Die Schönen Jahre – Episode II: Wassernixen und San Bernabeu (German)

Die Schönen Jahre

Episode II: Wassernixen und San Bernabeu

von C.J.

Anmerkung des Autors:

Dass ihr mindestens 18 Jahre alt sein müsst, um diese Geschichte lesen zu dürfen, wisst ihr spätestens jetzt.

In dieser Geschichte tauchen einige Personen auf, die aus dem öffentlichen Leben bekannt sind. Die Handlungen, die sie in dieser Geschichte begehen, bzw. die um sie herum geschehen, sind vollkommen frei erfunden. Es gibt einen klaren Unterschied, zwischen dem, was in der Realität passiert, und dem was in dieser Geschichte passiert. Bei dieser Geschichte handelt es sich um
reine Fiktion. Nichts von dem hier beschriebenen ist oder wird jemals in Wirklichkeit passieren. Falls doch, so wäre das ein riesiger Zufall, sonst nichts.

Keine der uns bekannten Personen in dieser Geschichte soll durch selbige diskreditiert werden oder in sonst irgendeiner Form Schaden zugefügt werden.

Noch einmal: Die Handlung ist vollkommen frei erfunden und hat mit dem wirklichen Leben nichts zu tun. Die Geschichte dient lediglich der Unterhaltung der Leser und des Autors.

Das Copyright liegt ausschließlich bei mir. Diese Geschichte darf von Niemandem an anderer Stelle veröffentlicht werden.

Feedback lese ich sehr gerne, bitte schreibt mir eine pm oder postet am Board.

Viel Spaß beim Lesen.

***

Marc erwachte am nächsten Morgen, als sein Mobiltelefon begann, lauthals in der Melodie von Janis Joplins „Mercedes Benz“ zu klingeln. Es dauerte einen Moment, bis er wusste, was los war und fühlte dann mit seiner Hand über den Boden neben seinem Bett, bis er seine Jeans ertastete.

Es roch angenehmer als üblich in seinem Schlafzimmer, süßlicher, irgendwie lebendiger. Marc erinnerte sich an letzte Nacht und ihm fiel wieder ein, dass da irgendwo neben im Yvonne Catterfeld liegen musste. Er zog sein Handy aus der Tasche und sprach mit unterdrückter Stimme.

„Hallo?… Du Idiot… Wo genau bist Du?… Jaja, ich weiß, wo das ist… Setz’ Dich an den Straßenrand und beweg’ Dich keinen Zentimeter, ich lieg’ noch im Bett, in einer halben Stunde bin ich da… Ja, ist ja gut. Bleib’ cool, reg’ Dich nicht auf, jetzt kannst Du auch nichts mehr machen…“ Marc beendete das Gespräch und ließ sein Handy auf die Jeans fallen.

„Idiot, Idiot, Idiot.“ Marc sammelte seine Kräfte und hievte sich aus dem Bett. Allerdings war seine Unterhaltung nicht ganz so leise verlaufen, wie er sich das vorgenommen hatte. Yvonne Catterfeld drehte sich zu ihm herum und streckte sich.

„Was ist denn los?“

„Nichts.“ Er beugte sich über ihren Kopf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Ich muss weg und weiß nicht genau, wann ich wiederkomme. Kann was länger dauern. Bleib’ noch was liegen, wenn Du willst. Kannst Dich auch am Kühlschrank bedienen, der sollte ziemlich voll sein.“

„Was ist denn passiert.“

„Ach, nichts. Ein Kumpel von mir hat betrunken einen Unfall gebaut, jetzt kommt der da nicht weg und die Bullen sind auch da und bla bla bla. Ich werde mal nach ihm sehen und ihn dann auch nach Hause fahren. Wie gesagt, kann was länger dauern.“

„Dieser Kenneth… von gestern?“

„Nein, ein anderer. Kenneth ist ein stückweit intelligenter.“

Marc hatte sich in der Zwischenzeit angezogen, verabschiedete sich von Yvonne und verließ sein Schlafzimmer. Yvonne drehte sich noch einmal im Bett herum und versuchte wieder einzuschlafen, merkte aber schnell, dass dies nicht klappen würde. So entschloss sie sich, aufzustehen und sich ein wenig umzusehen.

Sie quälte sich auf die Füße und warf einen Blick auf die Digitalanzeige der Uhr neben Marcs Bett.

„8 Uhr 17, na toll.“

Durch die nicht ganz geschlossene Jalousie fiel genug Licht ins Zimmer, dass Yvonne unversehrt den Weg zum Fenster fand und den Rollladen hochziehen konnte. Sie ließ sich auf dem Stuhl neben Marc Schreibtisch nieder und rieb sich die Augen. So langsam wurde sie richtig wach und sie betrachtete das Zimmer, in dem sie sich, befand etwas genau.

„Hat der Typ mit dem ich letzte Nacht geschlafen habe wirklich ein Poster von einem Fußballspieler an der Wand hängen? Und noch nicht mal ein hübscher.“ Sie las, was in der Ecke des Bildes stand. „Sergej Barbarez, Hamburger SV.“ Sie schüttelte den Kopf. „Rot Weiß Erfurt, alles andere ist eh blöd.“

Yvonne beschloss, das Badezimmer aufzusuchen und sich erst mal ein wenig Wasser ins Gesicht zu schütten. Sie stand auf, legte noch schnell ihre Klamotten vom Fußboden auf Marcs Bett und spazierte dann splitternackt aus dem Zimmer.

Sie ging ein wenig in der Wohnung umher und versuchte sich zu orientieren, allzu viele Zimmer gab es ja nicht. Eine Tür erschien ihr wie die Badezimmertür und sie öffnete diese. Auf den ersten Blick sah Yvonne überall Kacheln an den Wänden, einen Spiegel, ein Waschbecken.

Sie betrat den Raum und ging zum Waschbecken. Sie beugte sich nach unten und wusch sich das Gesicht. Das kalte Wasser fühlte sich gut auf ihrer Haut an und sie genoss die erfrischende Wirkung.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch hinter sich. Yvonne schaute in den Spiegel über ihrem Kopf und sah, wie der Duschvorhang zu Seite geschoben wurde. Sie erschrak und hielt sich die Hände reflexartig quer vor ihre Brüste.

„Hi. Guten Morgen“, sagte eine freundliche Stimme.

Als Yvonne dann im Spiegel das zur Stimme gehörende Gesicht sah, glaubte sie einer Halluzination zu erliegen. Es war wunderschön, mit zwei funkelnd grünen Augen und umrahmt von langen roten Haaren.

Yvonne drehte sich herum und stand nun der Unbekannten gegenüber. Die Benommenheit über die Schönheit des Mädchens hatte dafür gesorgt, dass Yvonne ihre Hände von ihrem Körper genommen hatte. Beiden waren völlig nackt und staunten über den jeweiligen Anblick, der sich ihnen bot. „Wow, hast Du mich erschreckt. Ich wusste nicht, dass jemand im Bad ist. Ich wäre natürlich nicht…“

„Keine Angst, ich beiße nicht“, antwortete das rothaarige Mädchen. „Und da Du genauso nackt bist, wie ich, habe ich auch keinen Grund mich zu beschweren.“ Sie lächelte freundlich, während Yvonne immer noch nicht recht zu wissen schien, was sie denken sollte.

„Bist Du Yvonne Catterfeld?“ Das fremde Mädchen betrachtete sie eindringlich von oben bis unten.

Yvonne nickte. „Du bist Marc Schwester? Du siehst ganz anders aus als auf dem Foto draußen im Flur. Viel besser.“

„Danke. Ich heiße Stella.“

Stella stieg aus der Duschkabine, nahm sich ein Handtuch und begann sich abzutrocknen. „Möchtest Du auch noch Duschen? Dann hole ich Dir ein frisches Handtuch.“

Yvonnes Augen liefen an Stellas Körper auf und ab. Sie war immer noch vollkommen fasziniert von diesem fantastisch aussehenden Mädchen, dass ihr hier nackt gegenüber stand und auch keinerlei Zweifel daran aufkommen ließ, dass ihr dies kein bisschen unangenehm oder gar peinlich war.

„Bitte? Ach so, ja, Sehr gerne“ antwortete sie und murmelte dann so unverständlich und leise wie sie konnte: „Aber nur, wenn Du mich anschließend auch abtrocknest.“

Ein Lächeln huschte über Stellas Gesicht und sie verließ das Badezimmer. Yvonne stieg unter die Dusche und wusch sich unter Mithilfe von Shampoo den Schweiß der letzten Nacht vom Körper.

„Kennst Du eigentlich „Blümchen“, die Sängerin… Jasmin Wagner?“ rief Yvonne laut zum Flur hinaus.

„Nur aus dem Fernsehen, hab’ sonst eigentlich nicht viel mit ihr zu tun“, rief Stella zurück. „Warum fragst Du?“

„Ach, nur so“, Yvonne schüttelte den Kopf und murmelte, „wusste ich doch, dass Du da gestern Abend ganz schönen Blödsinn erzählt hast, lieber Marc.“

Sie stellte das Wasser ab und legte sich ihre langen blonden Haare hinter die Schultern. In diesem Augenblick steckte Stella ihren Kopf durch einen Türspalt hinein. „Fertig?“

„Ja.“ Yvonne nickte.

Stella betrat wieder das Badezimmer und Yvonne stellte fest, dass sie immer noch unbekleidet war. Yvonne streckte ihre Hand aus um das Handtuch entgegenzunehmen, Stella aber beachtete dies nicht weiter und begann Yvonnes Haare abzutrocknen.

„Hey, das ist aber lieb von Dir. Gehört das hier zum Service oder bekommt das jeder?“ Yvonne schaute lächelnd nach hinten.

„Nein, das ist hier Standard. Bei den hübschen Mädchen zumindest.“ Stella zwinkerte ihr zu und fuhr ihr mit dem Handtuch sanft über Yvonnes Arme. „Ist doch okay für Dich, oder?“

„Mmh.“ Yvonne nickte und schloss ihre Augen. Sie stand bewegungslos da und genoss Stellas massierenden Bewegungen auf ihrem Rücken, ihrem Po und ihren Beinen.

Dann wandte sich Stella Yvonnes Vorderseite zu, wobei sie bei ihren Füßen begann. An ihren Oberschenkeln verweilte Stella länger, als es eigentlich nötig gewesen wäre, ihre Augen hatte sie unaufhörlich auf Yvonnes Pussy gerichtet. Nach einer Weile zwang sie sich dann doch weiterzumachen und über ihren Bauch erreichte sie Yvonnes spitze, kleine Brüste.

Ganz sanft und liebevoll streichelte Stella über das zarte Fleisch, tupfte einzelne Tropfen von der Haut und stellte sicher, dass auch ja kein Quadratzentimeter unberührt blieb. Stellas Blick wanderte hoch und sie sah, dass Yvonnes Augen immer noch geschlossen waren.

Daraufhin umfasste sie Yvonnes linke Brust mit ihrer rechten Hand und küsste sie vorsichtig auf ihren Warzenhof. Sie schaute erneut hinauf und sah in die überrascht fragenden Augen der blonden Sängerin.

Stella schaute verlegen. „Tut mir Leid. Ich konnte mich nicht beherrschen. Bist Du jetzt sauer?“ fragte sie mit ihrer Engelsstimme.

Yvonne lächelte beschwichtigend. Sie legte ihre Hand unter Stellas Kinn und küsste sie auf ihren Mund. Ihre Lippen öffneten sich und Stella schob ihre Zunge fordernd in Yvonnes Mund. Gleichzeitig schlang sie ihre Arme um den zarten Körper der Sängerin und hielt sie fest.

Stellas Brüste waren deutlich größer als Yvonnes, groß und rund. Yvonne ließ zwar Stella die Kontrolle übernehmen, achtete aber gleichfalls darauf, Stellas Halbkugeln auf ihrer Haut zu spüren. Die Sängerin fand sichtlich gefallen daran, wie Stella ihre Zunge massierte und mit ihren Fingernägeln sachte über Yvonnes Rücken fuhr.

Ohne Vorwarnung beendete Stella urplötzlich den Kuss und machte einen halben Schritt zurück.

„Das mit Dir und meinem Bruder letzte Nacht, das war doch nur so eine einmalige Sache, oder?“ Es schwang etwas Zweifel in ihrer Stimme mit.

