. Ich werde jetzt gleich kommen.“

Eliza hatte ihre Augen geschlossen
und bewegte sich wie in Trance. Eine Vielzahl von Schweißperlen lief
ihren Körper hinab, sie keuchte laut.

„Ja, komm’ Eliza, komm’
mit mir zusammen. Ein letztes, wunderschönes Mal, lass uns zusammen
kommen.“

„Ja, jetzt, Kiki, jetzt.“

Eliza riss die Augen auf und
starrte ihrer Freundin ins Gesicht. Ihre Blicke trafen sich und Kirsten
dachte, sie würde zerfließen vor Glück, als sie gemeinsam mit ihrer
Eliza den Gipfel der Lust erreichten.

„Ja, Eliza, ja. Jetzt, jetzt,
ich komme… ich KOMMeeeeeeeeE, oh mein Gott jaaaaha, ich komme, ich
komme. Oh mein Gott, oh mein Gott.“

Beide, Kirsten Dunst und Eliza
Dushku, durchlebten den intensivsten Höhepunkt ihres Lebens. Völlig
ausgelaugt, aber glücklicher, als sie es jemals für möglich gehalten
haben, ließen sie sich rücklings aufs Bettlaken fallen.

„Das war perfekt“, murmelte
Eliza noch, dann herrschte eine ganze Weile Ruhe im Schlafzimmer der
beiden Liebenden. Kein Wort wurde gesprochen, die Atmung normalisierte
sich langsam wieder und auch das Gehirn fing nach und nach wieder an
zu arbeiten.

Eliza nahm alle Kraft zusammen
und kroch auf allen Vieren zu Kirsten hinüber. Dann kuschelte sie sich
an Kirstens Oberkörper und streichelte spielerisch über Kirstens Schenkel
bis hin zu ihrer Pussy. Kirsten streichelte ihrer Freundin über das
Haar.

Es dauerte noch ein paar Minuten,
bevor wieder geredet wurde.

„Wir werden uns nie mehr
wiedersehen“ sagte Kirsten.

Eliza nickte. „Ja, ich weiß.
Wir werden in unterschiedliche Gefängnisse kommen und auch unsere Prozesse
werden an unterschiedlichen Tagen stattfinden. Sie werden nachher kommen,
uns holen und wir werden uns nie mehr wiedersehen.“

Sie schaute zu Kirsten hoch
und sah in ihre Entschlossenheit ausdrückenden Augen.

„Ich habe noch was von dem
Zeug, das Ali getötet hat.“

Eliza nickte.

***

Eine halbe Minute war vergangen,
seit Claire Danes das zweite Mal an die Tür zu Kirstens und Elizas
Apartment geklopft hatte. Nichts rührte sich.

„Was wollen wir überhaupt
hier?“ fragte Natalie

„Mal mit den beiden reden.
Fragen, wie es ihnen geht. Ob sie vielleicht einen guten Anwalt kennen.“

Nun holte Claire eine Kreditkarte
aus ihrer Handtasche und versuchte damit die Tür zu öffnen.

„Hab’ ich mal im Fernsehen
gesehen?“ Sie grinste Natalie an.

„Ich möchte explizit darauf
hinweisen, dass ich es für keine gute Idee halte, hier einzubrechen.
Bei zwei Mörderinnen.“ Natalie war zwar mitgekommen und stand nun
auch neben Claire, war aber bei weitem nicht so forsch, einfach in die
Wohnung der beiden einzubrechen.

Sie holte ihr Handy hervor
und hielt es in der Hand. Sie drückte sicherheitshalber schon mal die
„911“, und legte ihren Finger über die Taste, die das Anwählen
auslösen würde.

Claire sah, was Natalie machte
und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Dafür, dass Du mal eine
Auftragskillerin gespielt hast, bist Du aber nicht sehr mutig.“

„Gespielt, Claire. Es heißt
ja auch gespielt. Wir sind ja auch nur Schauspielerinnen. Erinnerst
Du Dich?“

„Pfft.“

Die Tür öffnete sich und
Claire machte sie einen Spalt auf.

„Hallo? Ist da jemand?“
Sie machte die Tür ganz auf und trat ein. „Die Tür war offen. Kirsten?
Eliza?“

Sie drehte sich zu Natalie
um und zuckte mit den Schultern. „Scheint keiner da zu sein.“

Claire betrat das Apartment
und Natalie folgte ihr vorsichtig. Sie warf einen Blick in die Küche,
aber diese war leer, ebenso das Wohnzimmer und das Bad. Erst als sie
die Tür zum Schlafzimmer öffnete, fand sie die beiden. Sie winkte
Natalie herbei.

Natalie warf einen Blick in
das Zimmer. Kirsten lag auf dem Rücken, Elizas Kopf lag auf ihrer Brust,
ihren Arm hatte die Blondine um ihre Freundin gelegt. Kirstens Kopf
ruhte auf Elizas Kopf, so als ob sie ihr einen Kuss auf die Haare geben
wollte. Neben dem Bett stand eine halbvolle Flasche Sekt und zwei leere,
aber benutze Gläser. Natalie sah, dass sich bei beiden der Brustkorb
nicht auf- und ab bewegte.

„Guck Dir das mal an. Da
schlafen unsere beiden Mörderinnen ganz seelenruhig. Sieht aber süß
aus, wie die beiden da so aneinandergekuschelt liegen“, sagte Claire.

„Claire, ich glaube nicht,
dass die beiden schlafen. Ich rufe eine Ambulanz.“

***

ENDE

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