Yvonne ergriff ihre Hand und beruhigte sie.

„Ja. Wir haben uns gestern Abend erst kennen gelernt und wir haben keine Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Keine Angst, Du nimmst Deinem Bruder nichts weg.“

Stellas Gesichtsausdruck entspannte sich ein wenig. Sie nahm Yvonne Catterfeld bei der Hand und zog sie hinter sich her.

„Ich möchte Dir was zeigen, das musst Du Dir unbedingt ansehen. Es ist die schönste Stelle in der gesamten Wohnung.“ Stella lächelte verschmitzt.

„Ach, was könnte das wohl sein?“ fragte Yvonne, in leiser Vorahnung, dass es sich dabei wahrscheinlich um Stellas Bett handeln würde.

„Das ist die Decke meines Zimmers“, antwortete das rothaarige Mädchen allerdings.

„Bitte was?“

„Leg’ Dich einfach rücklings auf mein Bett und warte, was passiert.“

Yvonne lachte laut auf und hielt sich die Hand vor ihren Mund. Sie folgte Stella tippelnd in deren Zimmer und setzte sich aufs Bett. Stella setzte sich hinter sie und schlang ihre Arme um Yvonnes Oberkörper. Sie legte ihre Wange gegen Yvonnes Gesicht und streichelte ihr über den Arm.

„Sollen wir noch ein bisschen quatschen oder lieber gleich anfangen?“, fragte Stella.

Yvonne kniff die Lippen zusammen und drehte ihren Kopf zu Stella. Dann sagte sie:

„Du Stella, ich Yvonne, Rest später.“

Stella strahlte übers ganze Gesicht und nickte heftig. Sie nahm Yvonnes Kopf zwischen ihre Hände und küsste sie auf den Mund, dabei schob sie wieder ihre Zunge zwischen Yvonnes Lippen hindurch und erforschte den Raum dahinter.

Yvonne begann reflexartig damit, an Stellas Zunge zu saugen, als sie diese spürte. Sie schloss die Augen und genoss Stellas Zärtlichkeiten. Die Rothaarige beendete den Kuss und knabberte nun an Yvonnes Ohrläppchen. Stella zog Yvonnes Körper eng an den eigenen und ließ sie ihrer Wärme spüren.

„Oh, das ist schön. Du bist so sanft.“

Die blonde Sängerin überließ Stella die Zügel und wartete ab, was diese alles zu bieten hatte, schließlich war Yvonne bis jetzt gut damit gefahren. Stella streichelte mit ihren Hände über Yvonnes Brüste und schaute ihr tief in die Augen. Ihre Lippen wanderten über den Hals der Sängerin und bedeckten ihn mit tausend kleinen Küssen.

Yvonne stöhnte immer wieder, ein Beweis dafür, dass ihr gefiel, was Stella mit ihr veranstaltete. Ihre Brustwarzen waren bereits hart geworden, lange bevor sie jetzt Stellas Zunge auf ihrer sensiblen Haut spürte. Stella hielt Yvonnes Hintern fest in ihren beiden Händen und massierte die Pobacken, während sie Yvonnes große, rosige Nippel leckte und mit ihrer Zungenspitze umspielte.

„Das gefällt Dir, oder?“ Stella schaute frech zu Yvonne hoch.

„Oh ja, und wie“, stöhnte Yvonne zurück.

„Das meine ich nicht“, Stella schüttelte ihren Kopf. „Klar gefällt Dir das.“ Sie legte ihren Zeigefinger auf ihre Lippen und schaute Yvonne mit unschuldigem Blick an. Dann ließ sie ihren Finger ganz langsam zwischen ihren großen Brüsten entlang bis zu ihrem Bauchnabel gleiten und sah, dass Yvonnes Augen dem Weg ihres Fingers folgten.

„Nein. Ich meine, gestern Abend vom großen Bruder gefickt zu werden und Dich am nächsten Morgen von der kleinen Schwester verwöhnen zu lassen. Das gefällt Dir, nicht wahr?“

„Ja, oh Gott, ja. Küss’ mich, kleine Schwester.“

Stella grinste. „Wusste ich es doch.“

Ihre Finger wanderten zu Yvonnes Schenkeln hinab. Gekonnt öffneten sie die Pforte zum Paradies der Blondine und vorsichtig schob Stella ihren Zeigefinger in Yvonnes Körper. Yvonne stöhnte auf und biss sich leicht in die Hand, als sie von einer Welle der Erregung erfasst wurde.

„Ja, das ist schön, Stella. Finger’ mich, finger’ meine Pussy. Oh, das fühlt sich so gut, das ist fantastisch.“

Stella begann damit Yvonnes Loch zu ficken, indem sie ihre Hand vor- und zurück gleiten ließ. Yvonnes Möse wurde mit jedem Stoß feuchter und Stellas Finger glitten spielerisch in das Becken ihrer Geliebten.

„Leg’ Dich auf den Rücken, Yvonne, dann leck’ ich Dich ein bisschen. Nur, wenn Du willst, natürlich.“

Blitzschnell und ohne ein Wort zu sagen, löste sich Yvonne von Stella und legte sich auf den Rücken, wie von selbst öffneten sich ihre Schenkel. Stella setzte sich sanft auf Yvonnes Oberkörper, mit ihrem Gesicht zu Yvonnes Füßen.

Sie beugte sich nach vorne und strich mit ihrer Zunge über Yvonnes Klitoris, die sich Stella schon neugierig entgegenreckte. Stella züngelte den sensiblen Knopf und entlockte Yvonne einen Lustschrei nach dem anderen.

„Oh, das ist schön, mach’ so weiter, ich komme gleich. Mach mich glücklich, Stella, mach mich glücklich.“

Zusätzlich zu ihrer Zunge setzte Stella jetzt auch wieder ihre Finger ein. Sie leckte Yvonnes Muschi und fickte sie gleichzeitig mit ihren Fingern. So schnell sie konnte stieß sie in Yvonnes schlanken Körper, bis sie den Widerstand der Blondine gebrochen hatte und sie sich zuckend und stöhnend Stellas Zärtlichkeiten ergab.

„Jaaah, ich kommmme, ich kommmme, jaaaah.“

Yvonnes Hände klammerten sich fest um Stellas Beine, als sie ein Orgasmus überrollte, der sie ihre gesamte noch vorhandene Schläfrigkeit auf der Stelle vergessen ließ. Ihre Creme strömte nur so aus ihrer Pussy und bildete einen großen Fleck auf dem Bettlaken. Begeistert über ihren Erfolg, und aufgrund ihrer harten Anstrengungen heftig atmend, betrachtete Stella ihr Werk.

Noch bevor sie etwas sagen konnte, spürte sie, wie Yvonne sich hinter ihr aufrichtete und zahlreiche Küsse auf ihrem Rücken platzierte. Stella kletterte von Yvonnes Brust und die beiden verschlossen eng umschlungen ihre Lippen.

„Magst Du mich jetzt auch lecken?“

„Oh Gott ja. Und wie.“ Yvonne beugte sich über die Rothaarige und gab ihr einen schnellen Kuss auf den Mund. Dann beschäftigte sie ihre Lippen mit Stellas Titten. Sie liebkoste speziell Stellas Brustwarzen, die sehr schnell sehr groß wurden. Dann fiel ihr Blick auf Stellas kleine, geschlossene Fotze, in deren Nähe sich weit und breit kein rotes Härchen befand.

Der Anblick erregte Yvonne und sie biss sich auf die Unterlippe. „Wie oft rasierst Du Dich?“

„Du meinst hier?“ Stella fuhr sich mit dem Finger über ihre Pussy, ohne sie zu öffnen und lächelte unschuldig. „Jeden Morgen. Das ist immer das allererste, was ich im Bad mache.“ Sie warf ihren Kopf in den Nacken. „Das fühlt sich soooo gut an. Jeder Tag beginnt mit einem kleinen Höhepunkt für mich.“

Mit verzücktem Gesicht griff Yvonne nach Stella und brachte sie unter sich in Position. Wie in Trance strich sie über die zarte Haut von Stellas Pussy, ganz langsam und vorsichtig. Dann legte sie ihren Finger zwischen die beiden eng aneinander liegenden Schamlippen und rieb sie ein wenig auseinander, bis die rosafarbene Haut zwischen ihnen leicht hervorschimmerte.

Als nächstes beugte sich Yvonne nach unten und leckte über das erhitzte Fleisch. Sie küsste Stellas Schambereich und versuchte, mit ihrer Zunge zwischen die Schamlippen hindurch zu kommen. Sie züngelte sich ihren Weg zum feuchten Nass der Rothaarigen und leckten den süßen Saft, der sich dort angesammelt hatte.

„Du musst mich mit Deiner Zunge ficken. Steck’ sie mir immer wieder ganz schnell rein. Okay?“ Stella streichelte über Yvonnes Kopf.

„Okay.“ Yvonne legte sich zwischen Stellas Beinen flach auf den Bauch. Mit ihren beiden Daumen zog sie die Schamlippen auseinander und leckte von unten nach oben durch die Spalte, bis sich Stellas Kitzler ein wenig herausstellte.

Dann formte sie ihre Zunge zu einem kleinen, feuchten Speer und stieß sie in Stellas rosa Loch. Stella lehnte sich entspannt zurück und stöhnte rhythmisch zu den Fickbewegungen der blonden Sängerin.

„So ist gut, Yvonne. Genau so ist es richtig. Fick’ mich mit Deiner Zunge.“

Yvonne tat, was sie konnte und sie tat es so gut, wie sie konnte. Stella spielte zusätzlich zu Yvonnes Zärtlichkeiten noch mit ihren Brüsten und steigerte ihre Erregung, bis sie am Rande eines Höhepunktes stand. Dann entzog sie sich der Zunge der Sängerin und entgegnete ihren fragenden Augen:

„Leg’ Dich noch einmal auf den Rücken, wenn ich auf Dir sitze, wird es vielleicht etwas einfacher für Dich.“

Yvonne nickte und legte sich, wie Stella es wollte, auf den Rücken. Stella stieg über Yvonnes Kopf und setzte sich so, dass ihre Pussy genau über dem Mund der Sängerin lag. „Jetzt fick’ mich weiter, Kleines.“

Die Blondine lächelnd und leckte wieder über die fleischigen Schamlippen. Danach zog sie sie erneut auseinander und stieß ihre Zunge rhythmisch in Stellas Fotze.

„Ja, genau so, Kleines, genau so.“

Ohne ihre Pussy von den gierigen Lippen der Blondine zu nehmen, lehnte sich Stella soweit sie konnte zurück und griff mit ihrer rechten Hand zwischen Yvonnes Beine. Sie schob ihren Mittelfinger in Yvonnes Möse und befeuchtete ihn auf diese Art. Dann zog sie ihn wieder heraus und stieß ihren Daumen heftig in die nasse Öffnung. Yvonne schrie laut auf.

„Oh verdammt“, die Sängerin keuchte heftig, „was machst Du da?“

Stella drückte ihre Möse fest auf Yvonnes Mund und presste dann ihre Oberschenkel zusammen.

„Red’ nicht, sondern leck’ mich und genieße.“

Stella fuhr mit ihrem nassen Mittelfinger durch Yvonnes Pospalte. Als sie ihr enges, kleines Loch erreichte, schob sie den Finger soweit sie konnte hinein.

„Du magst es doch in den Arsch, nicht wahr? Das habe ich letzte Nacht doch richtig mitbekommen, oder?“

Yvonnes Körper zuckte und wand sich, sie stöhnte auch, war aber nicht zu verstehen, Stellas Pussy nahm ihr die Möglichkeit, sich klar zu artikulieren. Stattdessen besann sie sich auf ihre Aufgabe und vögelte Stellas Möse mit ganzer Hingabe.

„Ein bisschen noch, dann hast Du mich soweit, Yvonne.“ Stella selbst fickte die Sängerin mit dem Daumen in ihre Fotze und dem Mittelfinger in ihr enges Arschloch. „Und Du bist ja auch gleich wieder soweit, nicht wahr, Kleines?“

Yvonne murmelte etwas, aber spätestens als Stella sie mit ihrer linken Hand an den Haaren nach oben gegen ihre Pussy zog, gab sie den Versuch auf, sich verständlich zu machen. Stellas Orgasmus stand unmittelbar bevor und sie beschloss, Yvonne akustisch darauf aufmerksam zu machen.

„Ja, Yvonne, ja, ja, ja, ich komme…jetzt… jetzt… ja… jetzt… oh ja, ja… jaaaah…. jaaaah…. jeeeeeeeetzt…“

Stella überflutete Yvonnes Gesicht mit ihrem Pussysaft und stieß einen Freudenseufzer aus.

„Oh ja, oh ja, das war stark, richtig stark.“

Zwar war sie selber gekommen, dennoch ließ sie nicht von Yvonne ab und fickte sie noch einige Sekunden weiter. Als es dann auch aus der blonden Sängerin heraus brach, hatte diese immer noch nicht die Möglichkeit laut zu werden, zu fest presste Stella nach wie vor ihre Schamlippen auf Yvonnes Gesicht.

Stella zog ihre Finger aus Yvonnes erhitztem und zuckendem Körper und beobachtete sie, wie sie sich ihrem Orgasmus hingab. Als er ein wenig abgeklungen war und sie sich eine zeitlang abgekühlt hatte, legte Stella sich neben Yvonne und sofort kuschelte sich die Sängerin eng an ihre Gastgeberin.

„Und?“ fragte Stella, während sie über Yvonnes Haare fuhr und deutete mit ihrem Kopf nach oben.

„Die Decke ist wirklich wunderschön“, antwortete Yvonne und ließ ihren Blick erstmals durch den Raum wandern.

Auf der rechten Seite der breiten Wand, dem Bett gegenüber, hing ein Poster der amerikanischen Rocksängerin Melissa Etherigde. Ganz links hing ein Bild, das die australische Schauspielerin Portia de Rossi zeigte, zwischen den beiden hing eine Flagge mit vielen verschiedenfarbigen horizontalen Streifen. Yvonne wollte ihre Augen gerade Richtung Fenster bewegen, da machte es „Klick“ bei ihr und sie schlug sich mit der Hand vor die Stirn.

„Du bist lesbisch.“ Sie schaute Stella an.

„Öh, naja, ist das nicht offensichtlich. Ich meine, wir haben hier gerade… wie würdest Du das den nennen?“

„Oh mein Gott, natürlich bist Du lesbisch. Manchmal habe ich echt so Aussetzer.“ Yvonne schüttelte den Kopf.

„Naja, ich bin ja nicht lesbisch – wie Du weißt – obwohl ich hier gerade eine Menge Spaß hatte. Und bisher hatte ich immer wie selbstverständlich gedacht, dass alle Mädchen mit denen ich geschlafen habe, auch eher nur ab und zu mal was mit einem anderen Mädchen haben. Aber jetzt, in diesem Augenblick wird mir klar, dass das gar nicht so selbstverständlich ist und gerade frage ich mich, wie viele der anderen Mädchen wohl auch hundertprozentig lesbisch sind.“

„Wahrscheinlich viel mehr, als zu denkst“, antwortete Stella und grinste. „Aber ich weiß, was Du meinst. Mit wie vielen Mädchen warst Du denn so zusammen? Auch berühmte?“

Yvonne musste lachen. „Vielleicht.“

***

Marc Jensen schlug die Tür seines schwarzen Ford Corsa hinter sich zu und schloss sie ab. Zuallererst ging er zu den beiden Autos, die allem Anschein nach vom Unfall betroffen waren. Der Wagen, der seinem Kumpel Snake gehörte, hatte die Stoßstange verloren, die Motorhaube war verzogen und das Plastik aller Frontlichter war gesprungen.

Das andere beteiligte Auto war ein Benz, dessen Tür auf der Fahrerseite ziemlich verbeult war. Außerdem war der Lack abgesplittert und das Glas der Tür hatte einen großen Sprung.

„Das sieht verdammt teuer aus, aber nicht unbedingt so, als sollte ein Mensch zu Schaden gekommen sein“, sprach Marc mit sich selbst und tatsächlich konnte er auch keinen Notarztwagen sehen. Er blickte sich weiter um und ging zu Snake herüber, der unweit entfernt auf der Bordsteinkante saß.

Er hockte mit beiden Ellbogen auf den Knien da und rieb sich mit den Händen durchs Gesicht. Als er Marc kommen sah, nickte er ihm dankbar zu.

„Schön, dass Du hergefahren bist. Tut mir Leid, Dich mitten in der Nacht anzurufen.“

„Ja, ist schon gut. Wie sieht’s denn aus bisher?“

Snake verzog das Gesicht und zuckte mit den Achseln, dann deutete er auf eine junge Frau, die sich ein paar Meter weiter lautstark mit einem der Polizisten unterhielt. Dann winkte sie wütend ab, ging zu ihrem Auto und nahm auf dem Beifahrersitz Platz.

„Madame hatte die Bullen gerufen, bevor sie aus dem Wagen gestiegen ist. Mittlerweile ist alles soweit geregelt, die nehmen mich gleich noch mit zur Polizeistation, um mir Blut abzunehmen. Wär’ cool, wenn Du mich von da aus nach Hause fährst. Scheiße, ich will nur noch weg hier.“

„Warst Du schon mal bei ihr? Hast gefragt, wie es ihr geht?“

Snake schüttelt mit dem Kopf und Spucke auf den Boden.

„Na, dann werde ich mal mein Glück versuchen.“

Marc ging langsam und bedächtig zum Mercedes hinüber. Die Polizisten hatten gesehen, dass er sich mit Snake unterhalten hatte und sahen ihm jetzt hinterher, als er sie passierte. Die junge Frau, die auf dem Beifahrersitz wartete, war nicht irgendwer, es war Franziska van Almsick, die dort saß, ihre Beine baumelten aus der offenen Tür und ihr Kopf lehnte gegen die Stütze.

Sie sah auf die Uhr, dann verzog sie ihr Gesicht und drehte den CD Player leiser. Aus ihren Augenwinkel heraus erkannte sie, dass ein Junge auf sie zuging. Ein Junge, der gerade mit dem Spinner gesprochen hatte, der ihr in die Seite geknallt war und ihren gesamten Tagesplan durcheinander gebracht hatte. Als er sie erreicht hatte, blickte sie auf, so dass er sehen konnte, mit wem er sprach. Marc schaute ihr ins Gesicht und erkannte sie augenblicklich.

„Ach Du Scheiße“, sagte er.

„Na Du mich auch“, antwortete sie trocken.

„Franziska van Almsick.“

„So ein Zufall, genauso heiße ich auch.“ Ihre Stimme triefte vor Abneigung.

Marc schluckte und versuchte, ruhig zu bleiben.

„Ich gehöre zu dem jungen Mann da drüben.“

„Dein Stecher, he?“

Marc rollte mit den Augen und verzog das Gesicht. Franziska hatte ihn richtig verstanden und ihre Bemerkung nicht ernst gemeint. Es war aber mehr als offensichtlich, dass sie keineswegs auf einen versöhnlichen Vormittag aus zu sein schien.

„Wie geht’s Dir denn?“

„Ich hatte gerade einen Autounfall… und Du?“

„Ich lag’ grad mit einer süßen Blondine im Bett, als ich angerufen wurde. Mich hat es also deutlich schlechter getroffen als Dich.“

„Na, dann geh’ rüber, tritt’ Deinem Freund in den Arsch und fahr’ wieder zu Deiner Freundin nach Hause.“

„Erstens ist sie nicht meine Freundin, sondern eher so was wie eine flüchtige Bekannte, die bestimmt besseres zu tun hat, als auf mich zu warten. Und zweitens scheint es Dir ja ziemlich gut zu gehen, so wie Du hier redest. Können wir das schon mal festhalten? Dein Kopf funktioniert noch einwandfrei?“ Er schaute sie deutlich von oben bis unten an. „Dein Körper könnte auch in keinem perfekteren Zustand sein und den Wagen zahlt wohl die Versicherung. Also, alles in Ordnung, oder nicht?“

„Alles in Ordnung? Ich erzähl’ Dir gleich mal, was alles in Ordnung ist, mein Freund. Und Deine plumpen Anmachversuche kannst Du Dir auch sparen. Mein ganzer Tag ist im Arsch und dass mir nichts zugestoßen ist, ist wohl das größte Glück für Deinen kleinen Freund, so besoffen, wie der ist.“

Marc schüttelte den Kopf und steckte seine Hände in die Hosentaschen.

„Du gehst mir auf den Sack. Dir ist überhaupt nichts passiert und Du flennst hier rum, wie ein kleines Mädchen.“

„Hallo? Hast Du sie noch alle? Du tickst wohl nicht richtig. Ich fahr’ auch jeden Fall gleich ins Krankenhaus und lass’ mich durchchecken. Wär’ ja noch schöner.“

„Ja, mach’ was Du meinst, Mädchen, aber stell’ Dich nicht so an. Hast Du im Moment irgendwelche Schmerzen? Dann tu’ auch nicht so.“

„Deine Anwesenheit bereitet mir Schmerzen.“ Sie sprach mit süffisanter Stimme und grinste Marc herausfordernd an.

„Keine Angst, ich geh’ jetzt wieder. Ich hoffe, sie finden nichts bei Dir im Krankenhaus, war schön, Dich mal kennen gelernt zu haben. Mach’s gut.“

Franziska rieb sich mit den Fingern ihrer rechten Hand über die Stirn und schürzte die Lippen, während sie Marc nachblickte. Sie stand auf und lehnte sich nach vorne auf die Tür ab.

„Warte.“

Marc blieb stehen und drehte sich um.

„Du schuldest mir ein Abendessen.“

„Ich tue bitte was?“

Franziska hob ihren Arm und streckte Marc das Handgelenk entgegen, an dem sie ihre Uhr trug.

„Wegen Deinem bescheuerten Freund habe ich mein Galadinner verpasst. Der fährt doch jetzt nach Hause und schläft seinen Rausch aus, während ich vom Krankenhaus nach Hause komme und immer noch nichts gegessen habe. Also, Du schuldest mir ein Essen.“

Marc sah sich rechts und links über die eigene Schulter, dann legte er seine Hand auf seine Brust.

„Entschuldigung, redest Du mit mir?“

„Jetzt stellst Du Dich aber an, gerade noch fandest Du meinen Körper perfekt. Aber ist schon okay, bleib’ bei Deiner Blondine, ich werde schon nicht verhungern.“

„Du bist ein sehr krankes und kaputtes Mädchen.“

Sie lächelte. „Normalerweise brauchen die Menschen viel länger, um das herauszufinden. Also, wie sieht’s aus?“

Marc nickte. „Wenn Du mir sagst, wo Du wohnst, steh’ ich um 18 Uhr vor Deiner Tür.“

„So höre ich das gerne.“

***

Kenneth Lange konnte an diesem Tag in aller Ruhe ausschlafen. Er war noch bis vier Uhr morgens auf der Party von Jeanette Biedermann geblieben, dann hatte er sich ein Taxi gerufen und war alleine nach Hause gefahren.

Nun war es kurz nach 13 Uhr, er hatte geduscht und gefrühstückt und saß vor seinem Computer, um sich die neuesten Informationen aus aller Welt zu besorgen. Anschließend warf er einen flüchtigen Blick auf sein Handy und sah, dass Jeanette bereits versucht hatte ihn anzurufen – um 10 Uhr 32.

Er suchte nach ihrer Nummer und rief sie an, es klingelte zweimal, dann meldete sie sich gut gelaunt.

“Hey Kenneth, endlich ausgeschlafen?“

„Guten Morgen, noch nicht so richtig um ehrlich zu sein. Was ist mit Dir? Warst Du überhaupt im Bett? Du hattest ja schon um halb elf angerufen.“

Jeanette lachte. „Ja, war ich. Ich lag’ um fünf im Bett und bin um zehn aufgestanden, wie sich das gehört.“

„Uhm, das könnte mir, glaube ich, nicht passieren.“ Kenneth tat so, als müsste er für einen Augenblick überlegen. „Ne, wirklich nicht. Naja, warum hattest Du denn angerufen?“

„Ich wollte fragen, ob die Möglichkeit besteht, dass wir uns heute sehen.“

„Heute ist… Moment, lass’ mich mal kurz nachdenken… heute ist Sonntag. Heute ist schlecht und morgen auch. Ich flieg’ gleich nach Madrid und komme erst morgen Nachmittag wieder.“

Jeanette zögerte eine Sekunde. „Du fliegst nach Madrid? Äh, warum?… Wenn man fragen darf?“

„Darfst Du, ist kein Problem. Real spielt heute Abend gegen den FC Barcelona. Weil die erst um 22 Uhr spielen, bleibe ich bis morgen.“

Jeanette verzog das Gesicht. „Du redest von Fußball, oder?“ Ihre Stimme klang enttäuscht. „Es ist nur so, dass ich die ganze nächste Woche von Montag bis Freitag im Aufnahmestudio stehen werde, das dauert meist den ganzen Tag…“

„Ich könnte Dich ja mal im Studio besuchen kommen, das heißt, nur, wenn Dir das Recht ist und allen anderen, Dein Manager und wem auch immer.“

„Auhja, das wär’ schön. Da gibt es einen Aufenthaltsraum und alles, das ist kein Problem, da kannst Du ruhig mal so vorbeikommen. Dienstag dann? Frühestens?“

„Ja, wie gesagt, ich komme erst morgen Nachmittag nach Hause – wenn die Maschine pünktlich ist. Danach, glaube ich nicht, dass ich noch komme. Am Dienstag werde ich dann so im Verlaufe des Tages mal vorbeisehen. Einverstanden?“

„Prima. Die Adresse schicke ich Dir dann per SMS. Hab’ einen guten Flug.“

„Danke, bis Dienstag.“

„Tschüß.“

***

„Wann geht Dein Flug genau?“

„16 Uhr 15.“

„Na, dann haben wir ja noch was Zeit.“

Marc schloss den Kofferraum, die beiden stiegen ins Auto und Marc fuhr los. Kenneth beobachtete, wie auf der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls ein Auto startete, mitten auf der Fahrbahn drehte und Anstalten machte, den beiden hinterherzufahren.

„Der Typ da im Wagen hinter uns…“, sagte er zu Marc, der daraufhin einen Blick in den Rückspiegel warf.

„Ja?“

„Seit drei Tagen folgt der mir, wenn ich mal meine Wohnung verlasse und er stellt sich dabei so offensichtlich an, dass ich nicht weiß, ob er vielleicht sogar von mir gesehen werden will, oder nicht?“

„Der verfolgt Dich? Warum?“

Kenneth zuckte mit den Schultern. „Was weiß ich? Keine Ahnung. Im Grunde kann das ja nur mit meinem Vater zusammenhängen…“

„Scheiße, Dein Vater ist auch jemand, den man nicht unbedingt kennen muss… aber angesprochen oder irgendwie so hat der Typ Dich noch nicht?“

„Nein, er folgt mir nur immer, scheint Protokoll zu führen, wann ich wo bin… ich habe keine Ahnung, was das soll. Was soll’s, werde ich meinem Vater halt mal in naher Zukunft einen Besuch abstatten.“ Er wechselte das Thema. „Wie lief es denn gestern mit Yvonne?“

Marc nickte zufrieden stellend. „Genau so, wie ich mir das mit ihr vorgestellt hatte. Und als ich heute Morgen Snake nach Hause gefahren habe, lief es für meine Schwester genauso, wie sie es sich mit Yvonne vorgestellt hatte.“

Kenneth musste lachen. Er schüttelte den Kopf und sah aus dem Fenster.

„Deine Schwester ist ein Früchtchen… und Yvonne anscheinend auch.“

„Stella versucht auch jede Gelegenheit wahrzunehmen, sie ist genau wie Du und ich, nur als Mädchen eben.“ Er dachte noch einmal über seine eigenen Worte nach und schüttelte dann ebenfalls den Kopf. „Sie ist genau wie wir. Was war mit Jeanette? Musstest Du allein nach Hause oder hast Du Begleitschutz bekommen?“

„Nein, ich musste alleine nach Hause.“

„Oh, das tut mir aber Leid.“

„Dafür hat sie heute Morgen schon bei mir angerufen und wollte wissen, wann wir uns wieder sehen.“

„Die steht auf Dich, he?“

Kenneth nickte bedächtig. „Glaub’ ich auch.“

„Aber Du nicht auf sie?“

Er zuckte mit den Schultern. „Also meine Traumfrau ist sie mit Sicherheit nicht.“

„Stimmt, das ist ja die Blondine von „Buffy“, nicht wahr?“

Kenneth schüttelte ungläubig den Kopf und musste lachen. „Dieter Nuhr hat mal gesagt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.“

„Aber das ist doch Deine Lieblingsserie?“

Kenneth rollte mit den Augen. „Ja, „Buffy“ ist meine Lieblingsserie. Aber das heißt doch nicht automatisch, dass die Hauptdarstellerin der Serie meine Traumfrau ist. Mein Gott.“

„Ist ja gut, ist ja gut.“

Mittlerweile hatten sie den Flughafen Tegel erreicht und Marc machte sich auf die Suche nach einer Haltemöglichkeit. Er warf noch mal einen flüchtigen Blick in den Rückspiegel.

„Yo, der Typ ist uns bis hierher gefolgt. Was meinst Du, fliegt der Dir hinterher oder guckt der nur, wo Du hinfliegst?“

„Keine Ahnung, ich werde es schon sehen.“ Marc hatte eine Stelle nahe einem Eingang gefunden und den Wagen zum Stillstand gebracht. Kenneth verabschiedete sich.

„Danke fürs Fahren. Morgen so um halb sechs, wenn sich der Rückflug verspätet, ruf’ ich Dich an.“

„Alles klar, guten Flug und auf das Du ein gutes Spiel siehst.“

***

Der Flug zum Aeropuerto de Madrid – Barajas verlief ohne Zwischenfälle. Der Mann, der Kenneth und Marc gefolgt war, fand zwar nach längerer Suche einen Parkplatz, konnte Kenneth dann aber nirgendwo mehr sehen und hatte keine Ahnung, wohin er fliegen würde. Zu viele Maschinen starteten, als dass er hätte sagen können, in welcher von ihnen Kenneth saß.

Da Kenneth nur eine Übernachtung eingeplant hatte, hatte war er auch nur mit einer kleinen Tasche Handgepäck unterwegs. Die stand nun auf dem Sitz neben ihm, als er im Taxi platz nahm, das ihn zu seinem Hotel bringen sollte.

„Wohin?“ brummte der alte Mann hinterm Steuer und obwohl sein geschultes Auge auf den ersten Blick sah, dass Kenneth Ausländer war, versuchte er gar nicht erst, in einer anderen Sprache als Spanisch zu reden.

„Petit Palace Embassy Serrano, bitte.“

Augenblicklich drehte der Fahrer sich herum und starrte Kenneth an. Dieser guckte freundlich und selbstbewusst zurück und dem Fahrer wurde klar, dass es sein Fahrgast ernst meinte. Er warf noch kurz einen Blick auf Kenneth legere Kleidung, dann pfiff er kurz durch seine Zähne und fuhr los.

Nach zwanzigminütiger Fahrt erreichten sie das Hotel. Es war durchschnittlich besucht, da es Ende März war und keine besonderen Veranstaltungen stattfanden, war nur die übliche Anzahl von Geschäftsleuten in der Stadt, die man hier immer antreffen würde. Kenneth bezog sein Zimmer und begutachtete den Raum in aller Ausführlichkeit. Er schaute auf seine Uhr und stellte fest, dass er noch massig Zeit übrig hatte, bis er sich auf den Weg machen musste. Im der Minibar fand er eine Flasche Estrella und setzte sich mit der Fernbedingung in der Hand auf die Couch.

***

„Madrid? Was macht der in Madrid?“ Yvonne Catterfeld sah ihre Gegenüber erstaunt an.

Jeanette zuckte mit den Schultern. „Da ist wohl irgendein Fußballspiel. Keine Ahnung.“

„Der muss aber doch Kohle haben, oder? Ich mein, als einfacher BWL – Student könnte er sich das wohl kaum leisten. Flug. Hotel. Eintrittskarte.“

„Sieht wohl so aus.“ Sie nippte an einem Glas Orangensaft. „Wie lief es denn bei Dir und Marc gestern?“

„Bei Marc und mir lief es sehr gut gestern Nacht. Und heute Morgen lief es sehr gut mit Marcs kleiner Schwester.“ Yvonne grinste über beide Ohren, während Jeanette sich fast an ihrem Orangensaft verschluckte. „Marc war viel besser als ich gedacht hatte. Wir hatten sogar Analsex.“

„In der ersten Nacht mit einem wildfremden Jungen lässt Du Dich von ihm direkt… da rein ficken? Du bist echt vollkommen überdreht. Und das mit seiner kleinen Schwester war ja wohl nur ein Scherz um mich zu verarschen.“

Yvonne schüttelte vehement mit dem Kopf. „Lange, rote Haare, Sommersprossen, schöne C-Körbchen, vollkommen kahl rasiert und eine Lesbe aus vollem Herzen.“ Sie legte ihren Zeigefinger an die Unterlippe. „Warum bin ich da eigentlich so schnell wieder weg? Oh, war das schön. Und von Marc hab’ ich mich nur hinten rein vögeln lassen, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob ich gestern Morgen meine Pille genommen hatte. Sicher ist sicher.“

„Du bist ein Früchtchen?“ Jeanette saß nur da und schüttelte fassungslos mit dem Kopf.

„Jaja, das bin ich wohl. Und wie geht es jetzt mit Dir und Kenneth weiter?“

„Er besucht mich Dienstag – im Studio. Und dann… mal schauen. Ich komm’ nicht so richtig an ihn ran. Gut, wir haben uns erst zweimal gesehen, aber normalerweise sind Männer in meiner Umgebung immer ganz anders. Ich weiß es nicht.“

***

Es war kurz nach 18 Uhr, als Marc endlich einen Parkplatz in der Nähe von Franziska van Almsicks Loft gefunden hatte. Er hatte lange überlegt, ob er sich etwas feiner als gewöhnlich anziehen sollte, da er nicht genau wusste, was Franziska vorhatte. Marc entschied sich dann schließlich für eine Art Mittelding. Nicht zu leger, aber auch nicht zu spießerhaft. Mit einem Strauß Blumen in der Hand stand er vor ihrer Tür und klingelte.

Nach ein paar Sekunden öffnete sich die Tür und die Hausherrin bat ihn hinein. Franziska trug eine Jeans und ein weißes T- Shirt, ihre dunklen, gewellten Haare trug sie in Form eines Pferdeschwanzes. Marc reichte ihr den Strauß und sie lächelte freundlich.

„Blumen. Damit hätte ich aber nicht gerechnet. Vielen Dank.“

Sie nahm Marcs Hand und zog ihn hinter sich in ihre Wohnung, bis sie ihre Küche erreicht hatten. Dort ließ sie ihn los und holte eine Vase aus einem der Schränke. Marc sah sich um, während sie Wasser in das Gefäß fließen ließ.

„Schick’ hast Du’s hier.“

„Danke sehr.“

Marcs Blick fiel auf einen leeren Pizzakarton, der noch relativ jung aussah. Er zeigte mit seinem Finger auf die Pappe.

„Ich dachte, wir gehen essen…“

Franziska drehte sich herum und folgte seinem Fingerzeig mit ihrem Blick, dann sah sie wieder zurück zu ihm und schaute erstaunt aus.

„Du hast doch nicht wirklich geglaubt, wir würden essen gehen?“

„Eigentlich schon.“

Sie schüttelte ihren Kopf und lachte.

„Ich dachte, ich hatte mich klar ausgedrückt – zwischen den Zeilen. Ich will jetzt ganz bestimmt nichts essen.“

„Klar ausgedrückt? Ich weiß nicht. Was machen wir dann jetzt?“

Franziska stellte die Blumen in die Vase auf der Spüle. Dann ging sie um den Tisch herum zu Marc, bis sie noch etwa zehn Zentimeter von ihm entfernt war. Sie senkte leicht ihren Kopf, biss sich auf die Unterlippe und klimperte mit den Augen.

„Ich weiß nicht. Worauf hättest Du denn Lust?“

Marc lachte, allerdings nur, um seine Überraschung und Freude zu überspielen. Ganz offensichtlich wollte sie ihn, hier und jetzt. Er hörte sein Herz schlagen.

„Du hast sie echt nicht mehr alle.“

Marc beugte sich vor und überbrückte die fehlenden Zentimeter zwischen Franziska und sich selbst, indem er seine Lippen auf ihre legte und sie küsste. Sein Mund presste sich gegen ihren und öffnete ihn. Es war ein schneller Kuss, beide versuchten aggressiv ihre Zunge in den Rachen des anderen zu schieben und so trafen sie sich auf halbem Weg und tanzten miteinander. Dann schlossen sie ihren Mund wieder und pressten die Lippen aufeinander, zum Schluss biss Marc Franziska noch leicht in die Unterlippe, bevor sie voneinander ließen.

Franziska schürzte ihre Lippen, als sie ausatmete und grinste zufrieden.

„Na, das war doch schon mal ein Anfang.“

Marc legte seine Hände unter Franziskas Schenkel und hob ihren Po auf den Küchentisch. Er stellte sich zwischen ihre Beine, wieder küssten sich die beiden, wobei Franziska ihre Arme um Marc legte und ihn eng an sich drückte. Diesmal war es ein langer und intensiver Lippenkontakt, viel zärtlicher und weniger aggressiv.

Franziska zog ihren Kopf ein Stück zurück und beendete damit den Kuss. Sie verschränke die Arme vor ihrer Brust und zog sich ihr Shirt über den Kopf, das sie hinter sich auf den Tisch legte. Marcs Augen vergrößerten sich, als er Franziskas Titten sah, die durch einen hellblauen BH gestützt wurde.

Er umfasste ihre Körbchen und schob ihre Brüste nach oben. Gerade, als Franziska den Verschluss des BHs öffnen wollte, klingelte es an der Tür. Franziska zögerte einen Moment und sah Marc fragend an. Der ließ sich nicht beirren und machte einfach weiter. Er griff um ihren Körper herum und fingerte solange am Büstenhalter herum, bis er aufschnappte. Franziska machte es Marc nach und ignorierte auch das zweite Klingeln an der Haustür.

Sie zog sich den BH vom Körper und legte ihn zu ihrem T-Shirt. Sofort beuget sich Marc nach vorne und küsste ein paar Mal flüchtigen ihren Hals, dann fuhr er mit seiner Zungenspitze um Franziskas linke Brustwarze und saugte zärtlich an ihr. In diesem Augenblick klingelte Franziskas Handy.

„Verdammte Scheiße.“ Sie schob Marc zurück und ließ sich vom Küchentisch rutschen.

„Lass’ es doch klingeln. Du kannst doch später zurückrufen.“

Doch Franziska war schon im Wohnzimmer nebenan und nahm das Telefon vom Tisch. Sie sah kurz auf das Display, dann nahm sie das Gespräch an.

„Hallo Hannah.“

„Hi Franziska. Ich steh’ vor Deiner Tür, wo bist Du? Wir waren für halb sieben verabredet.“

Franziska verzog das Gesicht.

„Verdammt, das habe ich komplett vergessen. Ich bin zu Hause, warte ich mache sofort die Tür auf.“

Sie stellte das Handy aus und ging zurück in die Küche. Dort warf sie ihren BH in die hinterste Ecke und zog sich fast gleichzeitig ihr Shirt über den Kopf. Danach fuhr sie sich mit den Händen durch die Haare und ging zur Wohnungstür, um sie zu öffnen.

Franziska machte einen Schritt zur Seite und herein trat Hannah Stockbauer, eine Kollegin von Franziska van Almsick. Ebenfalls Schwimmerin, die mehrfach zu weltmeisterlichen Ehren gekommen war. Die beiden umarmten sich und gaben sie zwei kleine Küsschen auf ihre Wangen.

„Vergessen? Du hast mich vergessen?“

„Naja, ich war wohl irgendwie zu beschäftigt.“

Zum ersten Mal seit Betreten des Zimmers ließ Hannah ihren Blick durch den Raum schweifen, wobei sie auch Marc erblickte, der sich bisher ganz ruhig verhalten hatte. Er lehnte gegen den Rahmen der Küchentür und schaute Hannah an.

„Beschäftigt? Womit?“

Hannah grinste. Sie senkte ihren Blick auf Franziskas Brüste, ohne den BH zeichneten sie sich deutlich unter dem Shirt ab, ihre Brustwarzen besonders stark.

„So sieht das also aus? Du treibst es lieber mit Deinem neuen Freund hier, als mit mir? Na, da hat sich die weite Fahrt nach Berlin ja wirklich für mich gelohnt.“ Hannah sah Franziska fragend an.

„Ihr schlaft miteinander? Oder hat sie einen Scherz gemacht?“ Marc blickte zwischen den beiden Mädchen hin und her, beide schaute ihn an, Hannah leicht säuerlich, Franziska etwas verlegen.

„Eigentlich war das der Grund, warum ich heute hierher gekommen bin“, sagte Hannah, „aber anscheinend bin ich nicht wichtig genug.“

„Hannah, es tut mir wirklich Leid. Ich habe heute Morgen noch in meinem PDA nachgesehen und bin mir sicher, dass da nichts drinstand.“

„Das macht die Sache nur noch schlimmer.“

„Ich weiß, es tut mir ja auch wirklich, wirklich Leid.“ Franziska nahm Hannahs Hand und versuchte sie zu beruhigen.

„Also“, sagte Marc und machte eine Pause, bis beide Mädchen ihn anschauten, „ich könnte mir auch einen Dreier vorstellen.“ Er blickte Franziska und Hannah abwechselnd an und versuchte, nicht zu sehr zu grinsen.

Franziska sah ihn erstaunt an, Hannah schien über Marcs Gedanken nicht allzu überrascht.

„Ach, könntest Du das? Kann mir gut vorstellen, dass Dir das gefallen würde.“

Hannah schaute ihm in die Augen und ging langsam auf ihn zu. Dann blieb sie stehen und kniff die Augen zusammen, sie drehte sich zu Franziska um.

„Was hältst Du von der Idee?“

Franziskas ernster Blick wanderte von Marc zu ihrer Freundin hinüber. Sie schauten sich einen Augenblick lang an, dann verzog sich ihr Gesicht zu einem Strahlen.

„Ich denke, dass ist eine hervorragende Idee.“

Hannah lächelte und nickte zustimmend.

„Ja, das denke ich auch.“

„Ernsthaft?“

Marc konnte nicht glauben, was da gerade passierte. Seit ewigen Zeiten träumte er davon, einmal mit zwei Frauen gleichzeitig zu schlafen. Welcher Junge hatte das noch nicht? Aber jetzt? Hier? Mit Franziska van Almsick und Hannah Stockbauer.

„Natürlich nur, wenn Du es Dir inzwischen nicht anders überlegt hast.“

Marc schüttelte den Kopf und die beiden Mädchen nahmen ihn bei den Händen, um ihn zur Couch zu führen. Franziska legte ihre Arme um Marc und die beiden küssten noch einmal leidenschaftlich, wobei ihre Zungen miteinander spielten. Dann löste Marc seine Lippen von Franziskas Mund und zog Hannah an ihren Hüften zu sich, um auch ihr einen feuchten, zungenintensiven Kuss zu geben.

Franziska zog sich in der Zwischenzeit ihr Shirt über den Kopf und stand mit nacktem Oberkörper im Wohnzimmer. Sie nahm Marcs Hand von Hannas Hüfte und legte sie auf ihre linke Brust. Marc umfasste und streichelte sie, während seine Zunge noch immer mit Hannahs Mundhöhle beschäftig war.

Hannah beendete den Kuss und drückte Marc wieder zu Franziska zurück. Franziska setzte sich auf die Couch und zog Marc über sich, seine Lippen direkt vor ihren Titten. Er kniete sich neben sie auf das Sofa und streichelte ihren Oberkörper, während seine Zunge mit ihren Brustwarzen spielte.

Ein paar Schritte neben ihnen stand Hannah, knöpfte sich ihre Bluse auf und warf sie zusammen mit ihrem BH auf den Boden. Ihre Hände fuhren über ihre vom Stoff befreiten Brüste, bevor sie den Reißverschluss und Knopf ihrer Baggy aufmachten. Sie zog sich ihre Turnschuhe aus, dann folgte ihre Hose. Nur noch mit ihrem roten Slip bekleidet ging sie zu Franziska und Marc hinüber.

Marcs Lippen glitten in diesem Augenblick über die Haut von Franziskas Bauch, hinab bis zum Bund ihrer Jeans. Er griff die Hose bei den Waden und zog sie Franziskas Beine entlang nach unten. Als Marc sich aufrichtete, nutzte Hannah die Situation, um ihn ein weiteres Mal zu küssen.

„Zieh’ Dich aus, dann kann ich Dir auch was Gutes tun“, sagte Hannah und streichelte über Marcs Brust.

Dieser ließ sich nicht lange bitten und entledigte sich in Rekordzeit Hemd und Hose, nur seine Boxershorts behielt er erst einmal an. Er blickte wieder auf Franziska van Almsick, die mit leicht gespreizten Beinen auf dem Sofa lag, ihre rechte Hand hatte den Weg unter ihr Höschen gefunden und rieb ihre Muschi. Hannah war zu ihr hinübergegangen und die beiden küssten sich, wobei ihre Zungen, für Marc gut sichtbar, miteinander spielten.

Marc gesellte sich zu ihnen und streichelte über Franziskas und Hannahs Körper. Seine Hände glitten Franziskas Bauch entlang bis hoch zu ihren Brüsten, er umfasste sie und zwickte ihre Nippel. Dann nahm er die dunkelroten Knospen zwischen seine Lippen und liebkoste die zarte Haut. Hannah rutschte an Franziskas Körper hinab und zog ihr das letzte Kleidungsstück, ihren weißen Slip, aus. Anschließend kniete sie sich hinter Marc auf die Couch und zog ihm die Shorts hinunter.

Hannah warf beide Kleidungsstücke zur Seite und begann, Marcs Po und seinen Bauch zu streicheln. Ihre Hand wanderte zwischen seine Schenkel und umfasste seinen Penis. Marc zuckte leicht, als Hannahs kleine, zarte Finger seine Haut berührten, während er mit seiner Zunge immer noch Franziskas Brüste erforschte. Die Berlinerin legte ihre Hand auf Marcs Hinterkopf und drückte ihn nach unten auf ihre Titten.

Nach einer Weile rutschte Franziska ein Stück nach oben, bis Marcs Lippen vor ihrem Bauch waren. Seine Zungenspitze kitzelte Franziska in ihrem Nabel und er platzierte viele, kleine Küsse auf ihrer Bauchdecke. Dann fuhr er weiter nach unten, zum Zentrum von Franziskas Lust.

Ein schmaler Streifen Haare zierte den Weg zu Franziskas Spalte, der Bereich um ihre Pussy war gänzlich von ihnen befreit. Marc strich mit seinen Fingern über Franziskas Schamlippen und drang ein ganz klein wenig in ihr Loch ein. Franziska seufzte erregt auf, als Marc mit seiner Zunge durch ihren Schlitz fuhr.

Er saugte Franziskas Pussysaft auf und schob seine Zungenspitze vorsichtig in den Körper der ehemaligen Schwimmerin. Franziska stellte einen Fuß auf den Teppich vor der Couch, das andere Bein legte er über die Lehne des Sofas, so dass sie Marc den größtmöglichen Zugang zu ihrem Lustzentrum gewähren konnte. Hannah sah immer noch hinter Marc und streichelte sein Glied, welches dabei natürlich immer weiter anschwoll. Als es anscheinend zu voller Pracht angewachsen war, ließ Hannah von ihm ab und ging zu Franziskas Kopf hinüber. Sie küssten sich, wobei Franziska, dank Marcs Zungenarbeit, immer wieder in Hannahs Mund hineinstöhnte.

Hannahs Hände streichelte über Franziskas Titten, während sich die beiden liebkosten und Franziskas Atmung wurde deutlich unruhiger und weniger rhythmisch. Sie selber fuhr mit ihrer Hand zu ihrer Muschi, rieb dort ihre Klitoris. Sie löste ihren Mund von Hannahs Lippen und blickte zu Marc hinunter.

„Fick’ mich jetzt.“

Marc ließ von ihrer Möse ab. Er kniete sich zwischen Franziskas gespreizte Schenkel und nahm seinen Schwanz in die Hand, um die Eichel in ihre Scheide einzuführen. Er platzierte den Kopf seines Gliedes zwischen ihren inneren Schamlippen und schob sein Becken nach vorne. Franziskas Pussy presste sich eng um Marcs Stab, während er in ihren Körper eindrang. Beide, Franziska und Marc stöhnten auf, als sie sich zum ersten Mal vereinigten.

Hannah kniete vor der Couch und sah den beiden gebannt zu. Eine Hand war in ihren Schoß geglitten und streichelte ihre Pussy, während sie ihre andere Hand auf Franziskas Oberkörper gelegt hatte und Franziskas linke Brust festhielt, die hin- und herwippte. Ihre Augen waren auf Marcs Schwanz gerichtet und beobachteten ihn, wie er immer wieder gefühlvoll in den sportlichen Körper ihrer Freundin glitt.

„Ist das schön so für Dich?“ Marc schaute in Franziskas Augen, die vor Erregung und Verlangen leuchteten. „Ja, das ist wunderschön so. Mach’s noch ein bisschen in dem Tempo, dann werde schneller.“ Marc nickte und stieß seine Männlichkeit weiterhin in Franziskas Fotze. Neben den beiden fing Hannah nun auch an zu stöhnen. Ihre Hand war immer noch unter dem roten Stoff ihres Höschens versteckt, dennoch konnte man erkennen, dass sie sich mit Mittel- und Zeigefinger selbst fickte.

„So, jetzt nimm’ mich härter.“ Franziska klammerte sich an der Couch fest, damit sie nicht weiter zurückrutschte. Ihr gesamter Körper war angespannt. „Oh, ist das gut, oh ist das gut.“ Sie stöhnte und schaute abwechselnd zu Marc und zu ihrer Schwimmerkollegin.

Marc schien glücklich darüber, die freche Berlinerin nun kräftiger vögeln zu dürfen. Er stieß seinen Schwanz nun schneller und weniger rücksichtsvoll in Franziskas Pussy, was diese mit lauten Lustschreien quittierte. Sie bäumte sich auf und ließ sich wieder aufs Sofa zurückfallen, sie schrie laut und einsilbig auf, als sie ihren Orgasmus erlebte. Marc nahm Franziskas Höhepunkt nur beiläufig zur Kenntnis. Sein Orgasmus stand ebenfalls unmittelbar bevor und so fickte er die Exschwimmerin unaufhörlich weiter.

In diesem Augenblick griff Hannah Stockbauer in das Geschehen ein. Ohne ein Wort zu sagen schob sie Marc von Franziskas Körper und griff sich seinen mit Pussysaft verschmierten Schwanz. Sie wichste ihn mit ihrer Hand weiter und steckte sein Glied in ihren Mund.

Marc wusste gar nicht, wie ihm geschah. Er starrte das junge, hübsche Mädchen mit seinem Schwanz in ihrem Mund an, während ihre Hand und ihre Lippen den noch fehlenden Teil übernahmen und Marc über die Grenze zu einem Orgasmus brachten.

Er spritzte seinen Saft in Hannahs gierig saugenden Mund, die ihn gekonnt und in aller Ruhe ihre Kehle hinunterlaufen ließ. Neben Marc stöhnte Franziska leise auf, als sie ihre sexy Freundin betrachtete. Sie lächelte in Richtung Marc und genoss die Nachwehen ihres sexuellen Glücks.

„Da steht Hannah drauf. Das ist das schönste am Sex für sie, hätten wir Dir vielleicht vorher sagen sollen.“

Marc hörte Franziskas Stimme, schaute aber auf Hannah. „Ja, vielleicht.“ Er hatte inzwischen seine ganze Ladung in Hannahs Magen entleert, sie lutschte jetzt Franziskas Creme vom halbsteifen Penis und säuberte Marcs Eichel mit ihrer Zunge. Marc lehnte sich entspannt auf der Couch zurück und streichelte über Franziskas Brüste, während sich Hannah weiter mit seinem Schwanz vergnügte.

„Moment mal. Woher weißt Du das? Ihr macht das nicht zum ersten Mal.“ Marc schaute die Berlinerin wissend an.

„Was? Ich weiß gar nicht wovon Du redest.“ Ihre Antwort klang jedoch recht halbherzig und Marcs eindringlicher Blick ließ sie einbrechen. „Jaja, hast ja Recht. Das war von uns beiden inszeniert.“

„Inszeniert? Und warum? Das hättet ihr doch wesentlich einfacher haben können.“

„Wir warten aber immer darauf, dass der Anstoß vom Mann kommt“, Hannah meldete sich, zwischen Marcs Beinen kniend, zu Wort, „außerdem macht es uns so mehr Spaß. Können wir jetzt weitermachen oder ist das ernsthaft ein Problem für Dich? Ich will nämlich auch noch gefickt werden.“

„Um Gottes Willen, das ist überhaupt kein Problem. Ich wollte sowieso gerade vorschlagen, dass wir weitermachen.“

„Schön, dann blas’ ich Dich wieder hart“, sagte Hannah. Sie beugte sich daraufhin hinunter und nahm Marcs Penis wieder in ihren Mund. Der Schwanz war nach Marcs Höhepunkt zu keinem Zeitpunkt völlig erschlafft, sondern immer halbsteif. Nun war es an Hannah, ihn wieder in einen Zustand zu bringen, in dem sie etwas mit ihm anfangen konnte.

Sie wichste sein Glied schnell und hart, während sie mit ihrer Zunge über seine Eichel leckte. Ihre Künste ließen Marc aufstöhnen, er streichelte über Hannahs Kopf und sah ihr bei ihrer Arbeit zu. Was als nächstes geschah, erregte ihn aber noch mehr, als es Hannahs Mund jemals gekonnt hätte. Franziska van Almsick stieg von der Couch und legte sich mit dem Gesicht nach oben zwischen Hannahs Beine.

„Was macht sie da unten?“, fragte Marc, weniger aus Unwissen, als vielmehr aus Unglaube.

„Was glaubst Du, was sie da unten macht? Sie leckt mich. Sie leckt meine Pussy. Und sie ist gut, Franziska ist eine hervorragende Pussyleckerin.“ Hannah ließ für einen Augenblick von seinem Schwanz ab und erzählte Marc genau das, was er hören wollte. „Oh Gott“ stöhnte er auf und versuchte einen Blick an Hannahs Titten vorbei auf das Geschen in ihrem Schoß zu erhaschen.

Franziska war unter Hannahs Becken gerutscht, bis sich Hannahs Fotze direkt vor ihrem Mund befand. Ihre Finger glitten über die feuchte Haut zwischen Hannahs Schenkeln, bevor sie die Schamlippen auseinander zog und Franziska mit ihrer Zunge über das rosafarbene Innere fuhr.

Hannah musste kurz innehalten, Marcs Schwanz war weit in ihrer Mundhöhle, als sie Franziskas Lippen auf ihrer Haut spürte. Sie stöhnte erregt auf, bevor sie wieder dazu überging, über die Unterseite von Marcs Penis zu lecken. Marcs Glied war mittlerweile wieder hart genug, um nun auch die andere Schwimmerin zu ficken. Er zog Hannahs Kopf von seinem Glied und sah ihr in die Augen. Sie spiegelten die Geilheit wieder, in der sich Hannahs Körper befand.

„Bleib’ genau so vor der Couch knien“, sagte Marc und gab Hannah einen Kuss auf den Mund. Dann stand er auf und stellte sich hinter die Schwimmerin. Franziska zog sich zurück, damit Marc Platz hatte, sich hinter Hannah niederzulassen.

„Wenn Du sie weiter lecken möchtest, kannst Du Dich ja genau andersherum unter sie legen.“

„Du meinst ich soll sie lecken, während Du sie fickst?“

Marc zuckte mit den Schultern. „Warum nicht?“

Franziska sah ihn einen Augenblick lang zögernd an, dann zuckte sie ebenfalls mit den Schultern und tat genau das, was Marc vorgeschlagen hatte. Sie kroch unter Hannah, die nach wie vor auf allen Vieren vor dem Sofa kniete und zog den Hintern ihrer Freundin zu ihren Lippen nach unten.

Marc nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in Hannahs vorbereitete Pussy. Die junge Schwimmerin quittierte das erste Eindringen mit einem tiefen Seufzer. Schnell fand Marc zu einem Rhythmus, in dem er so in Hannahs Körper stoßen konnte, dass es allen dreien gefiel.

Hannah war nahm dem Vorspiel, der Rolle als Zuschauerin bei Franziskas Nummer mit Marc und nach der oralen Stimulation durch ihre Freundin mehr als in Stimmung für das, was jetzt folgte. Nachdem Marc langsam und vorsichtig angefangen hatte, fickte er sie nun hart und schnell. Franziska hatte erheblich Mühe, ihrer Aufgabe nachzukommen und zusätzlich zu Marcs Schwanz Hannahs Pussy zu bedienen.

Es dauerte nicht lange und Hannahs Körper wurde von ihrem ersten Höhepunkt des Abends erfasst. Ihre Stirn auf die Kante der Couch gelegt, stöhnte sie ihre Erregung in Richtung Teppich. Marc stoppte für einen Augenblick, zum einen, um die ganze Nummer etwas in die Länge zu ziehen. Zum anderen, damit Hannah ihren Orgasmus in vollen Zügen genießen konnte.

Als sich Hannahs Atmung wieder einigermaßen normalisiert hatte, legte sich Marc wieder mehr ins Zeug. Er positionierte sich noch einmal neu hinter Hannahs Po und fickte sie langsam und gleichmäßig. Franziska van Almsick nutzte die Ruhephase, um, mit ihren Händen auf Hannahs Becken gelegt, Hannahs Pussy näher an sich heranzuziehen. Marc beugte sich nach vorne und griff nach den Titten des Mädchens, das er fickte.

Er bekam sie zu fassen und spielte mit den weichen Brüsten, während sein Becken seinen Schwanz in Hannahs Unterleib stieß. Hannah und Marc stöhnten nun um die Wetten, von Franziska hörte man lediglich Schmatzgeräusche.

„Ich komm’ gleich schon wieder“, keuchte Hannah, ihr Körper wippte vor und zurück, Marc gab das Tempo vor.

„Lange halte ich auch nicht mehr durch.“ Marc spürte, dass er gleich soweit war, zum zweiten Mal an diesem Abend zu kommen.

Er steigerte noch einmal seine Anstrengungen, seine Hände wanderten von Hannahs Brüsten zu ihren Hüften und mit letzter Kraft stieß er noch dreimal in ihre enge Fotze. Dann begann es sich um ihn herum zu drehen, er hörte Hannah laut schreien, als auch sie ihren angekündigten Orgasmus erreichte, merkte aber nicht, wie Franziska seinen Schwanz in ihre Hände nahm und aus Hannahs Pussy zog.

Die Berlinerin hielt den Schaft in ihren Fingern und zielte mit der Eichel auf ihre Titten. Als Marcs Sperma dann aus seinem Penis herausschoss, spritzte es auf die großen Kugeln der Schwimmerin unter ihm. Es landete auf beiden Brüsten, sowie im Tal dazwischen. Nachdem er sich erschöpft hatte, führte Franziska Marcs Schwanz in ihren Mund und saugte ihn trocken, während sie sich den Samen auf ihrer Haut verrieb.

Hannah hockte inzwischen mit dem Rücken gegen das Sofa auf dem Teppich und starrte ihre Freundin und ihren Liebhaber ausgelaugt an. Es lag ein glückliches Lächeln auf ihrem Gesicht und ihr Kopf ruhte seitlich auf der Couch.

„Das war krass. Das war ziemlich krass. Findest Du nicht?“ Hannah sah Franziska an.

„Ja, das war es. Aber wir hätten rüber ins Schlafzimmer gehen sollen. An euren Knien werdet ihr beiden noch eine ganze Weile Spaß haben“, antwortete Franziska und deutete auf die dunkelroten Flecken, die sich durch die Reibung mit dem Teppich auf den Kniescheiben von Hannah und Marc gebildet hatten.

Marc zuckte mit den Schultern. „Also mir war es das Wert.“

***

Kenneths Herz schlug eindeutig schneller, als er andachtsvoll über den Beton der Tribüne des Stadion San Bernabeu schritt. Er blieb einen Moment lang stehen, lehnte sich auf die Brüstung und ließ seinen Blick über das weite Rund schweifen. Die vielen Zuschauerränge unter ihm, das Spielfeld und diese beeindruckende Gegengerade, die ihm wie eine unüberbrückbare Wand erschien. Er schloss die Augen und atmete einmal tief durch. Dann sammelte er sich wieder und suchte weiter nach dem Eingang zum VIP – Bereich.

Nachdem er auf seinem zugewiesenen Sessel in einer der Logen eingenommen hatte, ließ Kenneth sich ein Bier bringen und sah sich die anderen Menschen in den Logen zu. Er erkannte ein paar ehemalige Spieler, auch ein aktueller Akteur von Real Madrid, der wohl leicht verletzt oder gesperrt sein musste, da er hier oben und nicht unten auf dem Spielfeld war. Ansonsten waren nur deutlich ältere Männer anwesend. In seinem Alter waren allerdings etwa zehn sehr bis überragend gut aussehende junge Frauen, bei denen es sich zweifelsohne um Spielerfrauen handelte.

Die erste Halbzeit des Spiels war unterirdisch schlecht und als endlich Pause war, machten sich die zwei Flaschen Bier bemerkbar, die Kenneth inzwischen gelehrt hatte. Zur Toilette zu gehen war so ziemlich das einzige, was die Gäste des VIP – Bereichs selber machen mussten und so suchte Kenneth sich seinen Weg durch all die Menschen hindurch zu den Örtlichkeiten.

Auf dem Rückweg blieben seine Augen einen Moment zu lange an dem Dekollete des schwedischen Models Helen Svedin hängen, das mit Luis Figo verheiratet war und Kenneth prallte mit einer kleinen, dunkelhaarigen Frau zusammen.

„Jodido“, fauchte ihn die Frau an.

„Puta“, entgegnete Kenneth der Frau noch bevor er sich umgedreht hatte und das Gesicht der Frau sah.

Hätte er zuvor ihr Gesicht gesehen, hätte dies zwar nichts an seiner Reaktion geändert, zumindest aber hätte er gewusst, dass es sich um Penelope Cruz handelte, mit der er da zusammengerasselt war.

Noch bevor er sich entschuldigen konnte – für den Zusammenprall, nicht für die Gegenbeleidigung – konnte er von ihrem Gesicht schließen, dass es ihr nicht sonderlich viel auszumachen schien. Sie grinste.

„Du sprichst spanisch“, stellte sie fest. „Du siehst gar nicht aus wie ein Spanier.“

„Man muss kein Spanier sein, um spanisch zu sprechen, oder?“

„Na, anscheinend nicht. Schön zu sehen, dass sich nicht nur meine Landsleute von Titten ablenken lassen.“

„Ich heiße Kenneth“, sagte er und hielt der spanischen Schauspielerin seine Hand hin, wobei er krampfhaft in ihre Augen schaute. „Kenneth Lange.“

„Penelope Cruz.“ Sie schüttelte seine Hand. „Deutscher?“

Kenneth nickte „Berliner.“

„Und… was machst Du hier, in Madrid? Hast Du hier einen Job?“

„Nein, ich gehe in Berlin zur Uni. Ich bin nur wegen des Spiels hier. Heute hierher geflogen und morgen geht’s wieder zurück.“

„Na, dann wünsche ich Dir, dass sich in der zweiten Halbzeit noch was tut und Du Real glorreich siegen siehst. Ich muss jetzt wieder zu meinen Leuten. Mach’s gut. Schönen Abend noch.“

„Ja, mach’s gut und „Entschuldigung“ für den Rempler.“

Penelope hatte sich auf den Weg zurück in ihre Loge gemacht. Sie drehte sich noch einmal kurz um, lächelte, und verschwand dann zwischen den anderen Menschen. Auch Kenneth bahnte sich einen Pfad zurück zu seinem Platz.

***

Zwei Stunden waren vergangen, seit Marc seinen Schwanz wieder aus Franziska van Almsicks Mund gezogen hatte. Nun betrat er gerade seine Wohnung, wo Stella in der Küche saß und bereits auf ihn wartete. Marc legte seine Jacke zur Seite und setzte sich zu ihr. Er grinste über beide Ohren.

Stella sah ihn eindringlich an. „Das Lächeln kenne ich. Es gab Pussy.“

Marc schüttelte den Kopf. „Ich finde es nicht okay, mit wie wenig Respekt Du von den jungen Frauen dieses Planeten sprichst.“

„Okay“, Stella verzog das Gesicht. „Aber ich hatte Recht. Du widersprichst mir nicht. Es gab Pussy.“

„Plural“, war alles, was Marc entgegnete.

„Zwei Pussies? Du hattest einen Dreier?“ Stella sah ihren großen Bruder begeistert an und hielt ihm die offene Hand hin. Er nickte und schlug ein. „Franziska van Almsick und Hannah Stockbauer.“

„Wow. Ich bin mal wieder unheimlich stolz auf Dich. Wie immer.“

„Und wie immer vollkommen zurecht, wie ich anfügen möchte.“

„Hör’ mal“, die rothaarige kratzte sich am Kopf. „Wir müssen das irgendwie mal klären, dass ich Bescheid weiß, wenn Du es mit einer Deiner Eroberungen ernst meinst. Ich meine… wow… Yvonne Catterfeld steht da plötzlich nackt vor mir. Klar, dass ich da über sie herfallen, oder?“

Marc grinste. „Die kleine ist ein Vulkan, oder? Aber Du hast schon Recht, da sollten wir uns wirklich was einfallen lassen. Vielleicht schreibe ich Dir einen Zettel oder so. Mal schauen.“

Er erhob sich von seinem Stuhl. „Ich geh’ jetzt duschen und dann… weiß ich noch nicht. Vielleicht rüber in Kenneths Apartment. Auf „Premiere“ läuft das Spiel, bei dem er live im Stadion ist.“

„Was meinst Du, vielleicht läuft er ja nackt übers Spielfeld mit einem „Hallo Marc und Stella“ – Schild in der Hand.“ Stella grinste ihren Bruder an.

Marc schwenkte seinen Kopf schwer hin und her, als müsste er hart nachdenken. „Ich glaube eher nicht, aber so ganz kann man das nie ausschließen.“

Er verließ die Küche Richtung Badezimmer und Stella hörte, wie er auf dem Weg „Ich hatte meinen ersten Dreier; ich hatte meinen ersten Dreier“ sang. Stella schenkte sich ein weiteres Glas Orangensaft ein. „Ja, wird Zeit, dass ich auch bald meinen ersten Dreier habe.“

***

Ein gellendes Pfeifkonzert begleitete die zweiundzwanzig Spieler auf ihrem Weg zurück in die Umkleidekabinen. Kenneth wäre im Verlauf der zweiten Halbzeit beinahe eingeschlafen und wurde durch die Fans um ihn herum aus seinem Dämmerzustand geweckt.

Er ließ die anderen Zuschauer an ihm vorbeigehen und setzte sich dann wieder in seinen Sessel. Er hatte es nicht eilig Wenn es schon das Spiel nicht gebracht hatte, so wollte er wenigstens noch ein bisschen im Stadion ausharren und die lauwarme Luft genießen.

Penelope Cruz wollte sich gerade mit ihrer Clique auf den Heimweg machen, als sie Kenneth in seiner Loge sitzen sah. Sie überlegte einen Augenblick, ob sie sich zu ihm gesellen sollte, dann verabschiedete sie sich von ihren Begleitern und schlenderte zu Kenneth hinüber.

„So dramatisch, spannend und elektrifizierend kann Fußball sein.“

Er sah überrascht auf, als sie sich neben ihm niederließ, da er sie nicht hatte kommen sehen. Er schaute sie an und nickte zustimmend.

„Ein Eckball. Ein gottverdammter Eckball in neunzig Minuten.“

„Sieht wohl so aus, als waren Helens Titten das Beste, was Du heute in Madrid gesehen hast.“

„Ja, mit dem heutigen Abend fällt Madrid in meiner Liste der sehenswürdigsten Orte Europas ziemlich weit zurück.“

Penelope lehnte sich zurück und legte ihre Beine auf die Lehne des Sessels vor ihr. Sie tippte sich an ihr Kinn. „Was ich Dich fragen wollte: Wenn Du ein Berliner Student bist, wie kannst Du Dir das leisten? Mal so eben zum Topspiel des Jahres herfliegen und dann direkt wieder zurück?“

„Ich habe einen reichen Papa.“

„Wie praktisch. Daddy zahlt für alles?“

Kenneth schaute Penelope herausfordernd an. „Tja, manche werden reich geboren und manche müssen den harten Weg gehen und sich eine Millionengage mit ein- oder zweimonatigem Arbeiten verdienen.“

„Autsch. Das tut weh.“ Penelope griff sich mit beiden Händen an die linke Brust. „Weißt Du eigentlich, wie viel harte Arbeit darin steckt, einen Film zu drehen?“ Sie lachte. „Hast Du noch irgendwelche Pläne für Deinen Kurztrip nach Madrid?“

„Heute? Es ist fast Mitternacht und ich bin in einer wildfremden Stadt, ich werde mich zurück ins Hotel begeben und schön lange schlafen.“ Er nippte an seinem Bier. „Was ist denn mit Deinen Leuten? Müssen die ohne Dich auskommen?“

„Die ziehen jetzt noch durch die Diskotheken. Da ich keine Wohnung mehr in Madrid habe, schlafe ich bei meinen Eltern und da darf ich nicht so spät nach Hause kommen, sonst schimpft Mama mit mir.“

„Dafür hast Du ein Haus in Hollywood.“

„Ja, außerhalb. Keiner wohnt in Hollywood. Wenige jedenfalls nur. Wohnst Du denn noch zu Hause? Wie alt bist Du eigentlich? Du kannst ruhig ein bisschen was erzählen, Dein Spanisch ist sehr gut.“

Kenneth lachte. „Ich rede in jeder Sprach wenig.“ Er machte eine entschuldigende Geste. „Ich bin einundzwanzig und wohne nicht mehr zu Hause. Wollte von meinem Vater weg.“

„Und Deine Mutter?“

„Keine Ahnung, die kenne ich nicht.“ Kenneth schaute Penelope ernst an und der Spanierin war klar, dass Kenneth nicht versuchte lustig zu sein.

„Ist sie gestorben, als Du klein warst?“

Er zuckte mit den Schultern. „Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mit ihr ist. Mein Vater redet nicht über sie, nie. Einer der Hauptgründe, warum ich ihm aus dem Weg gehe seit ich sechs Jahre alt bin. Ich habe keinen blassen Schimmer wer sie ist, ob sie noch lebt, wo sie lebt, was sie macht. Nichts.“

Die Schauspielerin schaute ihn ungläubig an und fuhr sich mit der Hand durch ihre langen schwarzen Haare.

„Du könntest einen Detektiv engagieren…“

Kenneth musste unwillkürlich lachen. „Naja, also zum einen gibt es circa drei Milliarden Frauen auf diesem Planeten. Davon kann man sicherlich ein paar ausschließen, aber da blieben wahrscheinlich immer noch über eine Milliarde übrig. Ich meine, es gibt keinen einzigen Anhaltspunkt, ich habe ja jahrelang unser Haus abgesucht. Kein Bild, nichts. Vermutlich war es eines unserer Hausmädchen, wir hatten allein dutzende im Verlauf meines Lebens und mein Vater ist ja um einiges älter. Das zweite Problem ist, mein Vater ist reich und hat sehr viel Macht und Einfluss, ich werde höchstwahrscheinlich keinen Detektiv finden, der bereit ist gegen ihn zu arbeiten.“

„Aber Deine Mutter zu finden ist jetzt nicht so etwas wie eine Lebensaufgabe für Dich?“

„Nein, nicht mehr. Eine Zeitlang wollte ich sie suchen, aber jetzt nicht mehr. Wenn ich sie finde: okay, wenn nicht: auch okay. Ich genieße jetzt mein Leben so gut es geht. Fußballspiele in ganz Europa, ich habe eine qualitativ sehr hochwertige DVD – Sammlung zu Hause und natürlich Mädchen.“

Penelope nickte zustimmend. „Das kann ich mir vorstellen, dass die Mädels in Berlin auf Dich abfahren. Du hast ein sehr hübsches Gesicht, Dein Lächeln ist süß und Du wirkst nicht sonderlich aufdringlich.“

„Ich bin auch intelligent und charmant. Und bescheiden.“

„Und witzig. Du hattest viele Mädchen, oder?“

Kenneth verzog sein Gesicht. „Ich rede nicht gerne allzu konkret über mein Sexualleben. Ganz allgemein formuliert, glaube ich schon, dass ich einiges an Erfahrung sammeln konnte. Also, dafür, dass ich erst einundzwanzig bin.“

Sie schaute ihn an. „Und? Schon mal mit einer Latina zusammen gewesen?“

„Noch nicht. Aber frag’ mich morgen früh noch mal.“

Penelope warf ihren Kopf in den Nacken und lachte spielerisch. „Na, da testet aber jemand seine Grenzen.“

„Hey, wenn Du es nicht wirst, wird es halt das Mädchen, das mir gestern Abend ihre Nummer in die Hand gedrückt hat. Die Nummer zu ihrem – wie sie es nannte – „Booty Call – Handy“.“

„Das heißt, ich muss mich auch noch beeilen, wenn ich die erste sein will?“ Sie lachte. „Da scheinen ein paar sehr direkte Mädchen in Berlin herumzulaufen.“

„Ich hoffe, die gibt es überall auf der Welt.“ Kenneth drehte seinen Kopf zu Penelope und schaute sie selbstbewusst herausfordernd an. „In meinem Hotelbett ist bestimmt noch Platz für so eine zierliche kleine Frau, wie Dich.“

Penelope biss sich auf die Unterlippe und schüttelte leicht ihren Kopf. „Wenn ich mit Dir in ein Hotel gehe, sind wir beide morgen auf der Titelseite jedes Klatschblattes in ganz Spanien. Sobald ich das Stadion verlasse, bin ich im Fokus der Boulevardpresse. Hier habe ich noch ein bisschen Ruhe.“

Es herrschte einen Augenblick lang schweigen. Die Spanierin schien nachzudenken und Kenneth schien sie nicht dabei stören zu wollen. Sein Blick wanderte ein weiteres Mal durch das Stadion, kaum dreißig Minuten war das Spiel vorbei und es war schon fast menschenleer. Nur noch vereinzelt waren Fans zu sehen, die ihre Transparente wieder abhingen und einrollten.

Penelope beugte sich nach vorne und stieß ihm mit ihrer Hand gegen sein Knie.

„Hast Du ein Gummi dabei?“

Kenneth nickte. „Selbstverständlich.“

Sie stand auf und nahm seine Hand. „Dann komm’ mit.“

Die Schauspielerin zog ihn den Gang entlang hinter sich her, aus der Loge heraus, durch ein paar Katakomben. Bog einmal links ab und zweimal rechts, bis die beiden vorm Eingang zu einem etwas abgelegenen Toilettenraum kamen.

„Warte hier“, sagte sie und ging hinein.

Innen gab es einen großen, breiten Spiegel mit drei Handwaschbecken davor, dahinter lagen fünf Kabinen. Penelope prüfte, ob alle leer waren, dann ging sie wieder vor die Tür und holte Kenneth herein. Sie zog ihn in die mittlere der Kabinen und schloss sie hinter sich ab.

Penelope drückte Kenneth gegen die Wand und presste augenblicklich ihre Lippen auf seinen Mund. Sie schob ihm ihre Zunge in die Mundhöhle, während ihre kleinen Hände unkontrolliert über seine Brust strichen. Kenneth nestelte an seiner Hose herum, bis er den Knopf endlich aufgemacht hatte. Er riss den Reißverschluss hinunter und zog sich die Jeans und gleichzeitig seine Shorts runter, bis sie um seine Knöchel hingen.

Er nahm Penelopes Hände von seiner Brust und legte sie auf seinen Po, ihre Zunge drehte immer noch Kreise in seinem Mund. Als sie durch den Kontakt mit seiner nackten Haut spürte, dass Kenneth sich bereits seiner Hose entledigt hatte, trat sie schnell einen Schritt zurück und stieg aus ihren Schuhen.

„Gummi?“ fragte sie, während sie sich aus ihrer hautengen Jeans pellte.

„Ach ja.“ Kenneth kramte sein Portmonee aus der Hose und zog das Kondom heraus.

Penelope hatte sich inzwischen auch ihren Slip ausgezogen und stand „unten ohne“ vor Kenneth. Sie streichelte über seinen Bauch und nahm sein halbsteifes Glied in die Hand. Sie wichste ihn ein wenig mit der einen Hand und fingerte sich selbst kurz mit der anderen.

„So, hart genug, den Rest schaffen wir währenddessen“, sagte sie und richtete sich auf.

Kenneth zeigte auf ihre Brust. „Deine Titten.“

„Was? Du willst meine Titten sehen?“ Er nickte.

Mit einer fließenden Bewegung zog sich Penelope ihr Oberteil über den Kopf und präsentierte Kenneth den schwarzen BH, der fast von ihren Brüsten gesprengt zu werden schien. Kenneth warf nur einen flüchtigen Blick auf die noch verpackten Titten der Schauspielerin, da er gerade das Kondom aus der Verpackung nahm und sich über seinen Schwanz streifte. Die Spanierin öffnete den Verschluss des Büstenhalters und ließ ihn auf ihre am Boden liegende Jeans fallen.

„Okay, und jetzt?“ Kenneth sah sie fragend an.

Penelope zog ihn einen Schritt in die Mitte der Kabine und legte ihre Hände um Kenneths Hals. „Heb’ mich hoch.“

Kenneth packte die kleine Spanierin bei den Hüften und hob sie spielerisch an, bis ihre Pussy über seinem Schwanz war. Sie nahm eine Hand von seinem Körper und griff sich seinen Penis. Den Schaft zwischen ihren Fingern führte sie die Eichel an ihre Pforte.

„Vorsichtig anfangen, ich bin zierlich gebaut.“

Immer noch bei den Hüften zog Kenneth Penelopes Körper langsam auf seinen Schwanz. Sie presste sich ganz eng an seinen Oberkörper, verschränkte ihre Beine hinter Kenneths Rücken und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Noch nie in seinem Leben hatte es sich für Kenneth so geil angefühlt, in eine Frau einzudringen, als in diesem Moment und mit Penelope Cruz Möse.

„Oh ja… gut so… schön sachte:“ Sie klammerte sich eng an ihn und flüsterte ihm Anweisungen ins Ohr. „Genauso weitermachen.“

Kenneth zog sein Becken zurück und somit seinen Penis wieder aus der feuchten Muschi der Spanierin. Sie war unbeschreiblich eng gebaut und umschloss den Schwanz ganz eng, als Kenneth sich wieder nach vorne bewegte.

Penelope schrie einmal laut auf und erstickte den Lärm dann selber, indem sie leicht in Kenneths Hals biss. Sein Glied steckte erneut im Körper der Schauspielerin, er hielt dort inne und hob sie an, bis ihre Brüste vor seinem Mund waren.

Er leckte über die linke Brust und saugte am harten Nippel, der sich ihm entgegenreckte. Er lutschte auch an der anderen Brust, Penelope biss sich von oben nach unten und wieder zurück Kenneths Hals entlang. Dann zog sie ihm so gut sie konnte sein Hemd hoch und fuhr mit ihren Händen über seinen nackten Rücken, wobei ihre Fingernägel zentimeterlange Kratzer hinterließen.

Kenneths Zunge spielte auf jede erdenkliche Weise mit den Titten der leidenschaftlich agierenden Latina, er leckte sie, saugte an ihnen und lutschte an den Brustwarzen. Nachdem er sich ein wenig ausgetobt hatte, begann er wieder, sie zu ficken.

Durch ihre Bisse und Kratzer angeheizt, nahm er keine Rücksicht mehr auf ihre zierliche Figur und stieß seinen Schwanz kraftvoll in den schmalen Körper der Spanierin. Penelope quietschte beim ersten Mal auf, wie eine Maus und krallte sich noch fester in Kenneths Oberkörper. Im Verlauf der nächsten Stöße gewöhnte sie sich an die Dehnung ihrer Pussy und konzentrierte sich auf die Glücksgefühle, die von ihrem Körper Besitz nahmen.

Sie keuchte jedes Mal aufgegeilt in Kenneths Ohr, wenn sein Glied in ihre Möse fuhr. Er wusste, dass er es sowieso nicht allzu lange aushalten würde, zu aufregend war die Situation – Sex mit Penelope Cruz im Stehen in einer Toilette im Estadio San Bernabeu – also wollte es sie wenigstens noch einige Male richtig ficken.

Sie presste ihre Titten gegen seine Brust, umklammerte mit einem Arm seinen Hals und schlug mit der freien Hand gegen die Kacheln der Wand. Dann hielt sie einen Augenblick innen, bevor ihr ganzer Körper zu zittern begann. Sie bäumte sich einmal soweit auf, dass ihre Titten wieder direkt vor Kenneths Gesicht waren, und sank dann erschöpft in seinen Armen zurück.

„Fuck. Jetzt komme ich“, stieß Kenneth hervor, der Anblick der explodierenden Schauspielerin, sowie die Verkrampfung der Muskeln in ihrer Fotze, sorgte dafür, dass es auch ihm kam. Er füllte das Kondom tief in Penelopes Unterleib mit seinem Sperma.

Er hielt Penelope fest in seinen Armen und betrachtete sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch die Spanierin lächelte, ihr standen Schweißperlen auf der Stirn und ihre schwarzen Haare lagen ihr kreuz und quer vorm Gesicht. Sie hangelte sich nach oben und küsste ihn leidenschaftlich.

„Das war schön“, flüsterte sie.

Er zog sich aus ihr zurück und ließ sie vorsichtig hinunter. Dann streifte er sich das Gummi vom Schwanz, wickelte es in Toilettenpapier und spülte es in die Kanalisation Madrids.

Die beiden hatten sich etwas abgekühlt und zogen sich wieder an. In diesem Moment spürte Kenneth zum ersten Mal die Kratzer und Bissspuren auf seinem Körper.

„Du liebst sehr intensiv.“

„Ich markiere mein Revier. Du hast doch wohl keine Freundin, mit der Du jetzt Ärger bekommst?“ Sie sah ihn herausfordernd an.

„Freundin hab’ ich keine, aber… naja, vielleicht ein Mädchen, das sich dafür hält. Mal abwarten.“ Sie hatten sich inzwischen wieder komplett angezogen. „Wollen wir gehen?“

Penelope nickte. Sie verließen die Damentoilette und schritten Seite an Seite durch die alterwürdigen Katakomben.

„Was ich Dich noch fragen wollte: Findet Dein Vater es eigentlich okay, dass Du rumvögelst und nicht knallhart an Deiner Karriere arbeitest?“

„Keine Ahnung, wen interessiert’s? Er kann ja auch nichts dagegen machen.“

„Könnte er Dir nicht den Geldhahn zudrehen?“

„Ne, das Geld habe ich ja schon und außerdem hat er es mir auch nicht freiwillig gegeben.“

„Sondern?“

Kenneth schüttelte den Kopf. „Lange Geschichte. Du musst jetzt nach Hause, sonst gibt’s Ärger mit Deiner Mutter.“

Sie lachte. „Ja, dann behalte es halt für Dich.“

Sie hatten die Straße erreicht und schlenderten zum Taxistand.

„Wir müssen in entgegen gesetzte Richtungen, also getrennte Taxis“, sagte die Madrilenin, als sie ihn erreicht hatten. „Ich wünsche Dir noch ein schönes Leben, Kenneth Lange. Und noch viel Spaß mit den Berlinerinnen.“

Sie umarmten sich.

„Auch Dir ein schönes Leben und viele kleine Oscars.“

Penelope und Kenneth stiegen in ihre Taxen und verließen San Bernabeu auf verschiedenen Wegen mit verschiedenen Zielen.

***

Die Fortsetzung in Episode 03

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END